Riensberger Friedhof

Manual C?f3
Open DiapasonPrincipal 8?ab G
Dulcianazarter Principal 8?ab c
Stop Diap.[ason] BassPrincipal 8?tiefe Oktave C bis H
ClarabellaHolzflte 8?ab c
GambaGambe 8?ab c
GemshornOctave 4?
TwelfthQuinte 22/3?
FifteenthOctave 2?

Manual C?f3


Pedal C?c1


Der Riensberger Friedhof im Bremer Stadtteil Schwachhausen ist eine als Parkfriedhof gestaltete Ruhestätte mit einem See, mehreren Brücken, vielen künstlerisch gestalteten Grabmalen, drei größeren Mausoleen, einer im Stil der Backsteingotik gebauten Kapelle und einem alten Krematorium. Die Gesamtanlage Riensberger Friedhof steht seit 2011 unter Denkmalschutz, das Krematorium bereits seit 2000.



Geschichte




Nach dem Deutsch-Französischen Krieg (1870–1871) plante der Bremer Senat einen Ersatz für die beiden Friedhöfe am Doventor und am Herdentor, die aufgegeben werden sollten. Der Flächenbedarf für den Eisenbahnbau war der Hauptgrund. Das freigegebene Gelände lag damals noch eine gute Stunde Wegzeit vor den Toren Bremens. Parallel fand man ein weiteres Gebiet im Ortsteil Walle, das als westliche Ergänzung zum Riensberger Friedhof angelegt werden sollte.Einen Wettbewerb zur Gestaltung der beiden Ruhestätten als Parkanlagen, also dem Riensberger und dem Waller Friedhof, gewann der Landschaftsgärtner Jancke aus Aachen mit dem Entwurf einer gartenkünstlerischen Stilrichtung des 19. Jahrhunderts.Die Bauphase der Friedhöfe dauerte von November 1872 bis April 1875. Am 1. Mai 1875 wurden beide Friedhöfe eröffnet. Zu Beginn der 1880er Jahre wurde die gartenkünstlerische Gestaltung Wilhelm Benque übertragen, der auch für die Gestaltung des Bürgerparks verantwortlich zeichnete.Durch den Zweiten Weltkrieg waren weite Teile des Riensberger Friedhofs in Mitleidenschaft gezogen und mussten aufwendig renoviert werden. Dabei wurde das Gelände durch das Gartenbauamt auf die heutige Größe von 28,1 Hektar erweitert.Die im Stil der Backsteingotik gebaute Kapelle wurde zuletzt 1998 restauriert.Zwischen dem Friedhof und der Trasse der Straßenbahnlinie 6 entsteht seit 2006 der neue jüdische Friedhof.

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Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1895

Werk > Werke ab 1890:
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Grabmal der Familie Johann Hermann Niemann auf dem Riensberger Friedhof (ohne Beleg, Hinweis der Friedhofsverwaltung) (Johann Georg Poppe)

1894

Werk > Werke ab 1890:
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Grabmal der Familie H. Upmann auf dem Riensberger Friedhof mit Bildhauer August Sommer (D) (Johann Georg Poppe)

1892

Werk > Werke ab 1890:
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Grabmal der Familie Johann Georg Lohmann auf dem Riensberger Friedhof mit Bildhauer August Sommer(D) (Johann Georg Poppe)

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