Réunion

La Réunion [la ʀeyˈnjɔ̃] oder kurz Réunion (volle französische Bezeichnung Île de la Réunion,deutsch etwa „Insel der Zusammenkunft“; zum Namen siehe unten) ist eine Insel im Indischen Ozean, die politisch ein Übersee-Département sowie eine Region Frankreichs bildet und damit zur Europäischen Union gehört. Bis 1794 hieß die Insel Île Bourbon, unter NapoleonÎle Bonaparte, dann bis 1848 wieder Île Bourbon.

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Geografie > Geologie

2007

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spie der Vulkan so viel Lava, dass erneut die Umgehungsstraße überflossen wurde und die Insel um einige Quadratkilometer wuchs.

1998

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wurden rund 1000 Beben pro Stunde gemessen.

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Pascal Rakotomavo stirbt in Réunion. Pascal Joseph Rakotomavo war ein madagassischer Politiker.
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Gestorben: Keiiti Aki stirbt auf Réunion, Frankreich. Keiiti Aki war ein japanischer Geophysiker und Seismologe.
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Geboren: Ronny Rodelin wird in Saint-Denis, Réunion geboren. Sylvio Ronny Rodelin ist ein französischer Fußballspieler, der seit 2011 beim französischen Erstligisten OSC Lille spielt.
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Geboren: Guillaume Hoarau wird in Saint-Louis, Réunion geboren. Guillaume Hoarau ist ein französischer Fußballspieler, der aktuell bei Dalian Aerbin unter Vertrag steht.

Wirtschaft

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Der Euro wird in zwölf Staaten der Europäischen Union, sowie in Andorra, Monaco, Montenegro, San Marino und dem Vatikan als gemeinsame Währung eingeführt. Das Euro-Bargeld ist seitdem gesetzliches Zahlungsmittel. Die allerersten, die mit dem Euro bezahlen können, sind die Einwohner des französischen Übersee-DépartementsRéunion

Tagesgeschehen

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Réunion: Auf der Insel im Indischen Ozean besteht bei einem Mann nach einer Thailand-Reise der dringende Verdacht einer Infektion mit dem Vogelgrippe-Virus. http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4891920_TYP6_THE_NAV_REF1_BAB,00.html (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.) → Erläuterung

Geographie > Klima > Zyklone

2007

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Zyklon Gamede streifte mit 300 km Abstand die Insel, davon betroffen war besonders der Norden. Es dauerte einige Wochen bis die Schäden durch den starken Seegang und den vielen Regen beseitigt waren. Innerhalb von vier Tagen fallen 4869 mm Niederschlag an der Wetterstation am Cratère Commerson und stellten so einen neuen Regenweltrekord für die 96-Stunden-Zeitspanne auf.

2002

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Zyklon Dina betraf besonders den Norden der Insel. Einige Hausdächer sowie die hochgelegene Radar-Anlage der Armee wurden zerstört. Dank der meteorologischen Aufzeichnungen konnten früh genug Warnungen herausgegeben werden, sodass keine Menschenleben betroffen waren. Es wurden Windstärken von über 250 km/h gemessen, 300 km/h geschätzt.

1980

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Zyklon Hyacinthe war zwar nicht so stark, aber brachte starke Regenfälle mit sich, die Erdrutsche verursachten. Man zählte 25 Tote. Innerhalb von zwölf Stunden fielen 1170 mm in Grand-Ilet (im Tal Salazie) und auf dem Vulkan Piton de la Fournaise wurden auf 15 Tagen verteilt 6083 mm Niederschlag gemessen.

Geografie > Klima > Zyklone

2013

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Zyklon Dumile zog am 3. und 4. Januar knapp an der Insel vorbei. Schwere Niederschläge zusammen mit dem Sturm haben die Infrastruktur schwer beschädigt. Straßen waren längere Zeit unpassierbar, einige Orte waren mehrere Tage ohne Strom. Dumile erreichte die Kategorie 1 auf der Saffir-Simpson-Skala.

2007

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Zyklon Gamede streifte mit 300 km Abstand die Insel, davon betroffen war besonders der Norden. Es dauerte einige Wochen, bis die durch den starken Seegang und den vielen Regen verursachten Schäden beseitigt waren. Innerhalb von vier Tagen fielen 4869 mm Niederschlag an der Wetterstation am Cratère Commerson und stellten so einen neuen Regenweltrekord für die 96-Stunden-Zeitspanne auf.

2002

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Zyklon Dina betraf besonders den Norden der Insel. Einige Hausdächer sowie die hochgelegene Radaranlage der Armee wurden zerstört. Dank der meteorologischen Aufzeichnungen konnten früh genug Warnungen herausgegeben werden, so dass keine Menschenleben betroffen waren. Es wurden Windstärken von über 250 km/h gemessen, 300 km/h geschätzt.

1989

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Zyklon Firinga, der überwiegend im Süden wütete, kostete durch starken Wind und viel Regen sieben Menschen das Leben.

1980

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Zyklon Hyacinthe war zwar nicht so stark, brachte aber starke Regenfälle mit sich, die Erdrutsche verursachten. Man zählte 25 Tote. Innerhalb von zwölf Stunden fielen 1170 mm in Grand-Ilet (im Tal Salazie) und auf dem Vulkan Piton de la Fournaise wurden auf 15 Tagen verteilt 6083 mm Niederschlag gemessen.

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