Robert F. Kennedy

Robert F. Kennedy, 1964
Bild: LBJ Library photo by Yoichi R. Okamoto

Robert F. Kennedy, 1964

Bild: LBJ Library photo by Yoichi R. Okamoto

Robert Francis „Bobby“ Kennedy (* 20. November 1925 in Brookline, Massachusetts; † 6. Juni 1968 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Politiker. Der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister (United States Attorney General) und Senator auch die Präsidentschaft an und fiel dabei während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer.



Privatleben




Während eines Skiurlaubs im Winter 1945 in Mont Tremblant, Québec, lernte Kennedy die Freundin seiner Schwester Jean, Ethel Skakel, kennen. Die beiden heirateten am 17. Juni 1950.Aus der Ehe stammen elf Kinder, seine letzte Tochter wurde erst nach seinem Tod geboren:
  • Kathleen Kennedy Townsend (* 1951)
  • Joseph Patrick Kennedy II (* 1952)
  • Robert Francis Kennedy Jr. (* 1954)
  • David Anthony Kennedy (1955–1984)
  • Mary Courtney Kennedy (* 1956)
  • Michael LeMoyne Kennedy (1958–1997)
  • Mary Kerry Kennedy (* 1959)
  • Christopher George Kennedy (* 1963)
  • Matthew Maxwell Taylor Kennedy (* 1965)
  • Douglas Harriman Kennedy (* 1967)
  • Rory Elizabeth Katharine Kennedy (* 1968)
  • Sein Enkel Joseph (* 1980) wurde 2012 ins US-Repräsentantenhaus gewählt.

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    Geboren & Gestorben

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    Gestorben: Robert F. Kennedy stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Robert Francis „Bobby“ Kennedy war ein US-amerikanischer Politiker. Der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, United States Attorney General (Justizminister) und Senator auch die Präsidentschaft an und fiel dabei während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer.
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    Geboren: Robert F. Kennedy wird in Brookline, Massachusetts geboren. Robert Francis „Bobby“ Kennedy war ein US-amerikanischer Politiker. Der jüngere Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy strebte nach einer Karriere als Senatsjurist, United States Attorney General (Justizminister) und Senator auch die Präsidentschaft an und fiel dabei während des Vorwahlkampfes ebenfalls einem Attentat zum Opfer.

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    Robert F. Kennedy starb im Alter von 42 Jahren. Robert F. Kennedy wäre heute 91 Jahre alt. Robert F. Kennedy war im Sternzeichen Skorpion geboren.

    Politik & Weltgeschehen

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    Ermordung von Robert F. Kennedy

    Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

    1969

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    Veröffentlichungen: Dreizehn Tage. Die Verhinderung des Dritten Weltkrieges durch die Brüder Kennedy. (Originaltitel: Thirteen Days. A Memoir of the Cuban Missile Crisis). Scherz, München

    1969

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    Veröffentlichungen: Dreizehn Tage. Die Verhinderung des Dritten Weltkrieges durch die Brüder Kennedy. (Originaltitel: Thirteen Days. A Memoir of the Cuban Missile Crisis.) Scherz, München

    1968

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    Veröffentlichungen: Suche nach einer neuen Welt. (Originaltitel: To Seek a Newer World). Bertelsmann, Gütersloh

    1968

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    Veröffentlichungen: Suche nach einer neuen Welt. (Originaltitel: To Seek a Newer World.) Bertelsmann, Gütersloh

    1967

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    Veröffentlichungen: Freiheit und Verantwortung in der Demokratie. 38 Reden. Rowohlt, Reinbek

    Rundfunk, Film & Fernsehen

    2008

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    Filme: RFK must die, Dokumentarfilm von Shane O'Sullivan, UK

    2000

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    Film: Der US-amerikanische Spielfilm Thirteen Days ist ein Docudrama aus dem Jahr 2000, das sich mit den 13 Tagen der Kubakrise aus der Sicht der Amerikaner beschäftigt. Der Film ist eine Mischung aus Dokumentation und Thriller und orientiert sich weitgehend an historischen Fakten. Die Hauptpersonen des Films sind der politische Berater John F. Kennedys, Kenneth „Kenny“ O’Donnell, gespielt von Kevin Costner, Präsident John F. Kennedy selbst, dargestellt von Bruce Greenwood, und dessen Bruder Robert „Bobby“ Kennedy, gespielt von Steven Culp. Regie führte Roger Donaldson.

    Stab:
    Regie: Roger Donaldson
    Drehbuch: David Self
    Produktion: Peter O. Almond Armyan Bernstein Kevin Costner
    Musik: Trevor Jones
    Kamera: Andrzej Bartkowiak Roger Deakins Christopher Duddy
    Schnitt: Conrad Buff IV

    Besetzung: Kevin Costner, Bruce Greenwood, Steven Culp, Dylan Baker, Michael Fairman, Henry Strozier, Frank Wood, Kevin Conway, Bill Smitrovich, Elya Baskin, Jack McGee, Ed Lauter, Len Cariou, Kelly Connell, Olek Krupa, Christopher Lawford, Tim Kelleher, Madison Mason

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