Region (Frankreich)

Karte der französischen Regionen (seit 1. Januar 2016)
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Die Regionen (französisch régions, Sg. région) sind Gebietskörperschaften (collectivités territoriales) in Frankreich.

Seit Anfang 2016 existieren 18 Regionen, davon befinden sich 13 in Europa und fünf sind französische Überseegebiete (France d’outre-mer) – Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte und Réunion. Die in Europa gelegenen Regionen bestehen jeweils aus mehreren Départements, die Übersee-Regionen enthalten jeweils nur ein Übersee-Département. Korsika ist eine Gebietskörperschaft mit Sonderstatus (collectivité à statut particulier).

Die Regionen lassen sich in ihrer Größe mit den deutschen Ländern vergleichen, bezüglich ihrer Kompetenzen entsprechen sie aber eher Regierungsbezirken. Sie sind keine Gliedstaaten mit eigener Verfassung. Ihre Autonomie ist finanzieller, nicht aber gesetzgeberischer Art.

Bis Ende 2015 gab es im europäischen Teil Frankreichs statt der heutigen 13 noch 22 Regionen (siehe unten). Die ersten Wahlen zu den Regionalräten der neu formierten Regionen fanden am 6. und 13. Dezember 2015 statt.



Inhaltsverzeichnis



Aufbau und Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Institutionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der von der Zentralregierung ernannte Regionalpräfekt (préfet de région) koordiniert die Tätigkeit der Zentralregierung in der Region. Die Funktion des Regionalpräfekten wird jeweils in Personalunion von dem Präfekten des Départements ausgeübt, in dem sich der Hauptort der Region befindet.

Der Regionalrat (conseil régional ) wird alle sechs Jahre direkt gewählt. Bei den Wahlen der Regionalräte 1986, 1992 und 1998 wurde ein reines Verhältniswahlsystem eingesetzt wurde; seit den Wahlen vom März 2004 wird ein neues Wahlverfahren eingesetzt. Demnach gilt weiterhin ein Verhältniswahlrecht nach Listen, jedoch mit zwei Wahlgängen und einer „Mehrheitsprämie“. Wenn im ersten Wahlgang keine Liste die absolute Mehrheit der Stimmen gewonnen hat, findet ein zweiter Wahlgang statt. An diesem nehmen alle Listen teil, die im ersten Wahlgang mehr als zehn Prozent der Stimmen erhalten haben. Alle Listen, die im ersten Wahlgang mehr als fünf Prozent der Stimmen erhalten haben, erhalten die Möglichkeit, mit einer anderen Liste zu fusionieren. Drei Viertel der Sitze des Regionalrats werden proportional unter allen Listen verteilt, die im letzten Wahlgang mehr als fünf Prozent der Stimmen erhalten haben. Die siegreiche Liste mit mehr als 50 Prozent im ersten Wahlgang bzw. der größten Stimmenzahl im zweiten Wahlgang erhält zusätzlich das letzte Viertel der Sitze des Regionalrats.

Der Regionalrat wählt einen Präsidenten (président du conseil régional) und mehrere Vizepräsidenten für verschiedene Zuständigkeitsbereiche, die die Selbstverwaltung der Region leiten.

In den Übersee-Regionen existieren jeweils nebeneinander ein Regionalrat und der Generalrat des Départements, die jeweils die den Regionen beziehungsweise den Départements zukommenden Befugnisse ausüben.

Als Gebietskörperschaft mit Sonderstatus hat Korsika nicht die Organe einer Region, sondern eine Versammlung (Assemblée de Corse), die weiterhin nach reinem Verhältniswahlrecht gewählt wird, und einen dieser gegenüber verantwortlichen Exekutivrat (conseil exécutif).

Amtliche Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die meisten Regionen dienen auch als Statistikregionen der Ebene NUTS-2. Auf der übergeordnete Ebene NUTS-1 bestehen neun Zones d’études et d’aménagement du territoire.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Projekt der Regionalisierung auf einer Karte aus dem Jahr 1969
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Die Verwaltungs- und Gebietskörperschaftsebene der späteren französischen Regionen, bestehend aus jeweils mehreren Departementen, wurde 1956 als Programmregionen (régions de programme) zur Koordinierung der staatlichen Regionalplanung geschaffen. Ab 1960 trugen die Regionen die Bezeichnung Circonscriptions d’action régionale. 1964 wurden für die Regionen Kommissionen für Regionale wirtschaftliche Entwicklung, Commissions de Développement Économique Régional, geschaffen. Die Zugehörigkeit der Departemente zu den jeweiligen Regionen wurde seither mehreren Reformen unterzogen.

