Richard Billinger

Richard Billinger (* 20. Juli 1890 in St. Marienkirchen bei Schärding; † 7. Juni 1965 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller. Sein Werk kennzeichnet den Wandel vom naturalistischen Volksstück zur mythisch-religiösen Darstellung dämonischer Naturkräfte. Es ist stark beeinflusst durch Billingers Heimat im Innviertel. Billinger war ein Erfolgsautor in der Zeit des Nationalsozialismus. Seine Dramen werden unter Blut und Boden subsumiert.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1943

Leben > Ehrung:
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Raimundpreis der Stadt Wien

1942

Leben > Ehrung:
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Literaturpreis der Stadt München

1940

Leben > Ehrung:
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Gaukulturpreis von Oberdonau

1932

Leben > Ehrung:
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Kleist-Preis für „Rauhnacht“, gemeinsam mit Else Lasker-Schüler

1924

Leben > Ehrung:
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Literaturpreis der Stadt Wien

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Richard Billinger stirbt in Linz. Richard Billinger war ein österreichischer Schriftsteller.
Geboren:
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Richard Billinger wird in St. Marienkirchen bei Schärding geboren. Richard Billinger war ein österreichischer Schriftsteller.

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Richard Billinger starb im Alter von 74 Jahren. Richard Billinger war im Sternzeichen Krebs geboren.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1989

Werk:
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Rosse (Fernsehfilm) von Jo Baier, mit Karl Friedrich, Ernesto Larrese

1985

Werk:
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Rauhnacht – nach dem gleichnamigen Bühnenstück, Kurzfilm (Regie: Stephanus Domanig)

1962

Werk:
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Auf Wiedersehn am blauen Meer (Regie: Helmut Weiss)

1962

Werk:
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Auf Wiedersehen am blauen Meer (Regie: Helmut Weiss)

1959

Werk:
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Donauballade

Rundfunk, Film & Fernsehen

1951

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Film: Hanna Amon ist ein deutscher Spielfilm von Veit Harlan in Agfacolor. Er wurde 1951 in Oberbayern (Außenaufnahmen) und Göttingen (Studioaufnahmen) gedreht. Die Aufnahmen der Zugvögel stammen von dem Tierfilmer Eugen Schuhmacher. Uraufführung war am 21. Dezember 1951 in Stuttgart.

Stab:
Regie: Veit Harlan
Drehbuch: Veit Harlan
nach einer Idee von Richard Billinger
Produktion: Willy Zeyn -Film GmbH, München
Musik: Hans-Otto Borgmann
Kamera: Werner Krien Georg Bruckbauer
Schnitt: Walter Boos

Besetzung: Kristina Söderbaum, Lutz Moik, Ilse Steppat, Hermann Schomberg, Susanne Körber, Elise Aulinger, Hedwig Wangel, Hans Hermann Schaufuß, Günther Hadank, Wolf Ackva, Franz Schafheitlin, Jakob Tiedtke

1942

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Film: Wen die Götter lieben ist ein im heutigen Österreich entstandener, reichsdeutscher Spielfilm aus dem Jahr 1942. Er basiert auf einem Roman von Richard Billinger und E. Strzygowski und hat den Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart zum Thema.

Stab:
Regie: Karl Hartl
Drehbuch: Eduard von Borsody, Richard Billinger (Roman),
E. Strzygowski (Roman)
Produktion: Karl Hartl
Kamera: Günther Anders
Schnitt: Henny Brünsch, Karl Hartl

Besetzung: Hans Holt, Winnie Markus, Walter Janssen, Rosa Albach-Retty, Irene von Meyendorff, Annie Rosar, Thea Weis, Susi Witt, Erich Nikowitz, Paul Hörbiger, Curd Jürgens, Hans Siebert, Richard Eybner, René Deltgen, Fritz Imhoff, Karl Blühm, Erna Berger, Siegmund Roth, Karl Schmitt-Walter, Dagmar Söderquist, Pepi Glöckner-Kramer, Franz Herterich, Otto Schmöle, Theodor Danegger, Alfred Neugebauer, Ferdinand Maierhofer, Hermann Erhardt, Louise Kartousch, Doris Hild, Georg Lorenz, Wilhelm Hufnagl

1938

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Film: Der Berg ruft ist ein deutscher Spielfilm aus dem Jahre 1937/1938. Er schildert dramatisch zugespitzt und verdichtet die Erstbesteigung des Matterhorns. Er beruht auf dem Tatsachenroman Der Kampf ums Matterhorn von Carl Haensel.

Stab:
Regie: Luis Trenker
Drehbuch: Luis Trenker Hanns SassmannRichard Billinger
Produktion: Luis Trenker
Musik: Giuseppe Becce
Kamera: Sepp Allgeier, Otto Martini, Albert Benitz, Walter Riml, Klaus von Rautenfeld
Schnitt: Waldemar Gaede, Fritz Stapenhorst

Besetzung: Luis Trenker, Herbert Dirmoser, Heidemarie Hatheyer, Peter Elsholtz, Lucie Höflich, Blandine Ebinger, Umberto Sacripante, Reinhold Pasch, Robert Thiem, Kunibert Gensichen, Luis Gerold, Armin Schweizer, Lotte Spira, Maria Koppenhöfer, Ernst Legal, Walter Franck, Erich Ziegel

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