Rallye Dakar 2010

Die Rallye Dakar 2010 war die 32. Veranstaltung der Rallye Dakar jedoch erst die 31. Rallye Dakar, die auch tatsächlich ausgetragen wurde. Die Rallye startete am 2. Januar 2010 in Buenos Aires und endete am 17. Januar 2010 dort auch wieder. Auf der ersten Etappe kam es zu einem schweren Unfall, bei dem eine 28-jährige Zuschauerin getötet wurde.

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Geboren & Gestorben

Geboren:
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Carlos Sainz wird in Madrid, Spanien geboren. Carlos Sainz Cenamor, Spitzname: "El Matador", ist seit 1980 Rallyefahrer und nahm von 1987 bis 2004 an der Rallye-Weltmeisterschaft teil. Er wurde zweimal, 1990 und 1992, Rallye-Weltmeister und schaffte es 97 mal aufs Podium. Seinen ersten WM-Lauf gewann er 1990 mit der Rallye Griechenland auf einem Toyota Celica GT4. Außerdem gewann er die Rallye Dakar 2010. Er ist der Vater des Rennfahrers Carlos Sainz jr..

Sport

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Rallye - Rallye Dakar: bis 16. Januar -In Südamerika findet die 32. Rallye Dakar statt. Wie bereits 2009 wird auch 2010 die Rallye Dakar aus Angst vor terroristischen Angriffen in Argentinien und Chile und nicht wie traditionell in Nordafrika ausgetragen. Bereits auf der ersten Etappe war es zu einem tödlichen Unfall gekommen: Eine 28-jährige Zuschauerin wird vom Wagen der Fahrer Mirco Schultis und Ulrich Leardi erfasst. Am Ende gewinnt der Spanier Carlos Sainz mit seinem Beifahrer Lucas Cruz mit einem Vorsprung von 2:12 Minuten, den knappsten in der Geschichte der Rallye Dakar, vor Nasser Al-Attiyah (Qatar)/Timo Gottschalk (Deutschland). Sainz und Al-Attiyah fuhren beide in einem Volkswagen. Die Wertung der Motorradfahrer entscheidet der Franzose Cyril Despres (KTM) für sich. Marcos Patronelli aus Argentinien gewinnt für Yamaha fahrend die Quadwertung und das Kamaz-Team Wladimir Tschagin/Sergei Sawostin/Eduard Nikolajew (alle Russland) gewinnen die Wertung der Lastwagenfahrer.

2010

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1.–17. Januar: 32. Rallye Dakar mit Start und Ziel in Buenos Aires. Sieger: Carlos Sainz (PKW); Cyril Despres (Motorrad); Marcos Patronelli (Quad); Wladimir Tschagin (LKW)

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