Regensburg

Regensburg (von lateinischCastra Regina; auch lat. Ratisbona und Ratispona) ist die Hauptstadt des Regierungsbezirks Oberpfalz mit Sitz der Regierung der Oberpfalz wie auch des Landrats des Landkreises Regensburg und eine kreisfreie Stadt in Ostbayern. Seit dem 13. Juli 2006 gehört die weitgehend erhaltene Regensburger Altstadt samt Stadtamhof mit ihren historischen Ensembles und Baudenkmälern zum UNESCO-Welterbe.

Die Stadt hat 148.638 Einwohner (31. Dezember 2016) und steht damit nach München, Nürnberg und Augsburg an vierter Stelle unter den Großstädten des Freistaates Bayern.

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Leben > Ehrung > Namensgebung

1901

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Von-der-Tann-Grundschule in Regensburg (Ludwig von der Tann-Rathsamhausen)

1901

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Von-der-Tann Grundschule in Regensburg (Ludwig von der Tann-Rathsamhausen)

Auszeichnungen

1987

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Fantasy-Preis der Stadt Regensburg (Frederik Hetmann)

Preisträger

1993

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Michaela und Josef Fichtner, Redakteure der Mittelbayerischen Zeitung, Regensburg (Pick Up (Auszeichnung))

Ehrung

2005

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Kulturpreis der Stadt Regensburg (Jori Tokyo)

2004

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Kulturpreis der Stadt Regensburg (Ernst-Wilhelm Händler)

2001

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Kulturförderpreis der Stadt Regensburg (Matthias Kneip)

1998

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– 5. Deutscher Chorwettbewerb : 3. Preis (Bachchor Gütersloh)

1998

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Preisträger beim Internationalen Orgel-Improvisationswettbewerb zu zeitgenössischer Kunst "Wandlung der Formen" in Regensburg (Johannes Mayr (Organist))

1997

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1. Preis beim Bayerischen Chorwettbewerb in Regensburg (Werner Pees)

1991

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3. Preis bei Feuchtinger und Gleichauf, Regensburg für "Osterjubel", Choralfantasie für Orgel über das Lied "Christ ist erstanden" (Heinz Heckmann (Komponist))

1991

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3. Preis bei Feuchtinger und Gleichauf, Regensburg für „Osterjubel“, Choralfantasie für Orgel über das Lied „Christ ist erstanden“ (Heinz Heckmann (Komponist))

1989

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Silberne Bürgermedaille der Stadt Regensburg (Mathilde Berghofer-Weichner)

1969

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Titel des Generalmusikdirektors der Stadt Regensburg (Cornelius Eberhardt)

1891

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Sein Aufruf an die katholischen Arbeiter, sich zu organisieren, war der Gründungsaufruf für die katholischen Arbeitervereine. 1849 wurde der erste Verein, der St.-Joseph-Unterstützungsverein St. Emeram, in Regensburg gegründet. In der Folgezeit bildeten sich viele Arbeitervereine, die sich Ende des 19. Jahrhunderts zum Verband Süddeutscher Katholischer Arbeitervereine zusammenschlossen. Im gleichen Jahr veröffentlichte Papst Leo XIII. das erste große Sozialrundschreiben Rerum Novarum. Die Schriften des Sozialethikers von Ketteler haben die Programmatik der Arbeitervereine und der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB) bis heute bestimmt. (Wilhelm Emmanuel von Ketteler)

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