Rheinischer Städtebund

Ein Rheinischer Städtebund kam zweimal in der Geschichte zustande. Der erste und wichtigere entstand Mitte des 13. Jahrhunderts, der zweite war ein Vorläufer des Süddeutschen Städtebunds gegen Ende des 14. Jahrhunderts. In beiden Fällen stellten die Städte Mainz und Worms den konstituierenden Mittelpunkt dar, weitere bedeutende – überwiegend südwestdeutsche – Städte schlossen sich an.

Viele sehen im Rheinischen Städtebund einen Vorläufer anderer kommunaler Zusammenschlüsse, beispielsweise des Deutschen Städtetages.

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Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1256

Ortsgeschichte & Ersturkundliche Erwähnungen:
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Regensburg tritt dem Rheinischen Städtebund bei.

Städtebünde

1381

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Zweiter Rheinischer Städtebund um die Städte Frankfurt, Mainz, Worms, Speyer und Straßburg

Politik & Weltgeschehen

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen:
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Der zweite Rheinische Städtebund entsteht. Er wird im weiteren Jahresverlauf durch das Zusammengehen mit dem Schwäbischen Städtebund zum Süddeutschen Städtebund vergrößert. Insbesondere mittelgroße Reichsstädte wollen sich mit dem Bündnis gegen territoriale Gelüste benachbarter Landesfürsten schützen. (20. März)
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Gründung des Rheinischen Städtebundes zur Erhaltung des Landfriedens (1257 aufgelöst)

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