RKO Pictures

RKO (Radio-Keith-Orpheum) Pictures Inc. (auch: RKO Radio Pictures) war ein US-amerikanisches Filmproduktions-, Filmverleih- und Kinounternehmen. In der Studiozeit Hollywoods war RKO – neben MGM, 20th Century Fox, Paramount und Warner – das kleinste Studio der damals „Big Five“ genannten Major-Studios. Das von 1929 bis 1955 bestehende Unternehmen brachte rund 1.500 Filme hervor. In seinem Verleih betreute RKO nicht nur die eigenen Produktionen, sondern auch mehr als 900 weitere, die von anderen Herstellern stammten, darunter viele von Walt Disney und Samuel Goldwyn.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Van Nest Polglase stirbt in Los Angeles. Van Nest Polglase war ein US-amerikanischer Art Director. Er war verantwortlich für die Ausstattung der Fred Astaire-Ginger Rogers-Filme bei RKO Pictures. Er wurde sechsmal für den Oscar für das Beste Szenenbild nominiert.
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Gestorben: Bert Wheeler stirbt in New York City. Albert Jerome „Bert“ Wheeler war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Gemeinsam mit dem Komiker Robert Woolsey bildete er von Ende der 1920er-Jahre bis zu Woolseys Tod im Jahre 1938 ein höchst erfolgreiches Komikerduo. Beide drehten bei RKO Pictures über 20 Filmkomödien mit Musik- und Tanzeinlagen.
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Gestorben: Leon Errol stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Leon Errol war ein australischer Komiker und Schauspieler in Theater und Film. Vor allem in den USA tätig, trat er u. a. bei den Ziegfeld Follies auf, hatte von 1935 bis zu seinem Tod seine eigene „Leon Errol“-Kurzfilmreihe bei RKO Pictures und war Co-Star der „Mexican Spitfire“-Reihe desselben Studios.
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Geboren: Van Nest Polglase wird in New York City geboren. Van Nest Polglase war ein US-amerikanischer Art Director. Er war verantwortlich für die Ausstattung der Fred Astaire-Ginger Rogers-Filme bei RKO Pictures. Er wurde sechsmal für den Oscar für das Beste Szenenbild nominiert.
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Geboren: Bert Wheeler wird in Paterson, New Jersey geboren. Albert Jerome „Bert“ Wheeler war ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Gemeinsam mit dem Komiker Robert Woolsey bildete er von Ende der 1920er-Jahre bis zu Woolseys Tod im Jahre 1938 ein höchst erfolgreiches Komikerduo. Beide drehten bei RKO Pictures über 20 Filmkomödien mit Musik- und Tanzeinlagen.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1912

Gründung:
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Paramount Pictures ist eine US-amerikanische Produktionsfirma sowohl für Kino- als auch Fernsehfilme und -serien. Die Firma ist Teil des Viacom-Konzerns. Für viele Jahre gehörte Paramount neben MGM, Warner Brothers, RKO Pictures und 20th Century Fox zu den sogenannten Großen Fünf in Hollywood.

Kunst & Kultur

Ereignisse > Kultur:
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Der Spielfilm King Kong und die weiße Frau der RKO Pictures von Merian C. Cooper und Ernest B. Schoedsack, mit Fay Wray in der Hauptrolle, hat seine Premiere in New York City. Am Drehbuch des ersten King-Kong-Films hat unter anderem Edgar Wallace mitgearbeitet. (2. März)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1987

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Film: The Lighthorsemen (Alternativtitel: The Lighthorsemen - Blutiger Sturm; Originaltitel: The Lighthorsemen) ist ein australisches Filmdrama über das Kriegsgeschehen in Palästina 1917 von Regisseur Simon Wincer für RKO Pictures aus dem Jahr 1987 mit Peter Phelps, Nick Waters, John Larking und John Heywood in den Hauptrollen.

