Römische Kaiserzeit

Die Römische Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 284 n. Chr.) bildet einen Epochenabschnitt der klassischen Antike, zwischen der von Expansion und Anpassungskrisen bestimmten späten Römischen Republik und der Spätantike, in welcher der Mittelmeerraum einen Transformationsprozess durchlief und Westrom unterging.

Die von Augustus ausgehende Neuordnung des Staatswesens, die den Prinzipat begründete, bildet den unbestrittenen Auftakt der kaiserzeitlichen Epoche. Ihr Ende dagegen kann mit jeweils plausibler Begründung unterschiedlich datiert werden. Im Prinzip gehört auch die Spätantike als „Späte Kaiserzeit“ noch zur Kaiserzeit. Die herkömmliche Epochengrenze bildet die Abschaffung des weströmischen Kaisertums mit Romulus Augustulus im Jahre 476, doch sieht die neuere Forschung dieses Datum immer weniger als eine wirkliche Zäsur an (siehe dazu Ende der Antike).

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Alfred Schuler stirbt in München. Alfred Schuler wird als Seher, Religionsstifter, Gnostiker, Mystagoge und Visionär charakterisiert. Sich selbst verstand Schuler als einen wiedergeborenen Römer der späten Kaiserzeit. Schuler, der einen gnostizierenden Neopaganismus vertrat, war spiritueller Mittelpunkt der Kosmiker und Ideengeber für Stefan George und Ludwig Klages. Ohne zu Lebzeiten ein Buch veröffentlicht zu haben, erzielte er eine große Breitenwirkung.
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Geboren: Alfred Schuler wird in Mainz geboren. Alfred Schuler wird als Seher, Religionsstifter, Gnostiker, Mystagoge und Visionär charakterisiert. Sich selbst verstand Schuler als einen wiedergeborenen Römer der späten Kaiserzeit. Schuler, der einen gnostizierenden Neopaganismus vertrat, war spiritueller Mittelpunkt der Kosmiker und Ideengeber für Stefan George und Ludwig Klages. Ohne zu Lebzeiten ein Buch veröffentlicht zu haben, erzielte er eine große Breitenwirkung.
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Gestorben: Julian (Kaiser) stirbt in der Nähe von Maranga am Tigris. Flavius Claudius Iulianus war von 360 bis 363römischer Kaiser. In christlichen Quellen wird er auch als Iulianus Apostata bezeichnet (griechisch? Ἰουλιανὸς ὁ Ἀποστάτης ‚Julian der Apostat‘, d. h. der Abtrünnige), da er den christlichen Glauben aufgegeben hatte. Selten bezeichnet man ihn als Julian II.

331 n. Chr.

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Geboren: Julian (Kaiser) wird in Konstantinopel geboren. Flavius Claudius Iulianus war von 360 bis 363römischer Kaiser. In christlichen Quellen wird er auch als Iulianus Apostata bezeichnet (griechisch? Ἰουλιανὸς ὁ Ἀποστάτης ‚Julian der Apostat‘, d. h. der Abtrünnige), da er den christlichen Glauben aufgegeben hatte. Selten bezeichnet man ihn als Julian II.

249 n. Chr.

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Gestorben: Philippus Caesar stirbt in Rom. Marcus Iulius Severus Philippus Caesar, auch bekannt als Philippus II., war der Sohn des römischen KaisersPhilippus Arabs und seiner Ehefrau Otacilia Severa.

Politik & Weltgeschehen

85 n. Chr.

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KaiserDomitian und Titus Aurelius Fulvus sind römische Konsuln.

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