Republikanische Partei

Die Republikanische Partei (englischRepublican Party), auch als Republikaner (engl. Republicans) oder als Grand Old Party ([GOP] – „große, alte Partei“) bezeichnet, ist neben der Demokratischen Partei eine der beiden großen Parteien der USA. Sie war ursprünglich die liberale der beiden Großparteien, ist aber heute konservativer eingestellt als die Demokratische Partei. Die GOP wurde 1854 insbesondere mit dem Ziel gegründet, die Sklaverei abzuschaffen, womit sie sich während des Sezessionskrieges unter ihrem ersten US-Präsidenten Abraham Lincoln gegen die Demokraten durchsetzte, die für die Beibehaltung der Sklaverei plädierten. Seit den 1960er Jahren wandte sie sich hingegen zunehmend rechtskonservativen und evangelikalen Wählern zu.

Seit 2017 stellt sie mit Donald Trump den amtierenden (45.) US-Präsidenten. Der letzte Präsident der Partei war von 2001 bis 2009 George W. Bush. Vorsitzende des nationalen Organisationsgremiums der Partei, des Republican National Committee, ist seit Januar 2017 Ronna Romney McDaniel. Ihr Wappentier ist der Elefant. Dessen Ursprung geht, ebenso wie der Esel der Demokraten, auf den Karikaturisten Thomas Nast zurück. Die (inoffizielle) Parteifarbe ist rot.

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Präsidenten, die von der Republikanischen Partei gestellt wurden

Amerika

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Bei der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1912 wird der Demokrat Woodrow Wilson zum 28. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Er besiegt damit zwei bisherige Präsidenten, Theodore Roosevelt von der Progressiven Partei und den von den Republikanern nominierten William Howard Taft.
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Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten 1900: Der republikanische Amtsinhaber William McKinley kann sich wie bereits 1896 gegen seinen demokratischen Herausforderer William Jennings Bryan klar durchsetzen und wird für eine zweite Amtszeit bestätigt. Neu gewählter Vizepräsident an McKinleys Seite wird Theodore Roosevelt.
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Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten: Der Demokrat Grover Cleveland wird zum neuen US-Präsidenten gewählt und triumphiert über seinen republikanischen Herausforderer James G. Blaine. Er ist seit 1856 der erste Demokrat, dem es gelingt eine Wahl zu gewinnen. Amtsinhaber Chester A. Arthur wurde von seiner Partei nicht erneut aufgestellt.

Politik & Weltgeschehen

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Der RepublikanerRichard Nixon wird als 37. Präsident der USA vereidigt.
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Der RepublikanerRichard Nixon gewinnt die Wahl zum 37. Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Politik:
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Der Parteitag der Republikaner wählt Richard Nixon zum Kandidaten für die US-Präsidentschaftswahlen, als Kandidat für den Vizepräsidenten wird UNO-Botschafter Henry Cabot Lodge aufgestellt.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1984

Laufbahn:
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die Wahl zum Bürgermeister von Honolulu gewonnen (Frank Fasi)

1898

Politische Laufbahn:
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Grimes wird republikanischer Parteiführer, Bürgermeister und ein Marshal der Vereinigten Staaten. (William C. Grimes)
Vereinigte Staaten:
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In Ripon (Wisconsin) wird die Republikanische Partei der Vereinigten Staaten gegründet, die sich gegen eine Ausbreitung der Sklaverei wendet. Ihr gehören viele Gegner des Kansas-Nebraska Act an.

Kunst & Kultur

1984

Veranstaltungen:
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Nationaler Kongress der Republikanischen Partei (Reunion Arena)

Tagesgeschehen

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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Der demokratische Amtsinhaber Barack Obama gewinnt die Präsidentschaftswahl gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney.
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Washington, D.C./Vereinigte Staaten: Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner erklärt der ehemalige Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, seinen Rückzug.
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Columbia/Vereinigte Staaten: Der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, Newt Gingrich, gewinnt die republikanischen Vorwahlen in South Carolina mit 40,5 % der abgegebenen Wählerstimmen.
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Boston/Vereinigte Staaten: Bei den Gouverneurswahlen in Massachusetts wird der RepublikanerScott Brown zum Nachfolger des im Sommer 2009 verstorbenen demokratischen Senators Ted Kennedy gewählt. Damit verlieren die Demokraten die 60-Stimmen-Mehrheit im Senat.
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Vereinigte Staaten: Die beiden Gouverneurswahlen in Virginia und New Jersey kann die Republikanische Partei für sich entscheiden. In Virginia geht Robert McDonnell mit 59 Prozent der Stimmen als Sieger gegen den Demokraten R. Creigh Deeds hervor, der 41 Prozent der Stimmen auf sich vereinigen kann, und in New Jersey schlägt Chris Christie (49 Prozent) den amtierenden Gouverneur Jon Corzine, der nur 45 Prozentpunkte auf sich vereinigen kann.

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