Stab:
Regie: Simon Wincer
Drehbuch: Ian Jones
Produktion: Simon Wincer
Ian JonesJan Bladier Antony I. Ginnane
David Lee
Musik: Mario Millo
Kamera: Dean Semler
Schnitt: Adrian Carr

Besetzung: Peter Phelps, Nick Waters, John Larking, John Heywood, Di O'Connor, Shane Briant, Ralph Cotterill, Bill Kerr, Grant Piro, Tony Bonner, Serge Lazareff, Gary Sweet, John Walton, Tim McKenzie, Jon Blake, Matthew Randell, Anthony Andrews, Gerard Kennedy

1962

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Film: Die Rückkehr des King Kong (jap. キングコング対ゴジラ, Kingu Kongu tai Gojira, dt. „King Kong gegen Gojira“ auch bekannt unter dem dt. „Schlachtfest der Giganten“) ist der Titel eines 1962 entstandenen Monsterfilms des japanischen Regisseurs Ishirō Honda. Er ist nach Godzilla und der ein Jahr später veröffentlichten Fortsetzung Godzilla kehrt zurück der dritte japanische Film über das Kultmonster Godzilla und beinhaltet außerdem eine Adaption der King Kong-Figur, für deren offizielle Verwendung die produzierenden Toho-Studios die Rechte von RKO Pictures erwarben. Der Film ist ein Vertreter des „Kaijū Eiga“, der Gattung des japanischen Monsterfilms.

Stab:
Regie: Ishirō Honda
Drehbuch: Ishirō Honda
Produktion: Tomoyuki Tanaka, John Beck
Musik: Ifukube Akira
Kamera: Hajime Koizumi
Schnitt: Reiko Kaneko

Besetzung: Tadao Takashima, Kenji Sahara, Yū Fujiki, Ichirō Arishima, Jun Tazaki, Akihiko Hirata, Mie Hama

1958

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Film: Die Nackten und die Toten ist ein US-amerikanischer Kriegsfilm aus dem Jahr 1958. Raoul Walsh inszenierte den Film für RKO Pictures nach dem gleichnamigen Roman von Norman Mailer.

Stab:
Regie: Raoul Walsh
Drehbuch: Denis Sanders Terry Sanders
Produktion: Paul Gregory
Musik: Bernard Herrmann
Kamera: Joseph LaShelle
Schnitt: Arthur P. Schmidt

Besetzung: Cliff Robertson, Aldo Ray, Raymond Massey, Lili St. Cyr, Barbara Nichols, William Campbell, Richard Jaeckel, James Best, Joey Bishop, Jerry Paris, Robert Gist, L. Q. Jones

1956

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Film: Der Eroberer (Original: The Conqueror) ist ein 1954 produzierter Film von Dick Powell, der 1956 in die Kinos kam. Die Herstellung des Films war chaotisch, da die Dreharbeiten im radioaktiv kontaminierten Teil des Snow Canyon von Utah stattfanden. John Wayne spielte (nach Auffassung vieler Kritiker grotesk fehlbesetzt) den Mongolenführer Dschingis Khan. Der Film wurde von RKO produziert. Alternativtitel ist Die Barbaren.

Stab:
Regie: Dick Powell
Drehbuch: Oscar Millard
Produktion: Dick Powell Howard Hughes
Musik: Victor Young
Kamera: Joseph LaShelle William E. Snyder Leo Tover Harry J. Wild
Schnitt: Robert Ford Kennie Marstella

Besetzung: John Wayne, Susan Hayward, Pedro Armendáriz, Agnes Moorehead, Thomas Gomez, John Hoyt, William Conrad, Ted de Corsia, Lee Van Cleef, Leslie Bradley, Leo Gordon, Jeanne Gerson

1952

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Film: Maskierte Herzen (Originaltitel: Sudden Fear) ist ein US-amerikanischer Film Noir mit Joan Crawford aus dem Jahr 1952. Crawford schaffte dank des finanziellen und künstlerischen Erfolges ein erneutes Come-Back nach einigen finanziell wenig erfolgreichen Filmen. Sie erhielt für ihre Darstellung ihre dritte und letzte Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin. Der Film trägt im deutschen Sprachraum auch die Bezeichnungen Ehe mit dem Satan und Eiskalte Rache.

Stab:
Regie: David Miller
Drehbuch: Lenore J. Coffee, Robert Smith
Produktion: Joseph Kaufmann im Verleih von RKO
Musik: Elmer Bernstein
Kamera: Charles Lang
Schnitt: Leon Barsha

Besetzung: Joan Crawford, Jack Palance, Gloria Grahame, Bruce Bennett, Mike Connors

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