Rbb Fernsehen

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Geschichte




Am 1. Mai 2003 wurden zunächst das ORB-Fernsehen in RBB Brandenburg und SFB1 in RBB Berlin umbenannt. Bis zum 28. Februar 2004 wurden jedoch weiterhin zwei verschiedene Programme ausgestrahlt. Am 10. November 2003 starteten die gemeinsamen Sendungen rbb um 6 und zibb – zuhause in Berlin und Brandenburg. Am 29. Februar 2004 erfolgte die Fusion beider Sender zum rbb Fernsehen. Im Sommer 2004 ging die Sendung Im Palais auf Sendung und ab dem 23. September 2004 moderierte Kurt Krömer seine eigene Show. Am 23. Januar 2007 hatte in einem Beitrag in der Berliner Abendschau Eisbär Knut seinen ersten Auftritt, der später einen Knut-Kult auslöste. Fortan produzierte der rbb mehrere Dokumentationen über den Eisbären für das rbb-Fernsehen und Das Erste. Am 5. September 2009 strahlte das rbb Fernsehen zusammen mit ARTE die 24-stündige Dokumentation über Berlin in Echtzeit 24h Berlin aus. Diese wurde genau ein Jahr zuvor von 80 Drehteams in HD gedreht. Bis November 2009 fuhr Michael Kessler mit der im Oktober 2006 gestarteten Berliner Nacht-Taxe durch Berlin. Ende 2009 kündigte der rbb die Einstellung der Sendungen Filmvorführer und der Umwelt- und Wissenschaftssendung Ozon an. Die Sendung Ozon sollte in die zwei Formate „Ozon – Die Reportage“ und „Ozon – Der Film“ aufgeteilt werden, die sich in 30 Minuten nur mit einem Thema aus Wissenschaft und Umweltschutz befassen sollten. Die Sendungen Filmvorführer wurde zum Jahresende 2009 eingestellt. Nach Protesten gegen die Einstellung von Ozon wird die Sendung seit Mai 2010 als monothematische Reportagesendung OZON unterwegs weitergeführt. Seit dem 10. Mai 2010 sendet Brandenburg aktuell mit einem neuen Design und aus einem neu gestalteten Studio. Ab dem 23. August 2010 folgte eine neue Sendereihe mit Michael Kessler, Kesslers Expedition.

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Ereignisse > Fernsehen

2013

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Ab dem 5. Dezember werden die dritten Programme hr-fernsehen, MDR Fernsehen und rbb Fernsehen sowie EinsPlus und tagesschau24 in HD gesendet; einsfestival, welches schon vorher in HD sendete, wechselte den Programmplatz. (2010er)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2010

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Film: Suhrkamp Suhrkamp - Ein Verlag im Umbruch - rbb Fernsehen, 45 min (Thomas Grimm)

2009

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Film: Frau Walter Jens - rbb Fernsehen, 87 min (Thomas Grimm)

2004

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Film: Aufbruch zur Macht - Angela Merkel und der Demokratische Aufbruch - rbb Fernsehen, 70 / 45 min (Thomas Grimm)
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Serienstart: Flugstaffel Meinecke ist eine Fernsehserie des Fernsehens der DDR aus dem Jahr 1989. Sieben Folgen lang unterstützt das Personal des Betriebes Agrarflug der DDR-Fluggesellschaft Interflug, welcher auf den fiktiven Flugplätzen Langenfeld und Kynast im Norden der DDR stationiert ist, mit ihren Maschinen die LPGs beim Pflanzenschutz und der Düngung ihrer Felder oder bei der Waldbrandbekämpfung. Dabei erleben die handelnden Personen verschiedene Ereignisse und Konflikte bei der Ausübung ihres Berufes und innerhalb ihrer Familie. Gedreht wurde die Serie im Frühjahr und Sommer 1989. Die erste Folge Gewitterflug wurde am 5. Januar 1990 im 1. Programm des DDR-Fernsehens gezeigt. Alle weiteren Teile folgten dann im wöchentlichen Rhythmus. Nach Treffpunkt Flughafen war diese Reihe die zweite Fliegerserie im DDR-Fernsehen. Die Serie wurde seit der Erstausstrahlung 1990 mehrfach in den 3. Programmen des MDR und ORB bzw. später rbb wiederholt, zuletzt im MDR vom 26. April 2008 bis 7. Juni 2008.

Genre: Familienserie

Besetzung: Jürgen Zartmann, Günter Schubert, Gert-Hartmut Schreier, Jens-Uwe Bogadtke, Andreas Schmidt-Schaller, Madeleine Lierck

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