Rainer Kaufmann

Rainer Kaufmann (* 6. Juni 1959 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.



Inhaltsverzeichnis



Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einer Lehre als Zimmermann und dem Zivildienst in einem SOS-Kinderdorf studierte Rainer Kaufmann Germanistik und Filmwissenschaft bei Christine Noll Brinckmann an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und absolvierte ein Gaststudium an der Städelschule. Von 1983 bis 1990 studierte er Regie an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

Rainer Kaufmann hat eine gemeinsame Tochter mit der Schauspielerin Maria Schrader. Er unterrichtete zeitweise an der Hamburg Media School Regie.



Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Spektrum von Rainer Kaufmanns Arbeiten reicht vom kommerziell erfolgreichen Unterhaltungskino bis zu anspruchsvollen und preisgekrönten Fernsehfilmen wie Marias letzte Reise. Kaufmann hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg des Neuen Deutschen Kinos in den 1990er Jahren. Vor allem Katja Riemann ist durch Filme wie Stadtgespräch und Die Apothekerin berühmt geworden, doch auch einige andere Schauspieler erhielten Auszeichnungen für ihre Arbeit mit Kaufmann. Seine Filme zeigen oft Frauen, die sich in vertrackten Liebesbeziehungen behaupten müssen. Einige seiner Arbeiten sind Literaturverfilmungen. Mit seinen Filmpremieren ist er häufig zu Gast beim Filmfest München.

Der Kurzfilm Salz für das Leben entstand 1989 an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, die Hauptrolle spielte Katja Riemann. Der surreale Kurzfilm Der schönste Busen der Welt kam 1990 als Vorfilm von Katja von Garniers Hochschulfilm Abgeschminkt! ins Kino, der mit 1,1 Millionen Besuchern zum Überraschungserfolg wurde. Das sozialkritische Fernsehspiel aus der Rechtsradikalenszene Dann eben mit Gewalt (1993), besetzt mit Jürgen Vogel und Jasmin Tabatabai, wurde mehrfach preisgekrönt. Eine Frau (Maria Schrader) zwischen zwei Männern (Richy Müller und Peter Lohmeyer) – das ist das Thema des Spielfilms Einer meiner ältesten Freunde aus dem Jahr 1994. Die mit geringem Budget fürs Fernsehen produzierte Verfilmung einer Erzählung von F. Scott Fitzgerald kam auch ins Kino. Unschuldsengel ist ein Fernsehkrimi aus dem Jahre 1994, dessen Darsteller (unter anderem Nicolette Krebitz, Jürgen Vogel und Moritz Bleibtreu) später zu den Stars des Neuen Deutschen Kinos gehörten. Auch Stadtgespräch (1995) – eine Komödie über die amourösen Verwicklungen einer Radiomoderatorin (Katja Riemann) – war ursprünglich für das Fernsehen gedreht worden. Die Kinofassung erwies sich mit etwa 1,67 Millionen Zuschauern in Deutschland als Hit. 1,5 Millionen Zuschauer sahen den Film Die Apothekerin (1997) nach einem Roman von Ingrid Noll in den Kinos. Katja Riemann entsorgt hier als Apothekerin ihre Beziehungsprobleme auf pharmazeutische Art. Sie erhielt den Deutschen Filmpreis als Beste Darstellerin für ihre Rolle in diesem Film.

Als Neo-Noir bezeichnete Kaufmann selbst seinen dritten abendfüllenden Kinofilm Long Hello

Mit Und die Braut wusste von nichts (2002), einer ZDF-Liebeskomödie mit Julia Jentsch, und Der Job seines Lebens (2003), einer ARD-Verwechslungskomödie mit Wolfgang Stumph, folgten zwei Unterhaltungsfilme fürs Fernsehen. Die Kirschenkönigin nach dem gleichnamigen Roman von Justus Pfaue ist ein für Arte und das ZDF produzierter dreiteiliger Historienfilm aus dem Jahr 2004. Johanna Wokalek spielt die Tochter eines jüdischen Bankiers, die sich in den wechselnden Zeitumständen zwischen der späten Kaiserzeit und der frühen DDR behaupten kann. Der 2005 erschienene BR-Film Marias letzte Reise mit Monica Bleibtreu als unheilbar krebskranke Bäuerin erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Adolf-Grimme-Preis mit Gold und den Deutschen Fernsehpreis 2005 als bester Fernsehfilm des Jahres.

