Geboren & Gestorben

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Gestorben: José Lewgoy, brasilianischer Schauspieler (zahlreiche Fernsehrollen und Telenovelas) stirbt 82-jährig in Rio de Janeiro. Lewgoy wurde dem deutschsprachigen Programmkinopublikum im Werner Herzog Film Fitzcarraldo als Kautschukbaron Don Aquilino bekannt.
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Gestorben: Jack Benny, US-amerikanischer Vaudevilleartist, Entertainer und Schauspieler stirbt 80-jährig in Beverly Hills. Benny zählt zu den führenden Entertainern in den USA im 20. Jahrhundert, während der der 1940er und 1950er Jahre übte er maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung des Genres Sitcom aus. Dem europäischen Programmkinopublikum wurde er in der Rolle des polnischen Schauspielers Joseph Tura in der Ernst-Lubitsch-Farce Sein oder Nichtsein (1942) bekannt.

1959

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Geboren: Hans-Jörg Blondiau wird in Brühl geboren. Hans-Jörg Blondiau ist ein deutscher Steinmetz, Bildhauer und geschäftsführender Betreiber eines Programmkinos. Er lebt und arbeitet in Brühl.

Bekannte Kinos

1969

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Cinema im Ostertor, Bremen, das erste Programmkino in Deutschland, gegründet (Kino)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2008

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Film: Die Wahrheit über die Stasi ist ein deutscher Low-Budget-Film aus dem Jahr 1992. Regie führte Alexander Zahn. Die erste Fassung von 1992 galt als verschollen und wurde 2008 von ehemaligen Mitgliedern der Dissidentengruppe Arbeitsgruppe 1 aufgefunden und neu bearbeitet. Eine Vorabpremiere der neuen Fassung fand am 10. Mai 2008 im Berliner ProgrammkinoTilsiter Lichtspiele statt. Der Film ist eine Satire auf die politischen und geistigen Zustände in der DDR der ausgehenden 80er Jahre. Die Musik zum Film stammte vom späteren Rammstein-Keyboarder Flake sowie diversen ostdeutschen Bands und Musikern.

Stab:
Regie: Alexander Zahn
Drehbuch: Alexander Zahn
Produktion: Galeerenfilm, Arbeitsgruppe 1
Musik: Christian „Flake“ Lorenz
Kamera: Eckard Stüwe
Schnitt: Alexander Zahn

Besetzung: Clemens Tragelehn, Mathias Herrmann, Eckard Stüwe

2006

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Film: Der letzte Kuss ist ein US-amerikanischer Kinofilm aus dem Jahr 2006. Regie führte Tony Goldwyn, für das Drehbuch sind Paul Haggis und Zach Braff verantwortlich. Der Film basiert auf dem italienischenProgrammkino-Film L’ultimo bacio aus dem Jahr 2001. In den Hauptrollen sind Zach Braff und Jacinda Barrett zu sehen. In den USA startete der Film am 15. September 2006, in Deutschland am 16. November 2006.

Stab:
Regie: Tony Goldwyn
Drehbuch: Paul Haggis, Zach Braff
Produktion: Andre Lamal, Gary Lucchesi, Tom Rosenberg, Marcus Viscidi
Musik: Michael Penn
Kamera: Tom Stern
Schnitt: Lisa Zeno Churgin

Besetzung: Zach Braff, Jacinda Barrett, Casey Affleck, Rachel Bilson, Michael Weston, Eric Christian Olsen, Blythe Danner, Tom Wilkinson, Marley Shelton

2001

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Film: Ein letzter Kuss (Originaltitel: L'ultimo bacio) ist ein italienischer Kinofilm aus dem Jahr 2001. Regie führte Gabriele Muccino, der auch das Drehbuch verfasste. In den Hauptrollen sind Stefano Accorsi und Giovanna Mezzogiorno zu sehen. In Italien startete der Film am 2. Februar 2001, in Deutschland kam er am 24. Januar 2002 in die Programmkinos. Im Februar 2010 wurde in Italien die Fortsetzung Baciami ancora veröffentlicht. 2006 entstand die US-amerikanische Neuverfilmung Der letzte Kuss mit Zach Braff und Jacinda Barrett.

Stab:
Regie: Gabriele Muccino
Drehbuch: Gabriele Muccino
Produktion: Domenico Procacci
Musik: Paolo Buonvino
Kamera: Marcello Montarsi
Schnitt: Claudio Di Mauro

Besetzung: Stefano Accorsi, Giovanna Mezzogiorno, Martina Stella, Stefania Sandrelli, Luigi Diberti, Claudio Santamaria, Giorgio Pasotti, Marco Cocci, Pierfrancesco Favino

2000

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Film: Baise-moi (Fick mich!) ist ein Film der Regisseurin Virginie Despentes, von der auch die (in deutscher Übersetzung unter dem Titel Baise-moi -Fick mich bei Rowohlt erschienene) Buchvorlage stammt. Er erschien im Jahr 2000 zunächst in Frankreich, wo er zunächst ab 16, dann nach einer Klage der rechtsextremen Partei MNR ab 18 und schließlich vom Staatsrat als X freigegeben wurde, was einem faktischen Verbot gleichkam, da solche Filme nur in den wenigen noch vorhandenen „Spezialkinos“ für Pornos gezeigt werden dürfen. In Deutschland wurde der Film in Programmkinos gezeigt und auf der DVD-Veröffentlichung eine Vergewaltigungsszene zur Entschärfung abgedunkelt.

Stab:
Regie: Virginie Despentes
Drehbuch: Virginie Despentes
Coralie Trinh Thi
Produktion: Philippe Godeau
Dominique Chiron
Musik: Varou Jan
Kamera: Benoît Chamaillard
Julien Pamart
Schnitt: Aïlo Auguste-Judith
Francine Lemaitre
Véronique Rosa

Besetzung: Karen Lancaume, Raffaëla Anderson

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