1969 lehnten die französischen Wähler in einem Referendum das Projekt zur Regional- (und Senats-)reform, das ihnen Staatspräsident Charles de Gaulle vorgelegt hatte, mehrheitlich ab. Das Projekt sah die Institutionalisierung der Regionen als Gebietskörperschaften vor, was dann aber zunächst nicht umgesetzt wurde.

1970 wurde die Region Provence-Alpes-Côte d’Azur-Corse in die eigenständigen Regionen Provence-Alpes-Côte d’Azur und Korsika getrennt.

1972 erhielten die Regionen den Status von établissements publics unter Leitung eines Regionalpräfekten (préfet de région). Die Commissions de Développement Économique Régional wurden mit Wirkung ab 1973 in Regionalräte (conseils régionaux) umbenannt. Die Übersee-Départements erhielten 1972 ebenfalls den Status von Regionen.

1976 wurde das Gebiet um die französische Hauptstadt Paris, das bis dahin die Bezeichnung Région Parisienne trug, unter dem Namen Île-de-France mit den übrigen Regionen gleichgestellt.

Durch die Dezentralisierungsgesetze von 1982 erhielten die Regionen den Status von Gebietskörperschaften (collectivités territoriales), wie ihn bis dahin nur die Gemeinden und die Départements besessen hatten.

Im Jahre 1986 wurden die Regionalräte erstmals direkt gewählt. In den Überseeregionen fanden die ersten Regionalwahlen schon 1983 statt. Seitdem wurden die Befugnisse der Regionen gegenüber denen der Zentralregierung schrittweise erweitert.

Korsika wurde 1982 eine Region mit Sonderstatus und hatte von diesem Jahr an eine direkt gewählte Regionalversammlung. Im Jahre 1991 wurde es eine Gebietskörperschaft mit Sonderstatus nach dem Vorbild Französisch-Polynesiens.

2011 kam Mayotte nach einer Volksabstimmung 2009 als Region (ROM/DOM) hinzu.



Neue Einteilung der Regionen seit 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neugestaltung der Regionen Frankreichs
Die 22 bisherigen Regionen
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Die 14 Regionen nach dem Vorschlag von François Hollande am 2. Juni 2014
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Die vom Parlament am 17. Dezember 2014 angenommene Gliederung in 13 Regionen
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Am 2. Juni 2014 schlug Präsident François Hollande eine Neugestaltung der französischen Regionen vor. Die Zahl der Regionen sollte demnach durch Vereinigung bestehender Regionen von 22 auf 14 verringert werden. Die entsprechenden Regelungen wurden im Gesetz Nr. 2015-29 (Loi relative à la délimitation des régions, aux élections régionales et départementales et modifiant le calendrier électoral) vom 16. Januar 2015 getroffen, publiziert am 17. Januar 2015. Das Ziel der neuen Einteilung ist eine Effizienzsteigerung der Verwaltung, um der Verschuldung Frankreichs entgegenzuwirken. So sollen bis zum Jahr 2017 rund 50 Milliarden Euro eingespart werden.

Hollande mahnte zur Eile, da dies ein wichtiges Projekt für die Zukunft Frankreichs sei, das nicht verschleppt werden dürfe. Es gab zahlreiche Diskussionen und Meinungsäußerungen, welche Regionen fusioniert werden sollten. Zum Beispiel plädierte Ségolène Royal für eine Fusion der Regionen Pays de la Loire mit Poitou-Charentes; Jean-Marc Ayrault dagegen für eine Vereinigung seiner Heimatregion mit der Bretagne. In der Normandie stritt man darum, welche die Hauptstadt einer vereinigten Normandie sein sollte – eine der bisherigen, Rouen oder Caen, oder neu Le Havre. Auch die Fusion von Midi-Pyrénées und Languedoc-Roussillon sowie Picardie und Champagne-Ardenne wurde kritisch gesehen.

Am 9. Juli 2014 wurde ein modifizierter Vorschlag präsentiert, der 13 Regionen vorsah. Wesentliche Änderungen im Vergleich zum Vorentwurf waren die folgenden: Limousin und Poitou-Charentes wurden mit Aquitaine fusioniert, die Picardie mit Nord-Pas-de-Calais und die Champagne-Ardenne mit Lothringen und dem Elsass. Auch dieser Vorschlag stieß auf Kritik. Die intransparente und als chaotisch wahrgenommene Vorbereitung führte zu Unmut; so kam es im Elsass zu größeren Protesten gegen die Fusion. Im französischen Parlament stimmten die Abgeordneten der Front de gauche, der Grünen, der Parti radical de gauche, der UMP und der UDI mehrheitlich dagegen, dafür stimmten die Sozialisten. Insbesondere die UMP-Abgeordneten aus dem Elsass agitierten bis zuletzt vehement gegen den Plan. Der Gesetzesentwurf wurde in erster Lesung am 23. Juli 2014 in der Nationalversammlung und am 21. Oktober 2014 im Senat angenommen. Die endgültige Annahme durch das französische Parlament erfolgte am 17. Dezember 2014.

