Geboren & Gestorben

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Gestorben: Franz Horak stirbt in Innsbruck. Franz Horak war ein österreichischer Rechtshistoriker und Spezialist für Römisches Recht.
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Gestorben: Marie Theres Fögen stirbt in Zürich. Marie Theres Fögen war eine deutsche Juristin und Rechtshistorikerin. Sie lehrte Römisches Recht an der Universität Zürich und war Direktorin des Frankfurter Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte.
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Gestorben: Álvaro d’Ors stirbt in Pamplona. Álvaro d’Ors war ein spanischer Rechtswissenschaftler und Klassischer Philologe. Er war Spezialist für Römisches Recht und einer der führenden Rechtshistoriker in Spanien.
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Gestorben: Arnold Herdlitczka stirbt in Salzburg. Arnold Rudolf Herdlitczka, war ein österreichischer Rechtswissenschaftler. Er wirkte von 1935 bis 1967 als Professor für Römisches Recht und bürgerliches Recht an der Universität Innsbruck mit politisch bedingter Unterbrechung von 1939 bis 1945.
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Gestorben: Wolfgang Kunkel stirbt in München. Wolfgang Kunkel war ein deutscher Jurist und Rechtshistoriker. Er gehört zu den weltweit herausragenden Vertretern der Wissenschaft vom römischen Recht und der römischen Rechtsgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg. Sein ehrenhaftes und unangepasstes Verhalten während der Zeit des Nationalsozialismus verdient besondere Erwähnung.

Antike

1532

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen > Heiliges Römisches Reich: Hans Pfeil gibt die Constitutio Criminalis Bambergensis (Bambergische Peinliche Halsgerichtsordnung) heraus, die von Johann Freiherr zu Schwarzenberg im Auftrag seines Bischofs Georg III. Schenk von Limpurg verfasste Halsgerichtsordnung für Bamberg. Sie regelt neben dem materiellen Strafrecht auch das Prozessrecht, wobei die peinliche Befragung zur Erlangung von Geständnissen konstitutiv enthalten ist. Sie ist geprägt vom Gedankengut italienischer Rechtsschulen und ist Basis für die spätere Constitutio Criminalis Carolina Kaiser Karls V. von (1507)

40 v. Chr.

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Römisches Reich: Auf Antrag des Volkstribuns Falcidius wird das Falcidische Gesetz erlassen. Es regelt die Höhe eines Pflichtteils im römischen Erbrecht.

Politik & Weltgeschehen

1670

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen > Frankreich / Spanien:
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Jean-Baptiste Colbert beginnt im Auftrag von Ludwig XIV. mit der Ausarbeitung des Gesetzeswerks Code Louis. Aufgabe dieses Gesetzescodex ist es, unter Berücksichtigung des südfranzösischen Römischen Rechts und des nordfranzösischen Gewohnheitsrechts Ordnung in die Gesetze und Jurisdiktion des Königreichs zu bringen. Der erste zivilrechtliche Teil wird im Jahr 1667 veröffentlicht, der zweite strafrechtliche Teil im Jahr (1661)

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