Roanoke Island

Roanoke [ˈɹɔɘˌnɔɘk] Island ist eine Insel an der US-amerikanischen Küste von North Carolina. Der Name stammt aus dem lokalen Algonkindialekt. Hier befand sich zum einen die erste englische Siedlung in Nordamerika, zum anderen ist die Insel für das mysteriöse Verschwinden von über 100 englischen Kolonisten gegen Ende des 16. Jahrhunderts bekannt geworden.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Andy Griffith stirbt in Manteo, Roanoke Island. Andrew Samuel Griffith war ein US-amerikanischer Schauspieler, Schriftsteller, Filmproduzent und Country-/Gospel-Sänger.

Amerika

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Eine Gruppe unter der Führung von John White versucht im Auftrag von Walter Raleigh zum zweiten Mal, auf Roanoke Island eine Kolonie zu gründen; die Kolonisten verschwinden 1590 spurlos.
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Amerikanische Kolonien: Richard Grenville bricht mit 600 Personen von Plymouth aus in die neue Welt auf. Gemeinsam mit 107 anderen Personen gründet er die erste englische Siedlung an der Ostküste Nordamerikas. Die im Vorjahr von Sir Walter Raleigh geplante Besiedelung von Roanoke Island entwickelt sich zum Desaster. Die Siedler kommen zu spät für eine günstige Ernte und geraten überdies in Streit mit den einheimischen Indianerstämmen.
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Die Forscher Arthur Barlowe und Philip Amadas brechen im Auftrag von Sir Walter Raleigh zu einer Expedition in das Gebiet der Outer Banks im heutigen North Carolina auf und stoßen dabei auf Roanoke Island, das Wohngebiet der Roanoke-Indianer. Sie sind von der Landschaft und den sich dort bietenden Möglichkeiten begeistert und können zwei Pamlico-Indianer gewinnen, mit ihnen nach England zurückzukehren. Königin Elizabeth I. ist so angetan von dem Bericht der beiden Pioniere, dass sie Raleigh grünes Licht gibt, in der neuen Welt eine Kolonie zu gründen.

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