Robert F. Kennedy Human Rights Award

Der Robert F. Kennedy Human Rights Award wurde 1984 vom Robert F. Kennedy Memorial gestiftet, um Personen zu ehren, die Mut zeigen und einen bedeutenden Beitrag zu den Menschenrechten in ihrem Lande leisten.

Die Mehrheit der Preisträger lebt im jeweiligen Heimatland und wird von der Organisation Robert F. Kennedy Memorial bei dem Eintritt für Menschenrechte unterstützt. Seit 1984 wurden Preise an 39 Personen und Organisationen aus 25 Ländern verliehen.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Kim Keun-tae stirbt in Seoul. Kim Geun-tae war ein südkoreanischer Politiker. Zwischenzeitlich war er Vorsitzender der zwischen 2004 und 2007 in Südkorea regierenden Uri-Partei und von 2004 bis 2006 Gesundheitsminister. Kim gehörte von 1996 bis zu seinem Tod der südkoreanischen Nationalversammlung an. Im Jahr 1987 erhielt er, zusammen mit seiner Frau In Jae-keun, den Robert F. Kennedy Human Rights Award. Er war Vater eines Sohns und einer Tochter.
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Geboren: Kim Geun-tae wird in Bucheon geboren. Kim Geun-tae war ein südkoreanischer Politiker. Zwischenzeitlich war er Vorsitzender der zwischen 2004 und 2007 in Südkorea regierenden Uri-Partei und von 2004 bis 2006 Gesundheitsminister. Kim gehörte von 1996 bis zu seinem Tod der südkoreanischen Nationalversammlung an. Im Jahr 1987 erhielt er, zusammen mit seiner Frau In Jae-keun, den Robert F. Kennedy Human Rights Award. Er war Vater eines Sohns und einer Tochter.

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2013

Preisträger:
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Ragia Omran, Ägypten

2012

Preisträger:
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Librada Paz, New York (Vereinigte Staaten)

2011

Preisträger:
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Frank Mugisha, Uganda

2011

Ehrung:
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Robert F. Kennedy Human Rights Award (Frank Mugisha)

2010

Preisträger:
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Abel Barrera Hernández, Mexiko

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