Ein fliehendes Pferd aus dem Jahr 2007, eine Verfilmung von Martin Walsers gleichnamiger Novelle, kam als erster Spielfilm Kaufmanns seit dem Jahr 2000 in die Kinos. Etwa 360.000 Kinobesucher sahen den Film mit Ulrich Noethen, Katja Riemann, Ulrich Tukur und Petra Schmidt-Schaller in den Hauptrollen. Der Film wurde mehrfach für Auszeichnungen nominiert, Petra Schmidt-Schaller erhielt den Bayerischen Filmpreis 2007 als beste Nachwuchsdarstellerin. In der Tragikomödie Ein starker Abgang, einem Fernsehfilm aus dem Jahr 2008, liefern sich Bruno Ganz als alternder, misanthropischer Schriftsteller und Monica Bleibtreu als seine Ernährungsberaterin während einer Lesereise ein Dauerduell. Ein starker Abgang war für die Wettbewerbe des Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden 2008 und des Festival de Télévision de Monte-Carlo 2009 nominiert. Mit Erntedank wurde 2009 fürs Bayerische Fernsehen zum ersten Mal ein Allgäukrimi des Autorenduos Volker Klüpfel und Michael Kobr verfilmt. Die Hauptfigur Hauptkommissar Kluftinger spielt Herbert Knaup, der selbst im Allgäu aufwuchs und für diese Rolle mit dem Bayerischen Fernsehpreis 2010 ausgezeichnet wurde.

Der für ARTE und das ZDF hergestellte Fernsehfilm Ellas Geheimnis mit Hannelore Hoger in der Hauptrolle erzählt die Geschichte einer Neuropsychologin, die nach Jahrzehnten aus Deutschland in ihre alte Heimat Südafrika zurückkehrt und dort mit ihrer eigenen, von der Apartheid geprägten Vergangenheit konfrontiert wird: Sie hatte als Weiße eine verbotene Beziehung zu einem Schwarzen. Der BR/ARD-Fernsehfilm In aller Stille mit Nina Kunzendorf war nach Marias letzte Reise die zweite Zusammenarbeit mit der Drehbuchautorin Ariela Bogenberger und wurde ebenfalls mehrfach ausgezeichnet. Föhnlage. Ein Alpenkrimi ist nach Erntedank ein weiterer Regionalkrimi für das Bayerische Fernsehen. Die Hauptrolle spielt Martin Feifel. Die Produzenten Wolfgang Behr und Dietmar Güntsche erhielten den Bernd Burgemeister Fernsehpreis für den besten Fernsehfilm beim Filmfest München 2011.



Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Ich arbeite, das heißt, ich drehe sehr gerne. Ich habe einfach keine Lust, drei Jahre herumzusitzen und zu warten, bis ich fünf Millionen für einen Kinofilm zusammenbekomme, um ihn vielleicht dann in den Sand zu setzen, weil ich zu wenig Erfahrung habe. Also arbeite ich fürs Fernsehen, was ich im übrigen sehr gerne tue. Bis jetzt hatte ich auch großes Glück mit den Stoffen und konnte immer etwas dazulernen.“

? Rainer Kaufmann im Interview auf Dirk Jasper Filmstar Lexikon

„Beim Kinofilm gibt es meiner Ansicht nach zwei Möglichkeiten: Entweder man dreht einen tollen Festivalfilm, oder man zielt aufs große Publikum. Ich persönlich würde sagen, dass man beim Kinofilm immer mindestens eine Million Zuschauer im Auge haben sollte. Ich finde, das gehört dazu, sonst hat es gar keinen Sinn, für die Leinwand zu arbeiten.“

