Reichsschwert

Als Reichsschwert wird im deutschsprachigen Raum das zu den Reichskleinodien der römisch-deutschen Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches gehörende Schwert bezeichnet.

Im Allgemeinen ist dies die Bezeichnung eines bestimmten Schwertes, das als Staatssymbol einer Monarchie die Macht, Stärke und Wehrhaftigkeit eines Reiches darstellt. So existieren oder existierten Reichsschwerter beispielsweise in England, Schottland, Preußen, Dänemark, Norwegen, Ungarn, den Niederlanden, dem Westfränkischen Reich und Japan.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1900

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Wuppertal-Barmen, Standbild Kaiser Wilhelm I., in der Ruhmeshalle. Eingeweiht am 24. Oktober durch Wilhelm? II. Ausführung in Carrara-Marmor. Das Standbild zeigt Wilhelm I. mit dem Krönungsmantel vor seinem Thron. Die rechte Hand hält das Reichsschwert, die linke trägt die Urkunde, in der sein Vermächtnis und sein Werk – die Errichtung des Deutschen Kaiserreichs – verzeichnet sind. Vergütung für Boese: 23.000 Mark. (Johannes Boese (Bildhauer))

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