Römischer Triumph

Ein Triumph (lateinisch: triumphus; auch Triumphzug) war im alten Rom der feierliche Einzug eines siegreichen Feldherrn, der von seinen Soldaten zum Imperator ausgerufen worden war, in die Stadt Rom. Im übertragenen Sinn werden Siegesfeiern in den verschiedensten Zusammenhängen als Triumph bezeichnet.

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Europa

102 v. Chr.

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Marcus Antonius Orator wird zum Praetor mit prokonsularischen Vollmachten für die Provinz Kilikien gewählt. Während seiner Amtszeit im Osten bekämpft Antonius die Piraten mit so großem Erfolg, dass der Senat ihm einen Triumphzug gewährt.

Politik & Weltgeschehen

13 n. Chr.

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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August: Gaius Julius Caesar Octavianus, Großneffe von Julius Caesar, veranstaltet den ersten von drei aufeinander folgenden Triumphzügen in Rom. Dieser gilt dem Sieg über die dalmatinischen Stämme. (29 v. Chr.)
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Gaius Julius Caesar Octavianus, Großneffe von Julius Caesar, veranstaltet den ersten von drei aufeinander folgenden Triumphzügen in Rom. Dieser gilt dem Sieg über die dalmatinischen Stämme.

Antike

107 n. Chr.

Römisches Reich:
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Sommer - In Rom lässt sich Trajan in einem Triumphzug feiern. In zwei Kriegen hat der Kaiser das nördlich der unteren Donau lebende Volk der Daker (heutige Rumänien) unterworfen und dem Reich große Gebietsgewinne verschaft.

123 v. Chr.

Römisches Reich:
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Nach der Eroberung von Gallia Narbonensis kehrt Marcus Fulvius Flaccus im Triumphzug nach Rom zurück.

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