Provisions of Oxford

Die Provisions of Oxford (deutsch: Bestimmungen von Oxford bzw. Provisionen von Oxford) vom Juni 1258 und die Provisions of Westminster von 1259 waren ein Reformprogramm, das dem englischen Hochadel weitgehende Rechte gegenüber dem König und zur Kontrolle der Verwaltung Englands einräumte. Die Provisions waren eine Weiterführung der Idee, dass der König nicht alleine mit der Hilfe selbsterwählter Ratgeber regieren solle und dass besonders die effiziente Verwaltung von Steuereinnahmen die Mitbestimmung der Steuerzahler und ihrer Repräsentanten erfordere.

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Britische Inseln

1258

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Juni: Mit den Provisions of Oxford wird ein umfassendes Reformprogramm verabschiedet, das den Baronen eine stärkere Kontrolle ermöglichen soll.

England

1261

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Heinrich III. von England kann aufgrund von Unstimmigkeiten seine Position gegenüber den Baronen mit Hilfe einer päpstlichen Bulle gegen die Provisions of Oxford wieder festigen.

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