Regie

Regie (frz.régie „verantwortliche Leitung“; lat.regere „regieren“) bezeichnete ursprünglich eine indirekte Steuer im Wirtschaftssystem des Feudalismus. Im künstlerischen Bereich wurde der Begriff vermutlich erstmals in den Mannheimer Theaterprotokollen von 1785 benutzt, bezeichnete dort aber eher die Tätigkeit des Inspizienten. Im heutigen Sprachgebrauch bedeutet Regie die verantwortliche künstlerische Leitung einer Aufführung oder Sendung durch einen Regisseur in der Darstellenden Kunst, also bei Theater, Oper, Film, Hörfunk und Fernsehen. Dies umfasst die Werkdeutung (Interpretation) sowie die künstlerische, organisatorische und administrative Leitung der Einstudierung und Darstellung eines Werks durch die ausführenden Künstler (Inszenierung, Film oder Sendung). „Regieanweisungen“ sind jedoch nicht die Anweisungen des Regisseurs, sondern die des Autors im vorliegenden Text oder Drehbuch.

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Städtepartnerschaften

1997

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Kanada Saint John, Kanada, seit (Shantou)

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Charlotte Niemann stirbt. Charlotte Niemann, geboren als Lotty O.B.L. Timm, war eine deutsche Regisseurin und Komponistin.
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Gestorben: Mel Smith stirbt in London. Melvyn Kenneth „Mel“ Smith war ein britischer Autor, Komiker, Schauspieler, Produzent und Regisseur.
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Gestorben: Franz Olschowsky stirbt. Franz Olschowsky war ein deutscher Regisseur des Musiktheaters.
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Gestorben: Dom DeLuise stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Dominick „Dom“ DeLuise war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Sänger und Tänzer.
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Gestorben: Joan Wentworth Wood stirbt in Henley-on-Thames. Joan Morgan war eine britische Filmschauspielerin und später unter dem Pseudonym Joan Wentworth Wood Drehbuchautorin. Ihr Vater war der RegisseurSidney Morgan.

Adaption

Bücher

1987

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Trehesten, Partiet og Gutten: Bilder fra en barndom. Biografie. (Guttorm Hansen)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1990

Ehrung:
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Independent Spirit Awards – Nominierung – beste Regie für Mystery Train (Jim Jarmusch)

1987

Ehrung:
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Independent Spirit Awards – Nominierung – beste Regie für Down by Law (Jim Jarmusch)

1987

Ehrung:
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Independent Spirit Awards – nominiert für die beste Regie (Down by Law) (Jim Jarmusch)

Kunst & Kultur

2008

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Inszenierung: Deutsches Theater Berlin, Regie: Jürgen Gosch, mit Ulrich Matthes, Constanze Becker, Meike Droste u.a., zum Berliner Theatertreffen eingeladen, von der Fachzeitschrift Theater heute zur Inszenierung des Jahres gewählt (Onkel Wanja)

1987

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Operetten / Filme: Johann Strauss - Der König ohne Krone (Regie: Franz Antel) (Birgit Sarata)

1978

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Theater: Betrogen von Harold Pinters, am Burgtheater unter der Regie von Peter Wood in der Rolle des Jerry (Karlheinz Hackl)

1978

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Theater: Harold Pinters Betrogen, am Burgtheater unter der Regie von Peter Wood in der Rolle des Jerry (Karlheinz Hackl)

1978

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Theater: In Harold Pinter’s Theaterstück Betrogen, im Burgtheater unter der Regie von Peter Wood in der Rolle des Jerry (Karlheinz Hackl)

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2012

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Weitere Projekte > Video-Dokumentation: Freddie Mercury: The Great Pretender, eine umfassende US-Dokumentation der Eagle Rock Productions, mit bisher unveröffentlichten Archivaufnahmen, darunter Konzertmitschnitten, privatem Material, Berichten, Erinnerungen und Anekdoten vieler bekannten Persönlichkeiten an Freddie Mercury als bemerkenswerten großen Musiker, Freund und Hauskatzenbesitzer. Arbeiten an einer Plattenproduktion mit Michael Jackson, wie zum Beispiel dem Duett There Must Be More To Life Than This.Interviews mit Montserrat Caballé und den Queen-Mitgliedern. Unter der Regie von Rhys Thomas ist so eine 107 Minuten lange DVD entstanden, die im deutschsprachigen Raum von dem Filmverleihstudio Edel Germany GmbH herausgebracht wurde. Im deutschen Free-TV wurde die Dokumentation, auf 84 Minuten gekürzt, erstmals am 4. Mai 2013 auf dem Fernsehsender Arte gesendet.

