Rangun

Rangun (offiziell Yangon [jaŋˈgʊn], englischRangoon) ist eine Stadt in Myanmar und Hauptstadt des Verwaltungsbezirks Yangon-Division. Mit rund 5,21 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt und 5.998.000 Einwohnern in der Agglomeration (Stand Census von 2013) ist Rangun die größte Stadt und das industrielle Zentrum des Landes. Bis zum Jahr 2005 war Rangun die Hauptstadt Myanmars; der Regierungssitz wurde nach Naypyidaw verlegt.

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Rangun/Myanmar: Als erster amtierender US-Präsident besucht Barack Obama das Land und führt Gespräche mit Staatschef Thein Sein und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi.
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Yangon/Myanmar: Die Osttimoresische Fußballnationalmannschaft gewinnt mit 5:1 gegen Kambodscha das erste Mal überhaupt ein Länderspiel.
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Rangun/Myanmar: Mit Verzögerung legt die jahrelang unter Hausarrest stehende Oppositionspolitikerin und Nobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi im Parlament ihren Eid als Abgeordnete ab.
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Rangun/Myanmar: Das Militärregime hebt nach Angaben eines Regierungssprechers den Hausarrest gegen die Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi auf.
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Rangun/Myanmar: Die Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wird wenige Tage vor Ablauf ihres Hausarrestes festgenommen.
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Rangun/Myanmar: Die Regierung von Myanmar versucht zu verhindern, dass Informationen über die Gewalt der Regierung ins Ausland gelangen. Das Internet zu blockieren ist in Myanmar einfach, weil die Bürger in Internetcafés ins Internet gehen und weniger als 1 % der Bevölkerung einen eigenen Internetzugang besitzt. Über das Telefon funktioniert die Kommunikation vorübergehend. Die einzigen Bilder von Heute aus Myanmar wurden über Handy gesendet.
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Rangun/Myanmar: Der Regierungschef von Myanmar setzt für Gespräche mit der Opposition voraus, dass die Opposition keine Sanktionen gegen die Regierung unterstützt.
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Rangun/Myanmar: Ein UN-Sondergesandter trifft den Regierungschef von Myanmar. Trotzdem werden die Proteste gegen die Militärdiktatur von der Regierung gewaltsam beendet.
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Rangun/Myanmar: In Rangun kommt es im Rahmen der Proteste zu einem Übergreifen der Militärdiktatur. Klöster in Rangun werden gestürmt und buddhistische Mönche verhaftet.
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Rangun/Myanmar: In die Demonstrationen in Myanmar wurden von der Regierung Soldaten eingesetzt, die Regierung Myanmars erlässt ein Versammlungsverbot.
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Rangun/Myanmar: Die Demonstrationen in Myanmar gegen die Militärdiktatur weiten sich aus. Buddhistische Mönche unterstützen massiv den Sturz der Diktatur.
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Rangun/Myanmar. Die regierende Militärjunta hat, nach einer Meldung des Staatsorgans New Light of Myanmar, die Verurteilungen von knapp 4.000 inhaftierten Personen aufgehoben. Diese sollen zu einem späteren Zeitpunkt freigelassen werden. Der Geheimdienst habe bei ihrer Inhaftierung „möglicherweise irreguläre und ungeeignete Mittel“ angewandt, verkündete der staatliche Rundfunk.
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Rangun/Myanmar (Birma). Generalleutnant Soe Win tritt, zehn Tage nach seiner Ernennung zum neuen Chef der Militärjunta, erstmals offiziell in der Öffentlichkeit auf. Der Ministerpräsident spricht sich, bei einem Treffen der Anrainerstaaten des Mekong-Stroms, für entschlossene Maßnahmen gegen den Menschenhandel in der Region aus.
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Rangun/Myanmar (Birma). Ministerpräsident General Khin Nyunt wurde von der regierenden Militärjunta abgesetzt. Er wurde wegen Korruptionsverdacht unter Hausarrest gestellt. Diese Absetzung bedeutet nach Einschätzung von Diplomaten eine Machtverschiebung innerhalb der Junta in Richtung Hardliner. Diese lehnen Zugeständnisse an die Demokratiebewegung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ab.

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