Regensburger Fürstentag

Der Regensburger Fürstentag von 1623 war eine von Kaiser Ferdinand II. einberufene Versammlung wichtiger Reichsstände des Heiligen Römischen Reiches. Auf ihr wurde die pfälzische Kurwürde auf den bayerischen Herzog Maximilian übertragen. Das Treffen markiert gleichzeitig einen Höhepunkt kaiserlicher Macht während des Dreißigjährigen Krieges.

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Antike

Heiliges Römisches Reich:
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Maximilian I. von Bayern erhält von Kaiser Ferdinand II. auf dem Regensburger Fürstentag die pfälzische Kurwürde verliehen, allerdings ohne das Recht, diese weiterzuvererben. München wird Kurfürstliche Residenzstadt.

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