Rafael Correa

Rafael Vicente Correa Delgado (* 6. April 1963 in Guayaquil) ist ein ecuadorianischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. Vom 15. Januar 2007 bis zum 24. Mai 2017 war er Präsident seines Landes.

Die „Revolution der Bürger“, wie Correa seine Regierung nannte, brachte Ecuador eine bis dahin unbekannte politische Stabilität, institutionelle Fortschritte und soziale Erfolge. Correas politisches Vermächtnis ist die erfolgreiche Bekämpfung der Armut, sie sank zwischen 2007 und 2014 um 38 Prozent und die extreme Armut um 47 Prozent. Andererseits wurden der autoritäre Politikstil des linksgerichteten Präsidenten sowie Beschränkungen der Pressefreiheit kritisiert.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Rafael Correa wird in Guayaquil geboren. Rafael Vicente Correa Delgado ist ein ecuadorianischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker. Seit dem 15. Januar 2007 ist er Präsident seines Landes.

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Rafael Correa ist heute 55 Jahre alt. Rafael Correa ist im Sternzeichen Widder geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

2009

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Film: South of the Border ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2009 von Oliver Stone. Der Film besteht hauptsächlich aus Interviews mit lateinamerikanischen Regierungschefs. Darunter die Präsidenten Hugo Chávez (Venezuela), Evo Morales (Bolivien), Cristina Fernández de Kirchner (Argentinien), Rafael Correa (Ecuador), Raúl Castro (Kuba), Fernando Lugo (Paraguay) und Lula da Silva (Brasilien).

Stab:
Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Tariq Ali, Mark Weisbrot
Produktion: José Ibáñez,
Fernando Sulichin
Musik: Adam Peters
Kamera: Albert Maysles,
Carlos Marcovich
Lucas Fuica
Schnitt: Elisa Bonora,
Alexis Chavez

Tagesgeschehen

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Ecuador: Präsidentschafts- und Parlamentswahl, Amtsinhaber Rafael Correa (Movimiento PAÍS) gewinnt die Präsidentschaftswahl in Ecuador.
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Quito/Ecuador: Bei den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen gewinnt der amtierende Präsident Rafael Correa.
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Quito/Ecuador: Der politisch linksorientierte Rafael Correa wird als neuer Präsident von Ecuador vereidigt. Dabei kündigt er entscheidende demokratische Reformen und eine Beendigung des neoliberalen Wirtschaftssystems in seinem Land an. Die notwendigen Reformen möchte er mit einem Volksentscheid durchsetzen, da er im Parlament nicht über die notwendige Mehrheit zur Verfassungsänderung besitzt.
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Ecuador: Rafael Correa gewinnt mit 56,67 % Stimmenanteil die Stichwahl gegen Álvaro Noboa bei den Präsidentschaftswahlen 2006.
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Ecuador: Bei der Präsidentenwahl erreicht keiner der beiden Kandidaten nach vorläufiger Auszählung die absolute Mehrheit. Am 26. November wird es nun zu einer Stichwahl zwischen dem linksgerichteten Kandidaten Rafael Correa und dem konservativen, wirtschaftsliberalen Álvaro Noboa kommen.

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