Regiment

Das Regiment (lateinischregimen = Lenkung, Herrschaft, Regierung) ist eine mittelgroße militärische Formation. Gliederung und Stärke variieren abhängig von Waffengattung, Epoche und Land stark.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Franz Künstler (Veteran) stirbt in Bad Mergentheim. Franz Künstler war bei einem erreichten Alter von fast 108 Jahren der letzte überlebende Veteran der k.u.k. Armee, der im Ersten Weltkrieg gedient hatte, und der letzte Veteran der Mittelmächte. Er wurde am 6. Januar 1918 gemustert und einen Monat später in das 1. Reitende Artillerieregiment eingezogen, in dem er nach einer Ausbildung in Szeged bis Kriegsende als Kanonier an der Italienfront am Piave diente.
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Gestorben: Lewis Nixon stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Lewis Nixon war ein Captain der US Army. Er diente im Zweiten Weltkrieg im 506. US-Fallschirmjägerregiment der 101. US-Luftlandedivision. In der Serie Band of Brothers, die die Easy Company des 2. Bataillons des Regiments während des Zweiten Weltkrieges porträtiert, wurde er von Ron Livingston dargestellt.
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Gestorben: Clifton B. Cates stirbt in Annapolis, Maryland. Clifton Bledsoe Cates war ein General des United States Marine Corps. Während des Pazifikkrieges kommandierte er die 4. US-Marineinfanteriedivision in den Schlachten um Tinian und Iwojima. Von 1948 bis 1951 war er der 19. Commandant of the Marine Corps. Cates war zudem einer der wenigen US-amerikanischen Offiziere, die während einer Kampfhandlung bzw. eines Krieges ein Platoon, eine Kompanie, ein Bataillon, ein Regiment und eine Division befehligten.

1936

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Gestorben: Ernst Rüdiger von Brüning stirbt. Ernst Rüdiger von Brüning war ein deutscher Regimentskommandeur.
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Geboren: Lewis Nixon wird in New York, NY geboren. Lewis Nixon war ein Captain der US Army. Er diente im Zweiten Weltkrieg im 506. US-Fallschirmjägerregiment der 101. US-Luftlandedivision. In der Serie Band of Brothers, die die Easy Company des 2. Bataillons des Regiments während des Zweiten Weltkrieges porträtiert, wurde er von Ron Livingston dargestellt.

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1664

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Sporckplatz (Fünfhaus), 1913 benannt nach General Johann von Sporck; er diente unter General Raimondo Montecuccoli gegen die Schweden. Dann kämpfte er in Ungarn mit Montecuccoli gegen die Türken und hatte mit seinen Reiter-Regimentern den wesentlichen Anteil am Sieg in der Schlacht bei Mogersdorf. Zum Dank wurde er zum Reichsgrafen und zum General über die gesamte Kavallerie ernannt. Siehe auch den Montecuccoliplatz im 13. Bezirk Hietzing und die St.-Gotthard-Straße im 14. Bezirk Penzing. Der Platz war vorher Teil der Schanzstraße bzw. der Wiener Straße. (Liste der Straßennamen von Wien/Rudolfsheim-Fünfhaus)

Formationsgeschichte

1733

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Am 4. November wurde es mit Kapitulation durch den Obristen Grafen D’Ollone mit einem Stamm an Chargen und Mannschaften älterer Regimenter auf eigene Kosten als Dragoner-Regiment aufgestellt. (Innerösterreichisches Dragoner-Regiment „General der Cavallerie Leopold II., Grossherzog von Toscana“ Nr. 4)

1731

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musste das Regiment einen Teil der 1727 aufgestellten Auctions-Kompanie an das Dragoner-Regiment „Vehlen“ abgegeben. (K.u.k. Galizisches Ulanen-Regiment „Kaiser Joseph II.“ Nr. 6)

1664

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mussten 200 Reiter an das Kürassier-Regiment Metternich abgegeben werden (K.u.k. Böhmisches Dragoner-Regiment „Herzog von Lothringen“ Nr. 7)

Adjustierung

1738

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1917

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Leben: 1917 wurde das Regiment der 4. Kavalleriedivision unter seinem ehemaligen Kommandanten Feldmarschalleutnant Otto Josef von Berndt (1865–1957) zugeteilt. (Camillo Bregant)

1845

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Militärischer Werdegang: Versetzung als Regiments-Adjutant. (Adalbert von Dobschütz)

1749

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Militärische Karriere: Rittmeister und Eskadronschef im Husaren-Regiment von Wartenberg. (Georg Ludwig von Dalwig)

1742

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Militärischer Werdegang: Gefreiterkorporal im Infanterie-Regiment Nr.28 (von Hautcharmoy). (Carl Moritz Wenzel von Dobschütz)

1736

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Werk: „Tor des Maultierstalles am Königsworther Platz – vermutlich von Johann Paul Heumann erbaut. Nach Umbauten im Jahre 1770 lagen dort das RegimentGarde du Corps und ab 1867 bis 1909 die Königsulanen.“ Das nach den Luftangriffen auf Hannover im Zweiten Weltkrieg 1943 geborgene Tor wurde 1955 vor dem Stadtbauamt Hannover wieder aufgebaut.

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