Quito

Quito (San Francisco de Quito) [ˈkito] ist die Hauptstadt von Ecuador und liegt 20 Kilometer südlich des Äquators in einem 2.850 m hohen Becken der Anden und ist somit noch vor der bolivianischen Hauptstadt Sucre die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. Sie ist mit rund 2,2 Millionen Einwohnern nach Guayaquil die zweitgrößte Stadt des Landes. Außerdem ist sie Hauptstadt der Provinz Pichincha und des Kantons Quito. Die Altstadt gehört zum Weltkulturerbe.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Luis Alberto Luna Tobar stirbt in Quito. Luis Alberto Luna Tobar OCD war ein ecuadorianischer Ordensgeistlicher und römisch-katholischer Erzbischof von Cuenca.
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Gestorben: Sixto Durán Ballén stirbt in Quito, Ecuador. Sixto Durán Ballén Cordovez war ein ecuadorianischer Politiker, ehemaliger Staatspräsident Ecuadors und Architekt. Er amtierte als Präsident in der Zeit vom 10.?August 1992 bis zum 10.?August 1996, bis 1995 war Alberto Dahik sein Vizepräsident, auf den Eduardo Peña in derselben Position folgte.
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Gestorben: Jorge Enrique Adoum stirbt in Quito. Jorge Enrique Adoum war ein ecuadorianischer Schriftsteller, Politiker, Essayist und Diplomat. Sein bekanntestes Werk ist der 1976 veröffentlichte Roman Entre Marx y una mujer desnuda, der 1996 von Camilo Luzuriaga verfilmt wurde. Sein Œuvre, in dem er stets soziale Themen behandelte, wurde für den Premio Cervantes nominiert.
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Gestorben: Antonio González Zumárraga stirbt in Sangolquí bei Quito, Ecuador. Antonio José Kardinal González Zumárraga war Erzbischof von Quito.
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Gestorben: Juan Ignacio Larrea Holguín stirbt in Quito. Juan Ignacio Larrea Holguín war Erzbischof von Guayaquil sowie erster ecuadorianischer Militärbischof. Der Jurist veröffentlichte zudem zahlreiche Bücher zum ecuadorianischen Zivilrecht.

Europa

1553

Geschichte der Kartoffel > Von Südamerika nach Europa > Die Entdeckung der Kartoffel durch die Spanier:
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Pedro Cieza de Léon, ein Augenzeuge, der weite Teile der Anden gegen Ende der 1530er und im Laufe der 1540er Jahre durchquert hatte und dabei des Öfteren auf die Kartoffel gestoßen war, berichtet in seiner Chronik von Peru (), wie die Kartoffel in der Gegend von Quito verwendet wurde: gekocht und dann verspeist, oder durch Gefriertrocknen zu chuño verarbeitet und haltbar gemacht. (Kulturgeschichte der Kartoffel)

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Quito/Ecuador. Ein schweres Erdbeben fordert ca. 40.000 Tote.

Amerika

Lateinamerika:
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Vier Verschwörer töten in Quito den wiedergewählten ecuadorianischen Präsidenten Gabriel García Moreno auf dem Weg von der Kathedrale zum Präsidentenpalast, als dieser seine dritte Amtszeit antreten will.
Südamerika:
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Gründung von Quito durch spanische Siedler

Kongresse

Kunst & Kultur

2006

Sonderausstellungen:
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Todo Ecuador – Kunst aus der Mitte der Welt6. Gezeigt wurden Leihgaben aus dem Museo Banco Central in Quito, sowie von drei Künstlern Ecuadors, außerdem rund 125 archäologischen Exponate, die das schamanistische Weltbild der indigenen Tradition dieses Landes dokumentieren. (Steirisches Feuerwehrmuseum)

2005

Ausstellung:
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Museo de la ciudad, Quito (Ecuador) (Darío Basso)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2010

Erfolg:
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Westfalenpokalsieger 2003 (1. FFC Recklinghausen)

2002

Preisträger:
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Esperanza Martínez, Quito, Ecuador (Internationaler Alexander Langer Preis)

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1992

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Gründung: Mamá Vudú ist eine 1992 in Quito gegründete ecuadorianische Alternative Rock-Band.

1989

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Gründung: Cruks en Karnak ist eine ecuadorianische Band, die 1989 in Quito gegründet wurde. Sie gilt als eine der besten Latin-Rock-Formationen Südamerikas.

1973

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Gründung: Der Banco Internacional (kurz Baninter) ist die sechstgrößte Bank Ecuadors mit Sitz in der Hauptstadt Quito. Die Bank wurde 1973 unter maßgeblicher Beteiligung des spanischen Banco Ibérico (1977 mit dem Banco Central Hispano fusioniert, der seit 1999 zum Banco Santander gehört) gegründet. Sie verfügt heute über 93 Niederlassungen und 420 Geldautomaten in ganz Ecuador. Zusammen mit Interfondos und Seguros Cervantes (Versicherung) bildet sie die Finanzgruppe Grupo Financiero Banco Internacional.

1970

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Gründung: Die Automóviles y Máquinas del Ecuador S.A., oder besser bekannt unter der Kurzform AYMESA, ist ein Autohändler, Automobil- und Nutzfahrzeughersteller mit Unternehmenssitz in Quito, Ecuador. Das Werk war nach seiner Gründung vorerst unabhängig, nahm aber am GM-Programm zur Produktion sogenannter Basic Transport Vehicles teil und entwickelte sich zu einem wichtigen Unternehmen der ecuadorianischen Automobilindustrie. Die AYMESA ist der erste Automobilhersteller des Landes und nimmt mit seiner Produktion von derzeit 53.000 Einheiten nur eine Marktposition von knapp sieben Prozent ein.

Tagesgeschehen

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Quito/Ecuador: Bei einem Busunglück im Südwesten des Landes kommen mindestens 41 Menschen ums Leben und mehr als 30 weitere werden verletzt.
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Quito/Ecuador: Angehörige der Polizei und der Armee beginnen eine Meuterei.
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Quito/Ecuador: Bei einem Busunglück kommen mindestens 38 Menschen ums Leben und mehr als zwölf weitere werden verletzt.
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Quito/Ecuador: Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gewinnt der amtierende Präsident Rafael Correa.
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Quito/Ecuador: Der politisch linksorientierte Rafael Correa wird als neuer Präsident von Ecuador vereidigt. Dabei kündigt er entscheidende demokratische Reformen und eine Beendigung des neoliberalen Wirtschaftssystems in seinem Land an. Die notwendigen Reformen möchte er mit einem Volksentscheid durchsetzen, da er im Parlament nicht über die notwendige Mehrheit zur Verfassungsänderung besitzt.

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