Rainald von Dassel

Rainald von Dassel (* zwischen 1114 und 1120; † 14. August 1167 in Rom) war von 1159 bis 1167 Erzbischof von Köln und Erzkanzler für Italien. Er war engster Berater von Friedrich I. und nahm maßgeblich Einfluss auf die kaiserliche Politik insbesondere in Italien und in der Auseinandersetzung mit dem Papsttum. Obwohl er nur wenig Zeit im Erzbistum Köln verbrachte, hat er auch dort nachhaltig gewirkt. Seine Überführung der Gebeine der Heiligen Drei Könige von Mailand nach Köln hat der Stadt einen starken Strom von Pilgern gebracht. Damit wurde auch die wirtschaftliche Bedeutung Kölns gestärkt.

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Religion

1165

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Auf Betreiben Kaiser Friedrich I. Barbarossas wird Karl der Große durch Rainald von Dassel, Erzbischof von Köln, unter Billigung des Gegenpapstes Paschalis III., heiliggesprochen
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Die Reliquien der Heiligen Drei Könige werden von Mailand durch den Erzbischof Rainald von Dassel in den Vorgängerbau des Kölner Doms gebracht.

1159

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Rainald von Dassel wird Erzbischof von Köln.

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Rainald von Dassel, Erzbischof von Köln und Erzkanzler von Italien

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