Die bisherigen 22 Regionen Frankreichs (ohne Zählung der fünf Übersee-Regionen) wurden zum 1. Januar 2016 zu 13 Regionen zusammengefasst. Besonders die Elsässer protestierten gegen die Gebietsreform.

In der Regel wurde den Regionen als provisorischer Name die Verbindung der bisherigen Regionsnamen in alphabetischer Reihenfolge zugeordnet (Ausnahme: Normandie), der endgültige Regionsname wurde bis zum 1. Oktober 2016 durch Dekret des Staatsrates festgesetzt. Frühzeitig war Straßburg als Sitz der fusionierten Region im Nordosten Frankreichs festgelegt worden, am 31. Juli 2015 legte die französische Regierung auch für die übrigen neuen Regionen provisorisch den Sitz der Regionalpräfektur fest. Sechs Regionen waren von der Neugliederung ausgenommen.

Neue RegionKarteFusionenHauptortDpartementsFlche
in km
EinwohnerISO Code
le-de-FranceunverndertParis812.01112.005.077FR-IDF
Auvergne-Rhne-AlpesAuvergne, Rhne-AlpesLyon1269.7117.634.000FR-ARA
Nouvelle-AquitaineAquitaine, Poitou-Charentes, LimousinBordeaux1284.0615.773.000FR-NAQ
Hauts-de-FranceNord-Pas-de-Calais, PicardieLille531.8135.960.000FR-HDF
Provence-Alpes-Cte d?AzurunverndertMarseille631.4004.916.000FR-PAC
BretagneunverndertRennes427.2083.237.097FR-BRE
Centre-Val de LoireunverndertOrlans639.1512.556.835FR-CVL
Pays de la LoireunverndertNantes532.0823.601.113FR-PDL
Grand EstElsass, Champagne-Ardenne, LothringenStraburg1057.4335.545.000FR-GES
NormandieHaute-Normandie, Basse-NormandieRouen529.9063.315.000FR-NOR
Bourgogne-Franche-ComtBourgogne, Franche-ComtDijon847.7842.816.000FR-BFC
OkzitanienLanguedoc-Roussillon, Midi-PyrnesToulouse1372.7245.573.000FR-OCC
Korsika (Collectivit territoriale)unverndertAjaccio28.680322.000FR-COR


