Geboren & Gestorben

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Gestorben: Alan G. Kirk stirbt in New York City. Alan Goodrich Kirk war ein US-amerikanischer Admiral und Diplomat. Er war 1944 Oberbefehlshaber der Western Naval Task Force bei der alliierten Landung in der Normandie und im Oktober 1944 US-Marineoberbefehlshaber in Frankreich. Nach Kriegsende diente er als Botschafter der Vereinigten Staaten in Belgien und als Gesandter in Luxemburg (1946–1949) und danach als Botschafter in der Sowjetunion (bis 1952) sowie von 1962 bis 1963 in der Republik China.
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Gestorben: Abdulkerim Abbas stirbt. Abdulkerim Abbas, war ein uigurischer Führer in Xinjiang, Republik China im 20. Jahrhundert. Er war einer der Verantwortlichen der Ili-Rebellion von 1944, wodurch die Gründung der Zweiten Ostturkestanischen Republik (ETR) im nördlichen Xinjiang ermöglicht wurde. Abbas war zusammen mit Ehmetjan Qasimi Anführer der marxistischen Gruppierung in der ETR. 1946 stellten die beiden die Unabhängigkeitserklärung der Rebellion zurück und verbündeten sich mit den Kräften der Kuomintang um eine Koalitionsregierung für die Provinz zu bilden. Qasim und Abbas führten die ETR am Ende des Chinesischen Bürgerkrieges zur Vereinigung mit Xinjiang unter den Chinesischen Kommunisten. Sie und mehrere andere Führer der ETR starben bei einem Flugzeugabsturz im August 1949 auf dem Weg nach Beiping (Beijing). Sie waren eingeladen worden, an der politischen Konsultativkonferenz der Chinesischen Kommunisten teilzunehmen, in der die Volksrepublik China gegründet wurde. Abbas wird in der China offiziell als revolutionärer Märtyrer verehrt.
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Gestorben: Lu Zhengxiang stirbt in Brügge, Belgien. Lu Zhengxiang war ein chinesischer Politiker und Diplomat, der unter anderem 1912 als Premier sowie zwischen 1915 und 1916 als Sekretär des Staates zweimal Regierungschef der Beiyang-Regierung sowie mehrmals Außenminister der Republik China war. Nach Beendigung seiner diplomatischen Laufbahn ließ er sich 1927 als Benediktiner mit dem Ordensnamen Pierre-Célestin in der Abtei von Saint-André in Brügge nieder.

1921

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Geboren: Abdulkerim Abbas wird geboren. Abdulkerim Abbas, war ein uigurischer Führer in Xinjiang, Republik China im 20. Jahrhundert. Er war einer der Verantwortlichen der Ili-Rebellion von 1944, wodurch die Gründung der Zweiten Ostturkestanischen Republik (ETR) im nördlichen Xinjiang ermöglicht wurde. Abbas war zusammen mit Ehmetjan Qasimi Anführer der marxistischen Gruppierung in der ETR. 1946 stellten die beiden die Unabhängigkeitserklärung der Rebellion zurück und verbündeten sich mit den Kräften der Kuomintang um eine Koalitionsregierung für die Provinz zu bilden. Qasim und Abbas führten die ETR am Ende des Chinesischen Bürgerkrieges zur Vereinigung mit Xinjiang unter den Chinesischen Kommunisten. Sie und mehrere andere Führer der ETR starben bei einem Flugzeugabsturz im August 1949 auf dem Weg nach Beiping (Beijing). Sie waren eingeladen worden, an der politischen Konsultativkonferenz der Chinesischen Kommunisten teilzunehmen, in der die Volksrepublik China gegründet wurde. Abbas wird in der China offiziell als revolutionärer Märtyrer verehrt.
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Gestorben: Zhao Bingjun stirbt in Tianjin, Republik China. Zhao Bingjun war ein chinesischer Politiker, der unter anderem von 1912 bis 1913 als Premier Regierungschef der Beiyang-Regierung der Republik China war.

Republik China

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Sun Yat-sen proklamiert die Republik China, die bis zum Sieg Mao Zedongs 1949 existieren wird.

Präsidenten (Amtszeit)

1950

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Chu Chia-Hua (1940–1957) - Politiker, Vizepräsident der Republik China, 1949 (Academia Sinica)

Weltmeisterinnen am Stufenbarren

1979

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China Volksrepublik Ma Yanhong und Deutschland Demokratische Republik 1949 Maxi Gnauck (Stufenbarren)

Tagesgeschehen

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Peking/Volksrepublik China: Mit der Eröffnung eines Tourismusbüros der Republik China kommt es erstmals seit 1949 zu einem Austausch halboffzieller Vertreter beider Länder.

"Republik China (1912–1949)" in den Nachrichten