Red Skelton

Red Skelton (1936)
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Richard „Red“ Bernard Skelton (* 18. Juli 1913 in Vincennes, Indiana; † 17. September 1997 in Rancho Mirage, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Sänger.



Leben




Sein Vater Joe, der zwei Monate vor Reds Geburt starb, war ein Clown beim Circus Hagenbeck-Wallace. Mit zehn Jahren machte er durch den Schauspieler Ed Wynn erste Erfahrung mit der Bühne. Diese ließ ihn seitdem nicht mehr los. Noch vor dem vollendeten 16. Lebensjahr agierte er im selben Circus wie sein Vater als Clown. Er sang, schauspielerte oder machte Stand-up-Comedy in verschiedenen Shows und auf einem Theaterschiff. In späteren Jahren schrieb Skelton das Gedicht The Circus (Der Circus) im Andenken an seinem Vater.Erst 1938 kam er zum Film. Er wurde schnell bei Metro-Goldwyn-Mayer ein Publikumsliebling. Er verkörperte mit Hilfe der Kunst der Pantomime und des Slapsticks, die er virtuos beherrschte, den Typ des „kleinen Mannes“. Die Zuschauer entdeckten ihre Sehnsüchte und Träume in ihm. Seine größten Kinoerfolge hatte er in den 1940er und frühen 1950er Jahren.Red Skelton starb an einer Lungenentzündung am 17. September 1997 zu Hause im kalifornischen Rancho Mirage. Das Grab befindet sich im Great Mausoleum des Forest Lawn Memorial Park in Glendale.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Red Skelton stirbt in Rancho Mirage, Kalifornien. Richard „Red“ Bernard Skelton war ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Sänger.
Geboren:
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Red Skelton wird in Vincennes, Indiana geboren. Richard „Red“ Bernard Skelton war ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler und Sänger.

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Red Skelton starb im Alter von 84 Jahren. Red Skelton wäre heute 103 Jahre alt. Red Skelton war im Sternzeichen Krebs geboren.

Rundfunk, Film & Fernsehen

1978

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Film: Cecil B. DeMille Award: Red Skelton

1965

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Filmografie: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten (im englischen Original: „Those Magnificent Men in their Flying Machines or How I Flew from London to Paris in 25 Hours 11 Minutes“) ist ein Spielfilm, der 1965 vom britischen Regisseur Ken Annakin überwiegend an Original-Schauplätzen an der englischen und der französischen Ärmelkanal-Küste gedreht wurde.

Stab:
Regie: Ken Annakin
Drehbuch: Ken Annakin, Jack Davies
Produktion: Stan Margulies
Musik: Ron Goodwin
Kamera: Christopher Challis
Schnitt: Anne V. Coates, Gordon Stone

Besetzung: Stuart Whitman, Sarah Miles, Jean-Pierre Cassel, Gert Fröbe, James Fox, Alberto Sordi, Robert Morley, Terry-Thomas, Irina Demick, Flora Robson, Benny Hill, Karl-Michael Vogler, Eric Sykes, James Robertson Justice, Ferdy Mayne, Gordon Jackson, Eric Pohlmann, Red Skelton

1960

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Film: Frankie und seine Spießgesellen

1954

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Film: Eine Nacht mit Susanne (Susan Slept Here)

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