Liste der Regionen Frankreichs bis 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Französische Regionen bis Ende 2015
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Prozent d. Flche: Flchenanteil am Staatsgebiet (Landmasse) inkl. bersee in Prozent
Prozent (Europa): Flchenanteil am Mutterland Frankreich (France mtropolitaine) in Europa in Prozent
BIP:Bruttoinlandsprodukt in Euro pro Kopf (2008)
AQ: Arbeitslosenquote in Prozent (2009)
(Bisherige) RegionFlaggeHauptortEinwohnerFlche
in km
Prozent
d. Flche
Prozent
(Europa)
Einwohner
je km
BIPAQISO-Code
Aquitaine (Aquitanien)AquitanienBordeaux000000003343326.00000000003.343.326 (2014)41.283,96,57,6000000000000081.00000000008127.5628,7FR-B
AuvergneAuvergneClermont-Ferrand000000001360461.00000000001.360.461 (2014)26.012,94,14,8000000000000052.300000000052,325.6308,4FR-C
Basse-NormandieCaen000000001479378.00000000001.479.378 (2014)17.589,32,83,2000000000000084.100000000084,124.8139,0FR-P
BretagneBretagneRennes000000003276543.00000000003.276.543 (2014)27.207,94,35,0000000000000120.4000000000120,426.5477,7FR-E
Bourgogne (Burgund)BurgundDijon000000001642551.00000000001.642.551 (2014)31.582,05,05,8000000000000052.00000000005226.4278,5FR-D
Centre-Val de LoireCentre-Val de LoireOrlans000000002577435.00000000002.577.435 (2014)39.150,96,27,2000000000000065.800000000065,826.5418,4FR-F
Champagne-ArdenneChampagne-ArdenneChlons-en-Champagne000000001339299.00000000001.339.299 (2014)25.605,84,04,7000000000000052.300000000052,327.83510,0FR-G
Alsace (Elsass)ElsassStrasbourg (Straburg)000000001872949.00000000001.872.949 (2014)8.280,21,31,5000000000000226.2000000000226,228.4708,4FR-A
Franche-ComtFranche-ComtBesanon000000001178072.00000000001.178.072 (2014)16.202,32,52,0000000000000072.700000000072,725.0109,7FR-I
Guyane (Franzsisch-Guayana)Franzosisch-GuayanaCayenne000000000244118.0000000000244.118 (2013)83.533,913,6000000000000002.90000000002,9FR-GF
GuadeloupeGuadeloupeBasse-Terre000000000402119.0000000000402.119 (2013)1.628,40,3000000000000246.9000000000246,9FR-GP
Haute-NormandieHaute-NormandieRouen000000001856267.00000000001.856.267 (2014)12.317,41,92,3000000000000150.7000000000150,727.99010,2FR-Q
le-de-Francele-de-FranceParis000000012027565.000000000012.027.565 (2014)12.012,31,92,2000000000001001.30000000001.001,347.1557,8FR-J
Corse (Korsika)KorsikaAjaccio000000000324212.0000000000324.212 (2014)8.679,81,41,6000000000000037.400000000037,424.2328,3FR-H
Languedoc-RoussillonLanguedoc-RoussillonMontpellier000000002751592.00000000002.751.592 (2014)27.375,74,35,0000000000000100.5000000000100,523.72612,4FR-K
LimousinLimoges000000000738120.0000000000738.120 (2014)16.942,32,73,1000000000000043.600000000043,624.7947,7FR-L
Lorraine (Lothringen)LothringenMetz000000002342397.00000000002.342.397 (2014)23.547,43,74,3000000000000099.500000000099,524.6069,9FR-M
MartiniqueMartiniqueFort-de-France000000000385551.0000000000385.551 (2013)1.128,00,2000000000000341.8000000000341,8FR-MQ
MayotteMayotteMamoudzou000000000212645.0000000000212.645 (2012)374,00,1000000000000568.6000000000568,6FR-YT
Midi-PyrnesToulouse000000002979161.00000000002.979.161 (2014)45.347,97,18,3000000000000065.700000000065,727.3849,0FR-N
Nord-Pas-de-CalaisNord-Pas-de-CalaisLille000000004076061.00000000004.076.061 (2014)12.414,12,02,3000000000000328.3000000000328,324.86612,8FR-O
Pays de la LoireNantes000000003690659.00000000003.690.659 (2014)32.081,85,05,9000000000000115.000000000011527.5338,2FR-R
PicardiePicardieAmiens000000001930095.00000000001.930.095 (2014)19.399,53,13,6000000000000099.500000000099,523.89010,8FR-S
Poitou-CharentesPoitou-CharentesPoitiers000000001797698.00000000001.797.698 (2014)25.809,54,14,7000000000000069.700000000069,725.2598,9FR-T
Provence-Alpes-Cte d?AzurMarseille000000004983438.00000000004.983.438 (2014)31.399,84,95,8000000000000158.7000000000158,728.94910,3FR-U
RunionReunionSaint-Denis000000000835103.0000000000835.103 (2013)2.503,70,4000000000000333.5000000000333,5FR-RE
Rhne-AlpesRhne-AlpesLyon000000006460505.00000000006.460.505 (2014)43.698,26,98,0000000000000147.8000000000147,830.6018,6FR-V