2012

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Weitere Projekte > Video-Dokumentation: Freddie Mercury: The Great Pretender:, eine umfassende US-Dokumentation der Eagle Rock Productions, mit bisher unveröffentlichten Archivaufnahmen, darunter Konzertmitschnitten, privatem Material, Berichte, Erinnerungen und Anekdoten vieler bekannten Persönlichkeiten an Freddie Mercury, als bemerkenswerten großen Musiker, Freund und Hauskatzenbesitzer. Arbeiten an einer Plattenproduktion mit Michael Jackson, wie zum Beispiel dem Duett There Must Be More To Life Than This.Interviews mit Montserrat Caballé und den Queen-Mitgliedern. Unter der Regie von Rhys Thomas ist so eine 107 Minuten lange DVD entstanden, die im deutschsprachigen Raum von dem Filmverleihstudio Edel Germany GmbH herausgebracht wurde. Im deutschen Free-TV wurde die Dokumentation, auf 84 Minuten gekürzt, erstmals am 4. Mai 2013 auf dem Fernsehsender Arte gesendet.

1998

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Biografie > Spielfilm: „Gestern war ich noch Jungfrau“ (mit: Claire Danes; Regie: Theresa Connelly) (Ryan Spahn)

1986

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Werke > Theater/Oper/Musik: Inszenierung der Oper Martha von Friedrich von Flotow an der Staatsoper Stuttgart (Regie, Bühnenbild und Kostüme) , seit der Spielzeit 2007/08 im Repertoire des Staatstheaters am Gärtnerplatz, München (Loriot)

1968

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Engagement > Theater: Unsere liebste Freundin (mit Johannes Heesters, Anna Teluren, Regie: Alfons Höckmann) (Uschi Glas)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2012

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Film: München - Bayreuth (Kurzspielfilm), Regie: Christopher Kaufmann (Michael von Burg)
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Serienstart: Basquash! (jap. バスカッシュ!) ist eine Anime-Fernsehserie, die unter der Regie von Shin Itagaki entstand und seit dem 2. April 2009 im japanischen Fernsehen gezeigt wird.

Genre: Komödie
Produktion: Shōji Kawamori
Idee: Shōji Kawamori, Thomas Romain
Musik: Kei Yoshikawa

2009

2009

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Film: Roller Girl -Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg (Originaltitel: Whip It) ist eine US-amerikanische Dramedy aus dem Jahr 2009 von Drew Barrymore. Barrymore feierte mit diesem Film ihr Regiedebüt und war zudem als Produzentin und Schauspielerin tätig. Es ist die Verfilmung des Romans Whip It von Shauna Cross mit Ellen Page in der Hauptrolle.

Stab:
Regie: Drew Barrymore
Drehbuch: Shauna Cross
Produktion: Barry Mendel,
Drew Barrymore
Musik: The Section Quartet
Kamera: Robert Yeoman
Schnitt: Dylan Tichenor

Besetzung: Ellen Page, Marcia Gay Harden, Kristen Wiig, Drew Barrymore, Juliette Lewis, Jimmy Fallon, Alia Shawkat, Eve, Zoë Bell, Ari Graynor, Eulala Scheel, Andrew Wilson, Carlo Alban, Landon Pigg, Rachel Piplica, Kirsten Adolfi, Daniel Stern

2009

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Film: Die Beschissenheit der Dinge (im Original: De helaasheid der dingen) ist ein flämischer Kinofilm des belgischen Regisseurs Felix Van Groeningen. Neben der Regiearbeit war er auch am Schreiben des Drehbuchs beteiligt. Das Werk ist eine Verfilmung des in Belgien und den Niederlanden sehr bekannten und erfolgreichen Buches De helaasheid der dingen (2006) von Dimitri Verhulst. In Deutschland erschien das Buch 2007 als Die Beschissenheit der Dinge. Der französische Titel ist La Merditude des Choses, der englische Titel lautet The Misfortunates.

Stab:
Regie: Felix Van Groeningen
Drehbuch: Christophe Dirickx, Felix Van Groeningen
Produktion: Dirk Impens
Musik: Jef Neve
Schnitt: Nico Leunen

Besetzung: Kenneth Vanbaeden, Valentijn Dhaenens, Koen De Graeve, Johan Heldenbergh, Wouter Hendrickx, Bert Haelvoet, Pauline Grossen, Jos Geens, Natali Broods, Gilda De Bal, Sara De Bosschere

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