Geboren & Gestorben

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Gestorben: Syreeta stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Syreeta Wright, war eine US-amerikanische Soul-Sängerin und Songwriterin. Sie war außerdem von 1970–1972 mit Stevie Wonder verheiratet, der auch ihre ersten beiden Alben produzierte und zahlreiche Songs mit ihr schrieb (Your Kiss Is Sweet, 1974, Come Back As A Flower, 1979). Ihr größter Hit With You I'm Born Again, ein Duett mit Billy Preston, war 1979 ein Platz zwei in Großbritannien und ein Platz vier in den USA. Insgesamt nahm sie sechs Solo-Alben für das legendäre Motown-Label auf sowie zwei weitere mit Duetten (mit Billy Preston und G. C. Cameron). Nach 1983 (ihr letztes Album aus dem gleichen Jahr wurde von Jermaine Jackson produziert) nahm sie kaum noch Platten auf (ist aber an Quincy JonesBack on the Block beteiligt), zog sich sehr ins Privatleben zurück und kümmerte sich nur noch selten um ihre verblassende Musik-Karriere. 2004 verlor Syreeta den zweijährigen Kampf mit dem Krebs. Sie starb mit 58 Jahren.
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Gestorben: John Guerin stirbt. John Guerin war ein amerikanischer Schlagzeuger. Er galt zum Zeitpunkt seines Todes als der am häufigsten aufgenommene Session-Schlagzeuger und spielte mit Musikern wie Thelonious Monk, Frank Sinatra, Quincy Jones, Frank Zappa, Ella Fitzgerald, John Williams, The Byrds, Nelson Riddle oder Tom Scott. Seine Arbeit für das Zappa-Album Hot Rats wurde besonders von der Kritik gelobt.
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Gestorben: Lionel Hampton stirbt in New York. Lionel „Hamp“ Hampton war ein US-amerikanischer Jazzmusiker. Er ist bekannt als Bandleader, Jazzperkussionist und Vibraphonvirtuose. Hampton zählt zu den berühmtesten Namen der Jazzgeschichte und arbeitete mit prominenten Jazzmusikern wie Benny Goodman, Charlie Parker und Quincy Jones zusammen.
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Geboren: Emily Bear wird in Rockford, Illinois geboren. Emily Bear ist eine US-amerikanische Pianistin und Komponistin. Als Wunderkind trat sie am 3. Oktober 2007 in der Ellen-DeGeneres-Show und am 24. März 2008 im Weißen Haus auf. Mittlerweile gab sie Konzerte in der Carnegie Hall (2010) und der Hollywood Bowl (2011), dem Montreux Jazz Festival (2011/2013) und auf dem Stuttgart Jazzopen 2015 als „Artist in Residence“. Ihr Studio-Album Diversity wurde 2013 von ihrem Mentor Quincy Jones produziert.
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Gestorben: Sonny Stitt stirbt in Washington, D.C.. Sonny Stitt war ein Alt- und Tenorsaxophonist des Bebop und Hard Bop. Sein Sound auf dem Altsaxophon war dem von Charlie Parker ähnlich, wie auch Musiker wie Quincy Jones feststellten. Er hat diesen Klang nach eigenen Angaben lange vor der Begegnung mit Parker gefunden. Als technisch versierter Saxophonspieler beeinflusste er viele Kollegen, darunter John Coltrane, Booker Ervin, James Moody, Hank Mobley oder Ronnie Scott. Der Jazzkritiker Dan Morgenstern gab ihm den Spitznamen „einsamer Wolf“ (Lone Wolf) in Bezug auf sein unerbittliches Touren und seiner Hingabe an den Jazz.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2005

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Filmmusik: Get Rich or Die Tryin’ ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2005, der 2006 in Deutschland in die Kinos kam. Regie führte Jim Sheridan, das Drehbuch schrieb Terence Winter. Der Rapper 50 Cent spielt die Hauptrolle, die in Teilen biografisch an sein bisheriges Leben angelehnt ist. Der Film trägt denselben Titel wie das Debütalbum von 50 Cent.

