Rangun

Rangun (offiziell Yangon [jaŋˈgʊn], englischRangoon) ist eine Stadt in Myanmar und Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Yangon-Division. Mit rund 5,21 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt und 5.998.000 Einwohnern in der Agglomeration (Stand Census von 2013) ist Rangun die größte Stadt und das industrielle Zentrum des Landes. Bis zum Jahr 2005 war Rangun die Hauptstadt Myanmars; der Regierungssitz wurde nach Naypyidaw verlegt.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Khun Sa stirbt in Rangun. Chang Shi-Fu alias Khun Sa war ein ehemaliger Politiker, Rebellenführer und der Gründer der Shan United Army und der Muang Tai Army, auch Mong Tai Army (MTA) genannt, in Myanmar, dem ehemaligen Birma. In seinen „Glanzzeiten“ Anfang der 1990er-Jahre galt er als der größte Heroinschmuggler aller Zeiten und verfügte über eine eigene Armee mit 10.000 Mann.
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Gestorben: Soe Win stirbt in Rangun, Myanmar. General Soe Win war Politiker und führendes Mitglied der Militärjunta von Myanmar (Birma). Seit dem 19. Oktober 2004 war er Premierminister des Landes. Soe Win galt als Hardliner und härterer Gegner politischer Reformen als sein Vorgänger Khin Nyunt.
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Gestorben: Kenji Nagai stirbt in Rangun, Burma. Kenji Nagai war ein japanischer Fotojournalist, der während Demonstrationen in Burma 2007 erschossen wurde.
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Gestorben: Sein Lwin stirbt in Rangun. Sein Lwin war Militär und Politiker in Myanmar.
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Gestorben: Maung Maung Kha stirbt in Rangun. U Maung Maung Kha war ein myanmarischer Politiker. Von 1977 bis 1988 war er Ministerpräsident unter General Ne Win.

Natur & Umwelt

Katastrophen:
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Der britische Passagierdampfer Sir Harvey Adamson verschwindet spurlos auf einer Fahrt von Rangun nach Mergui. An Bord waren 269 Passagiere und Besatzungsmitglieder.

Kunst & Kultur

1960

Ausstellung > Kollektivausstellungen:
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Ausstellung „German Art of Today“ in Rangun (Kurt Sohns)

Politik & Weltgeschehen

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Bei einem Bombenanschlag in Rangun in Myanmar werden 19 Personen getötet, darunter vier Kabinettsmitglieder der Südkoreanischen Regierung Chun: Kim Jae-ik, Suh Sook-joon, Hahn Pyong-choon und Außenminister Lee Bum-suk. Nach einer Untersuchung beschuldigte man Nordkorea offiziell des Anschlags.

1983

Politik > Außenpolitik > Mögliche Verantwortung für Terroranschläge:
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soll er ein Attentat auf den südkoreanischen Militärdiktator Chun Doo-hwan veranlasst haben, bei dem in Burmas Hauptstadt Rangun mehrere südkoreanische Minister starben. (Kim Jong-il)

Rundfunk, Film & Fernsehen

1995

Film:
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Rangoon -Im Herzen des Sturms ist ein britisch-amerikanisches Filmdrama von John Boorman aus dem Jahr 1995. Rangun (englisch Rangoon) war bis Ende 2005 die Hauptstadt von Myanmar (Birma).

Stab:
Regie: John Boorman
Drehbuch: Alex Lasker, Bill Rubenstein
Produktion: John Boorman, Eric Pleskow, Sean Ryerson, Barry Spikings
Musik: Hans Zimmer
Kamera: John Seale
Schnitt: Ron Davis

Besetzung: Patricia Arquette, U Aung Ko, Frances McDormand, Spalding Gray

Tagesgeschehen

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Rangun/Myanmar: Als erster amtierender US-Präsident besucht Barack Obama das Land und führt Gespräche mit Staatschef Thein Sein und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.
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Yangon/Myanmar: Die Osttimoresische Fußballnationalmannschaft gewinnt mit 5:1 gegen Kambodscha das erste Mal überhaupt ein Länderspiel.
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Rangun/Myanmar: Mit Verzögerung legt die jahrelang unter Hausarrest stehende Oppositionspolitikerin und Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi im Parlament ihren Eid als Abgeordnete ab.
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Rangun/Myanmar: Das Militärregime hebt nach Angaben eines Regierungssprechers den Hausarrest gegen die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf.
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Rangun/Myanmar: Die Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird wenige Tage vor Ablauf ihres Hausarrestes festgenommen.

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