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ?Code officiel gographique. Documentation. Institut national de la statistique et des tudes conomiques, abgerufen am 2.August 2012 (franzsisch).
  2. ?Nadine Dantonel-Cor: Droit des collectivits territoriales. 3e dition. Rosny-sous-Bois: Bral, 2007. ? ISBN 978-2-7495-0784-2, S. 35
  3. ?Quelles sont les diffrentes collectivits territoriales? auf www.vie-publique.fr
  4. ?siehe auch franzsische Wikipedia
  5. ?Gesetz Nr. 2015-29 vom 16. Januar 2015 ber die Abgrenzung der Regionen, die Regional- und Departementswahlen und der Vernderung des Wahlkalenders (Loi relative la dlimitation des rgions, aux lections rgionales et dpartementales et modifiant le calendrier lectoral), in: Journal Officiel de la Rpublique franaise vom 16. Januar 2015en ligne, abgerufen am 3. Mai 2015
  6. ?projet de loi abgerufen am 3. Mai 2015.
  7. ??Rformer les territoires pour rformer la France?. Offizielle Publikation lyse ? Prsidence de la Rpublique vom 2. Juni 2014, abgerufen am 3. Mai 2015.
  8. ?Bald nur noch 14 statt 22 Regionen in Frankreich?. Elsass und Lothringen, Burgund und Franche-Comté: Präsident François Hollande will diverse Regionen in Frankreich zusammenlegen. Hintergrund der geplanten Reform: Schuldenprobleme.Schweizer Radio und Fernsehen (SRF4) vom 3. Juni 2014, abgerufen am 3. Mai 2015.
  9. ?"Rformer les territoires pour rformer la France". lyse, 2.Juni 2014, abgerufen am 23.Mrz 2015 (franzsisch).
  10. ?Ccile Dehesdin: Voici la carte des 14 rgions de la rforme territoriale de Franois Hollande. L?Express, 2.Juni 2014, abgerufen am 23.Mrz 2015 (franzsisch).
  11. ?Sandrine Chesnel: Caen ou Rouen: quelle capitale pour la future grande Normandie? L?Express, 23.Februar 2015, abgerufen am 23.Mrz 2015 (franzsisch).
  12. ?Laure Equy, Rmy Dodet: Rforme territoriale. L?Assemble coupe court. In: Libration.fr, 22. Juli 2014.
  13. ?Manifestation Strasbourg pour une Alsace sans la Lorraine. In: Libration.fr, 11. Oktober 2014; Olivier Mirguet: Contre la fusion des rgions, l?Alsace dfile et caricature la Lorraine. In: L?Express.fr, 11. Oktober 2014.
  14. ?Franois Guillot: Des autonomistes alsaciens en lutte contre la fusion de l'Alsace avec la Lorraine. L?Express, 26.Februar 2015, abgerufen am 23.Mrz 2015 (franzsisch).
  15. ?La carte 13 rgions dfinitivement adopte. Le Monde, 17.Dezember 2014, abgerufen am 27.Mrz 2015 (franzsisch).
  16. ?Reformagenda: Frankreich reduziert Zahl der Regionen
  17. ?Frankreich gibt sich neue politische Landkarte Die Zeit online vom 17. Dezember 2014, abgerufen am 3. Mai 2015.
  18. ?Elssser protestieren gegen Gebietsreform dpa, AFP 14. Dezember 2014, abgerufen am 3. Mai 2015.
  19. ?Insee 2008
  20. ?Zweites Trimester 2009, in Prozent, Quelle: Insee 2009

Karte der französischen Regionen (seit 1. Januar 2016)Bild: TUBSEmail Silk.svg GalleryLizenz: Creative Commons Attribution Share-Alike V3.0
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Französische Regionen bis Ende 2015Bild: TUBSEmail Silk.svg GalleryLizenz: Creative Commons Attribution Share-Alike V3.0
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FrankreichFrankreich

Flagge Frankreichs

Die Regionen (französischrégions, Sg.région) sind Gebietskörperschaften(collectivités territoriales) in Frankreich.

Seit Anfang 2016 existieren 18 Regionen, davon befinden sich 13 in Europa und fünf sind französische Überseegebiete(France d’outre-mer)Französisch-Guayana, Guadeloupe, Martinique, Mayotte und Réunion. Die in Europa gelegenen Regionen bestehen jeweils aus mehreren Départements, die Übersee-Regionen enthalten jeweils nur ein Übersee-Département. Korsika ist eine Gebietskörperschaft mit Sonderstatus (collectivité à statut particulier).

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Jean Fabre stirbt in Murat-sur-Vèbre, RegionMidi-Pyrénées. Jean Fabre war ein französischer Romanist und Literaturwissenschaftler.
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Geboren: Jean-Claude Bourgueil wird in Sainte-Maure-de-Touraine, Region Centre-Val de Loire geboren. Jean-Claude Bourgueil ist ein französischer Koch mit zwei Michelin-Sternen.
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Geboren: Michel Virlogeux wird in La Flèche, Département Sarthe in der RegionPays de la Loire geboren. Michel Virlogeux ist ein französischer Brückenbau-Ingenieur, der außerhalb der Fachwelt vor allem durch den Viaduc de Millau bekannt wurde, den er zusammen mit dem Architekten Sir Norman Foster entworfen hat.
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Geboren: Aimé Duval wird in Le Val-d’Ajol, Arrondissement Épinal, Département Vosges, RegionLothringen, Frankreich geboren. P. Aimé Duval SJ war ein Verfasser zahlreicher religiöser Chansons. Aimé („Lieber“) ist kein Ordens-, sondern ein Übername, der zum Künstlernamen wurde.
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Geboren: Jean Fabre wird in Murat-sur-Vèbre, Region Midi-Pyrénées geboren. Jean Fabre war ein französischer Romanist und Literaturwissenschaftler.

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