Stab:
Regie: Jim Sheridan
Drehbuch: Terence Winter
Produktion: Jimmy Iovine, Chris Lighty, Paul Rosenberg, Jim Sheridan
Musik: Gavin Friday, Quincy Jones, Maurice Seezer
Kamera: Declan Quinn
Schnitt: Roger Barton Conrad Buff IV

Besetzung: 50 Cent, Joy Bryant, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Terrence Howard, Leon Robinson, Mpho Koaho, Bill Duke, Omar Benson Miller, Ashley Walters, Serena Reeder, Russell Hornsby

2005

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Film: Und ihre Augen schauten Gott (Their Eyes Were Watching God) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Darnell Martin aus dem Jahr 2005. Es ist die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Zora Neale Hurston aus dem Jahr 1937.

Stab:
Regie: Darnell Martin
Drehbuch: Suzan-Lori Parks, Misan Sagay, Bobby Smith Jr.
Produktion: Matthew Carlisle, Kate Forte, Quincy Jones, Oprah Winfrey
Musik: Terence Blanchard
Kamera: Checco Varese
Schnitt: Peter C. Frank

Besetzung: Halle Berry, Ruben Santiago-Hudson, Michael Ealy, Nicki Micheaux, Lorraine Toussaint, Ruby Dee, Terrence Howard, Gabriel Casseus, Kevin Daniels, Henry Brown

2002

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Filmmusik: Austin Powers in Goldständer (Austin Powers in GoldArray)

2002

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Film: Austin Powers in Goldständer (engl. Original Austin Powers in GoldArray) ist der dritte Kinofilm über das Leben des Agenten Austin Powers aus dem Jahre 2002, eine Parodie auf James Bond.

Stab:
Regie: Jay Roach
Drehbuch: Mike Myers
Produktion: Demi Moore
Mike MyersJennifer Todd Suzanne Todd John S. Lyons Eric McLeod
Musik: George S. ClintonQuincy Jones
Kamera: Peter Deming
Schnitt: Greg Hayden Jon Poll

Besetzung: Mike Myers, Michael Caine, Beyoncé Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner, Rob Lowe, Fred Savage, Mindy Sterling, Verne Troyer

1999

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Film: Fantasia 2000 ist der 38. abendfüllende Zeichentrickfilm der Walt Disney Studios aus dem Jahr 1999 und die Fortsetzung zu Disneys drittem Meisterwerk Fantasia aus dem Jahr 1940. Fantasia 2000 feierte seine Premiere am 17. Dezember 1999 in den Vereinigten Staaten, startete am 1. Januar 2000 landesweit in den US-amerikanischen IMAX-Kinos und lief am 16. Juni 2000 in den üblichen Kinos an. Wie sein Vorgänger verbindet der Film klassische Musik mit unterschiedlichen Animationen und Realfilm-Einleitungen im Rahmen eines Konzerts. Die Musik des Films wird größtenteils vom Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von James Levine gespielt.

Stab:
Regie: Eric Goldberg
Hendel Butoy,
James Algar,
Francis Glebas
Pixote Hunt
Gaëtan und Paul Brizzi
Don Hahn
Drehbuch: Eric Goldberg
Produktion: Roy E. Disney,
Donald W. Ernst
Kamera: Tim Suhrstedt
Schnitt: Jessica Ambinder-Rojas, Lois Freeman-Fox,
Julia Gray,
Craig Paulsen,
Gregory F. Plotts

Besetzung: James Levine, Chicago Symphony Orchestra, Deems Taylor, Itzhak Perlman, Steve Martin, Quincy Jones, Bette Midler, James Earl Jones, Penn & Teller, Leopold Stokowski, Micky Maus, Donald Duck, Angela Lansbury

Musik

1995

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Diskografie: Q's Jook Joint, (Qwest) mit Tamia, Ray Charles, Stevie Wonder, Queen Latifah, Coolio, Babyface, Bono, Brandy, Phil Collins, Gloria Estefan

1989

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Diskografie: Back on the Block, (Qwest) mit Ray Charles, Chaka Khan, Big Daddy Kane, George Benson, Miles Davis, Al Jarreau

1981

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Diskografie: Live at Budokan (Alfa Records, Japan-only Release), Live-Konzert anlässlich des Suntory Beer Sound Market 81

Auswahl von Alben, die von Jones produziert wurden

2014

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The Invasion Parade, Alfredo Rodríguez

2014

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Paris, Zaz

2013

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Diversity, Emily Bear

2012

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Sounds of Space, Alfredo Rodríguez

1987

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Bad, Michael Jackson

"Quincy Jones" in den Nachrichten