Rheinischer Gulden

Der Rheinische Gulden(lat.: florenus Rheni) war im Spätmittelalter die regionale Goldwährung im Geltungsbereich des Rheinischen Münzvereins. Das einzige Münznominal dieser Währung war der Rheinische Gulden (lat. florenus rheni), Abkürzung: Rfl., auch fl. (rh.).

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Wirtschaft

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Die vier rheinischen Kurfürsten Kuno von Trier, Friedrich von Köln, Adolf von Mainz und Ruprecht von der Pfalz schließen sich zum Rheinischen Münzverein zusammen. Sie lassen den Rheinischen Gulden, der bald im ganzen Reich als Handelsmünze anerkannt ist, später auch den Weißpfennig prägen.

Europa

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Georg von Sachsen veräußert Friesland für 100.000 Rheinische Gulden an das Haus Habsburg.

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