? Rainer Kaufmann im Interview auf Dirk Jasper Filmstar Lexikon


Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Regiearbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drehbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rainer Kaufmann bei der Grimme-Preisverleihung 2011
  • 1989: Regienachwuchs-Frderpreis der Stadt Mnchen fr Salz fr das Leben
  • 1990: Nominierung fr den Deutschen Kurzfilmpreis fr Salz fr das Leben
  • 1990: Sonderpreis als Bester Regisseur auf dem Filmfestival der Filmhochschulen Mnchen fr Der schnste Busen der Welt
  • 1990: Prix Canal plus fr Der schnste Busen der Welt
  • 1991: Nominierung fr den Deutschen Kurzfilmpreis fr Der schnste Busen der Welt
  • 1993: Prix Europa fr Dann eben mit Gewalt
  • 1993: Nachwuchs-Telestar fr Dann eben mit Gewalt
  • 1994: Preis der Civis Jugendjury fr Dann eben mit Gewalt
  • 1994: Magnolia Award als bester Fernsehfilm beim Shanghai TV Festival fr Dann eben mit Gewalt
  • 1994: Nominierung fr den Adolf-Grimme-Preis 1995 fr Einer meiner ltesten Freunde
  • 1995: Max-Ophls-Preis fr Einer meiner ltesten Freunde. Begrndung der Jury (Gloria Burkert, Jochen D. Girsch, Beat Glur, Paul Harather, Udo Kier): ?Eine Frau zwischen zwei Mnnern. Sie liebt den einen, den Rechtsanwalt, den sie heiratet, wie den anderen, den Knstler, den sie nicht vergessen kann. Regisseur Rainer Kauffmann beobachtet przise die drei Figuren, die sich in unserer heutigen Zeit zurechtfinden mssen. Richy Mller, Peter Lohmeyer und Maria Schrader berzeugen als Darsteller junger Menschen, die auf der Suche nach dem kleinen Glck immer wieder ber die eigenen Fe stolpern. Ein Film, der mit spielerischer Leichtigkeit, intelligenten Dialogen und feinen Zwischentnen auch ein Kinopublikum begeistern kann.?
  • 1995: Interfilm-Preis in Saarbrcken fr Einer meiner ltesten Freunde
  • 1995: Hypo-Regiefrderpreis fr Stadtgesprch
  • 1995: Bayerischer Filmpreis fr Stadtgesprch
  • 1997: Nominierung fr den Deutschen Filmpreis fr Die Apothekerin.
  • 2005: Deutscher Fernsehpreis: Bester Fernsehfilm fr Marias letzte Reise
  • 2005: Bayerischer Fernsehpreis fr Die Kirschenknigin und Marias letzte Reise
  • 2005: 3sat-Zuschauerpreis fr Marias letzte Reise
  • 2006: Adolf-Grimme-Preis mit Gold fr Marias letzte Reise
  • 2009: Nominierung fr den Adolf-Grimme-Preis fr Ein starker Abgang
  • 2010: Nominierungen fr den Prix Europa, die Rose d?Or und die Wettbewerbe des Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden fr In aller Stille
  • 2011: Nominierung fr die Goldene Kamera 2011 in der Kategorie Bester Fernsehfilm fr In aller Stille
  • 2011: Grimme-Preis fr In aller Stille
  • 2013: Deutscher Fernsehpreis: Bester Fernsehfilm fr Operation Zucker
  • 2014: Romy: Beste Regie TV-Film fr Operation Zucker


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Sieben persnliche Fragen an Rainer Kaufmann, Blickpunkt:Film, abgerufen am 10. November 2010
  2. ?Rainer Kaufmann in der Hall of Fame der HFF, abgerufen am 10. November 2010
  3. ?Kino.de: Einer meiner ltesten Freunde, abgerufen am 23. Januar 2010
  4. ?Filmfrderungsanstalt: Filmhitliste: Jahresliste (deutsch) 1996, abgerufen am 23. Januar 2010
  5. ? abInterview auf Dirk Jasper Filmstar Lexikon, ehemals erreichbar unter http://www.djfl.de/entertainment/stars/r/rainer_kaufmann/rainer_kaufmann_i_01.html djfl.de.
  6. ? abPreistrger und Nominierte des Deutschen Kurzfilmpreises 1956-2011 (PDF, 239 KB), abgerufen am 17. Januar 2013
  7. ?Adolf Grimme Preis: Inhaltsangabe und Begrndung der Jury, abgefragt am 23. November 2009

mehr zu "Rainer Kaufmann" in der Wikipedia: Rainer Kaufmann

Geboren & Gestorben

Geboren:
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Rainer Kaufmann wird in Frankfurt am Main geboren. Rainer Kaufmann ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor.

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Rainer Kaufmann ist heute 58 Jahre alt. Rainer Kaufmann ist im Sternzeichen Zwilling geboren.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Ehrung:
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Romy: Beste Regie TV-Film für Operation Zucker

2013

Ehrung:
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Deutscher Fernsehpreis: Bester Fernsehfilm für Operation Zucker

2011

Ehrung:
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Nominierung für die Goldene Kamera in der Kategorie Bester Fernsehfilm für In aller Stille

2011

Ehrung:
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Grimme-Preis für In aller Stille

2009

Ehrung:
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Nominierung für den Adolf-Grimme-Preis für Ein starker Abgang

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2015

Film > Regiearbeit:
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Ich will dich

2014

Film > Regiearbeit:
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Tatort – Der Wüstensohn

2013

Film > Regiearbeit:
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Seegrund. Ein Kluftingerkrimi

2013

Film > Regiearbeit:
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Beste Bescherung

2013

Film > Regiearbeit:
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Uferlos!

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

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Filmografie: Operation Zucker ist ein deutscher Fernsehfilm des Regisseurs Rainer Kaufmann aus dem Jahr 2012. Der Thriller, der von den Kritikern sehr wohlwollend aufgenommen wurde, kreist thematisch um Kinderhandel und Kinderprostitution.

