Ereignisse

413 n. Chr.

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oder 420: Die am Niederrhein siedelnden Franken dehnen ihr Siedlungsgebiet aus; es kommt zur Teilung in Salfranken und Rheinfranken, wobei die Salfranken bei Köln den Rhein überschreiten. (413)

Politik & Weltgeschehen

509 n. Chr.

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Um 509: Chlodwig lässt zur Sicherung seiner Alleinherrschaft die noch amtierenden fränkischen Kleinkönige ermorden; damit endet auch die Teilung zwischen Rheinfranken und Salfranken. Das Frankenreich wird eine einheitliche Monarchie, die Königskrone erblich in der Dynastie der Merowinger, d. h. unter Chlodwigs Söhnen.

Europa

623 n. Chr.

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um 623: Chlothar II. lässt mit dem Lex Ribuaria und dem Pactus Legis Alamannorum das Volksrecht der Rheinfranken bzw. der Alamannen aufzeichnen.

475 n. Chr.

Westeuropa:
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Trier gelangt unter die Herrschaft der Rheinfranken; auch Köln wird fränkisch. Da der örtliche Machthaber Triers, Arbogast der Jüngere, Katholik ist, bleibt der christliche Glauben erhalten.

"Rheinfranken" in den Nachrichten