Geboren & Gestorben

1958

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Gestorben: 7. März -Oskar Czeija, österreichischer Rundfunkpionier und Rundfunkunternehmer stirbt 70-jährig in Wien. Czeija war von 1924 bis 1938 und nach Kriegsende erneut für kurze Zeit Generaldirektor der Radio Verkehrs AG (RAVAG).

1952

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Gestorben: Oskar Grissemann stirbt. Oskar Grissemann, aus Tiroler Familie, war ein österreichischer Ingenieur, der als „Bastelonkel“ ab dem 8. Oktober 1929 im österreichischen Rundfunk eine wichtige Rolle spielte und zudem als Autor von Bastelbüchern hervortrat. Seine Sendung bei der RAVAG gilt als Vorläufer von Rundfunksendungen wie Hobbythek.
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Geboren: Hans Nüchtern wird in Wien geboren. Hans Nüchtern, Pseudonym Hans Bichler, war ein österreichischer Schriftsteller, Regisseur, Professor am Reinhardt-Seminar und Leiter der Literaturabteilung der Radio Verkehrs AG (RAVAG).

1889

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Geboren: Oskar Grissemann wird geboren. Oskar Grissemann, aus Tiroler Familie, war ein österreichischer Ingenieur, der als „Bastelonkel“ ab dem 8. Oktober 1929 im österreichischen Rundfunk eine wichtige Rolle spielte und zudem als Autor von Bastelbüchern hervortrat. Seine Sendung bei der RAVAG gilt als Vorläufer von Rundfunksendungen wie Hobbythek.
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Geboren: Oskar Czeija wird in Wien geboren. Oskar Czeija war ein österreichischer Rundfunkpionier und langjähriger Direktor der RAVAG.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1953

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Hörspiele: Otto Taussig: Der Fall van der Lubbe – Regie: Franz Josef Engel (RAVAG Wien) (Wolfgang Heinz (Schauspieler))
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Rundfunk: Die Deutsche Reichspost übernimmt die Sendeanlagen der österreichischen Radio Verkehrs AG (RAVAG).

1938

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Rundfunk: 11. März: Stunden vor dem Einmarsch deutscher Truppen nach Österreich meldet sich der kurz zuvor von Hitler zum Rücktritt gezwungene österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg via Hörfunk und verkündet, dass er der „Gewalt weiche“ und nicht bereit sei „deutsches Blut“ zu vergießen. Seine Rede schließt er mit den Worten: „Gott schütze Österreich“. Die österreichische Radio Verkehrs AG (RAVAG) stellt ihren eigenständigen Sendebetrieb ein und übernimmt von nun an die Programme der deutschen Reichs-Rundfunk-Gesellschaft. Noch in der Nacht wird eine Reportage von einer Versammlung von in Österreich bislang illegalen Nationalsozialisten vom Ballhausplatz vor dem Bundeskanzleramt gesendet.

1934

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Rundfunk: Februar -Im Verlauf der Februarkämpfe zwischen dem österreichischen Bundesheer und dem Republikanischen Schutzbund, den bewaffneten, paramilitärischen Kräften der Sozialdemokraten verkündet Bundeskanzler Engelbert Dollfuß über die RAVAG das Standrecht.
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Rundfunk: Mit einer Botschaft (Höre o Himmel was ich mich zu sagen anschicke, höre o Erde das Wort meines Mundes, höret o Völker alle) von Papst Pius XI. am 9. Jahrestag seiner Krönung und zwei Jahre nach Abschluss der Lateranverträge nimmt Radio Vatikan seinen Betrieb auf. Zum ersten Mal ist damit ein katholisches Oberhaupt im Radio zu hören. Die teilweise in lateinischer Sprache gehaltene Rede wird von vielen Rundfunkanstalten der Welt, darunter der österreichischen RAVAG direkt übernommen. Der Sender, ein international viel beachteter Ausdruck der neu erlangten völkerrechtlichen Souveränität des Heiligen Stuhls, bleibt über Jahre im Experimentierstadium, bevor er nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges neben der BBC als einer der wenigen verbliebenen freien Radiosendern Europas größere politische Bedeutung erfährt.

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