Fränkisches Reich

717 n. Chr.

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Nach ihrer Niederlage bei Vincy (bzw. Vinchy; südl. von Cambrai) wenden sich der neustrische König Chilperich II. und sein Hausmeier Raganfrid an den Herzog Eudo von Aquitanien, dem sie ein unabhängiges Königreich für den Fall der Hilfe versprechen.

Frankenreich

719 n. Chr.

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Nach dem Tod des austrasischen Königs Chlothar IV. anerkennt der fränkische Hausmeier Karl Martell den Merowinger Chilperich II. als König des Frankenreichs. Nach dem Sieg Karl Martells über seinen Rivalen Raganfrid (am 14. Oktober bei Néry) ist allerdings Karl Martell eigentlicher Machthaber im Reich und Chilperich lediglich Schattenkönig.

Geboren & Gestorben

731 n. Chr.

Gestorben:
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Raganfrid, fränkischer Hausmeier

Frankenreiche

715 n. Chr.

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In Neustrien wird nach dem Tod des karolingischen Hausmeiers Pippin zunächst der 6-jährige Theudoald, der Sohn Grimoalds des Jüngeren und Enkel der Plektrudis und Pippins, zum Hausmeier bestimmt, doch setzt sich Raganfrid in der Schlacht von Compiègne am 26. September gegen ihn durch. Zugleich lässt Plektrudis Karl Martell, den illegitimen Sohn von Pippin und Chalpaida, in Köln gefangensetzen.

Europa

716 n. Chr.

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Nachdem der neustrische HausmeierRaganfrid und der merowingische König Chilperich II. gegen den austrischen Hausmeier Karl Martell gezogen und das Gebiet um Köln verwüstet haben, gelingt Karl Martell eine Gegenoffensive: Er besiegt seine Rivalen in der Schlacht bei Amblève.

"Raganfrid" in den Nachrichten