Stab:
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Philip Koch
Produktion: Gabriela Sperl
Musik: Gerd Baumann Verena Marisa Schmidt
Kamera: Morten Søborg
Schnitt: Christel Suckow

Besetzung: Nadja Uhl, Senta Berger, Anatole Taubman, Paraschiva Dragus, Adrian Ernst, Stefan Rudolf, Hans-Uwe Bauer, Uwe Preuss, Matthias Dittmer, Irene Rudolf, Rolf Kanies, Gernot Kunert, Jörg Panknin, Eugen Pirvu, Holger Doellmann, Jörg Pose

2012

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Filmografie: Milchgeld. Ein Kluftingerkrimi ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2012. Der Heimat-Krimi ist nach Erntedank. Ein Allgäukrimi (2009) bereits der zweite Fall von Kommissar Kluftinger. Die Literaturverfilmung basiert auf dem gleichnamigen Roman von Volker Klüpfel und Michael Kobr.

Stab:
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Stefan Holtz Florian Iwersen
Produktion: Stephanie Heckner Mischa Hofmann Katja Kirchen Alban Rehnitz
Musik: Dieter Schleip
Kamera: Klaus Eichhammer
Schnitt: Christel Suckow

Besetzung: Herbert Knaup, Johannes Allmayer, Jockel Tschiersch, Hubert Mulzer, Katharina Spiering, Sarah-Lavinia Schmidbauer, Margret Gilgenreiner, Klaus Zmorek, Karl Knaup, Tilo Prückner, August Zirner, Melanie Weichl, Urs Fabian Winiger, Maria Kammel, Fabian Halbig, Elisabeth Kees, Eva Blum, Gotthard Eggersberger, Volker Klüpfel, Michael Kobr, Marina Weis

2011

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Filmografie: Blaubeerblau ist ein deutscher Fernsehfilm von Rainer Kaufmann. Die Uraufführung erfolgte am 29. Juni 2011 auf dem Filmfest München, die Erstausstrahlung im deutschen Fernsehen am 21. November 2012.

Stab:
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Beate Langmaack
Produktion: Polyphon Film- und Fernsehgesellschaft, Hubertus Meyer-Burckhardt
Musik: Gerd Baumann
Kamera: Klaus Eichhammer
Schnitt: Nicola Undritz

Besetzung: Devid Striesow, Stipe Erceg, Nina Kunzendorf, Margit Bendokat, Hubert Mulzer, Lisa Maria Potthoff, Dagmar Manzel, Zora Thiessen, Christiane Bärwald, Wowo Habdank, Sebastian Weber, Stephan Bissmeier, Frederic Linkemann, Susanne Brückner, Monika Lennartz, Liv Wagner, Heinz-Josef Braun, Julia Sontag

2010

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Film: In aller Stille ist ein deutscher Fernsehfilm, der am 3. November 2010 erstmals im Fernsehen ausgestrahlt wurde und am 1. Juli 2010 beim Filmfest München Premiere hatte. Das Drehbuch schrieb Ariela Bogenberger, Regie führte -wie schon bei Marias letzte Reise -Rainer Kaufmann.

Stab:
Regie: Rainer Kaufmann
Drehbuch: Ariela Bogenberger
Produktion: Gabriela Sperl,
Sophie von Uslar
Musik: Gerd Baumann
Kamera: Klaus Eichhammer
Schnitt: Ueli Christen

Besetzung: Nina Kunzendorf, Maximilian Brückner, Michael A. Grimm, Sarah-Lavinia Schmidbauer, Johann von Bülow, Michael Fitz, Hildegard Schmahl, Lola Dockhorn, Rita Russek, Caroline Ebner, Johanna Bittenbinder, Heinz-Josef Braun, Veronika Fitz, Erich Hallhuber sen.

2009

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Filmografie: Liebling, weck die Hühner auf ist eine deutsche Fernseh-Komödie aus dem Jahr 2009. Es ist die Fortsetzung von Liebling, bring die Hühner ins Bett aus dem Jahr 2002.

Stab:
Regie: Matthias Steurer
Drehbuch: Rainer Kaufmann Lothar Kurzawa
Produktion: Norbert Sauer
Musik: Jochen Schmidt-Hambrock
Kamera: Michael Boxrucker
Schnitt: Fritz Busse

Besetzung: Axel Milberg, Katja Flint, Thomas Thieme, Kai Wiesinger, Andreas Schmidt, Astrid Meyerfeldt, Falk Rockstroh, Ludwig Blochberger, Cornelia Gröschel, Paula Hartmann, Simone von Zglinicki, Liv Lisa Fries, Ernst-Georg Schwill, Joachim Paul Assböck, Nadine Schori, Philipp Kubitza, Jesse D'Lane, Jonas Hain

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