Geboren & Gestorben

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Gestorben: Lance Reventlow stirbt in den Rocky Mountains, USA. Lance Reventlow, eigentlich Graf Lance von Haugwitz-Hardenberg-Reventlow war der Urenkel von Winfield Woolworth, dem Gründer der gleichnamigen US-amerikanischen Kaufhauskette Woolworth und das einzige Kind von Barbara Hutton, der einzigen Erbin des Woolworth-Vermögens, aus ihrer zweiten Ehe mit dem dänischen Grafen Kurt von Haugwitz-Hardenberg-Reventlow. Er besaß aus diesem Grund sowohl die dänische als auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. In der Formel 1 fuhr er unter US-amerikanischer Lizenz.
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Gestorben: Waldemar Lindgren stirbt in Boston, Massachusetts. Waldemar Lindgren war ein schwedisch-amerikanischer Geologe. Er besuchte die Bergakademie Freiberg zwischen 1878 und 1882 und machte dort seinen Abschluss als Bergingenieur. 1884 begann er seine 31 Jahre dauernde Karriere beim United States Geological Survey (USGS). Dort arbeitete er an der Erforschung von Erzlagerstätten in den Rocky Mountains. 1905 war er Mitbegründer der Zeitschrift der Society of Economic Geologists. 1912 wurde er zum Leiter der geologischen Abteilung am Massachusetts Institute of Technology.
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Gestorben: Ferdinand Vandeveer Hayden stirbt in Philadelphia, Pennsylvania. Ferdinand Vandeveer Hayden war ein US-amerikanischer Geologe, der für seine Pionier-Studien im 19. Jahrhundert in den Rocky Mountains bekannt ist.
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Geboren: Waldemar Lindgren wird in Kalmar, Schweden geboren. Waldemar Lindgren war ein schwedisch-amerikanischer Geologe. Er besuchte die Bergakademie Freiberg zwischen 1878 und 1882 und machte dort seinen Abschluss als Bergingenieur. 1884 begann er seine 31 Jahre dauernde Karriere beim United States Geological Survey (USGS). Dort arbeitete er an der Erforschung von Erzlagerstätten in den Rocky Mountains. 1905 war er Mitbegründer der Zeitschrift der Society of Economic Geologists. 1912 wurde er zum Leiter der geologischen Abteilung am Massachusetts Institute of Technology.
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Gestorben: Jedediah Smith stirbt am Cimarron River, südlich von Ulysses, Kansas, auf der Reise zwischen St. Louis und Santa Fe. Jedediah Strong Smith war ein amerikanischer Trapper, Entdecker und Pelzhändler, der als einer der bedeutendsten Mountain Men des amerikanischen Westens gilt. Er erkundete als erster Weißer den Landweg von den Rocky Mountains durch die Mojave-Wüste nach Kalifornien und später war er ebenfalls der erste Weiße, der die Berge der kalifornischen Küstenkette durchquerte und von Süden her Oregon erreichte.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

Vereinigte Staaten von Amerika:
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Im Londoner Vertrag einigen sich die USA und Großbritannien auf den 49. Breitengrad als Grenze zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten bis zu den „Stony Mountains“. Das Gebiet des Oregon Country westlich davon soll von den USA und Kanada gemeinsam genutzt werden. Daraus entstehen weitere Streitigkeiten.

Sport

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Der Rocky Mountains-Berg Pikes Peak in Colorado wird vom Botaniker Edwin James und zwei Begleitern als Ersten bestiegen.

Bemerkenswertes

Exponierte Ereignisse:
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Ein erster organisierter Planwagen-Treck mit 100 amerikanischen Siedlern beginnt die Reise auf dem Oregon Trail westwärts über die Rocky Mountains.

Kunst & Kultur

1863

Bildende Kunst:
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Der Maler Albert Bierstadt unternimmt eine Reise durch die Rocky Mountains, wo das Gemälde Lander’s Peak entsteht.

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

1990

Gründung:
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Der Rocky Mountaineer ist eine 1990 gegründete, im kanadischen Vancouver ansässige Eisenbahngesellschaft, welche Zugreisen durch die kanadischenRocky Mountains anbietet.

Geschichte > Einwohnerentwicklung > 2001 bis 2007

2006

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3123 (Rositz)

Rundfunk, Film & Fernsehen

2004

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Film: Der letzte Trapper ist ein halbdokumentarischer Spielfilm über das Leben eines der letzten echten Trapper in den kanadischenRocky Mountains. Der Film erzählt das sehr harte, aber auch schöne Leben des Trappers Norman Winther, der mit seiner Frau, der Nahanni-Indianerin Nebraska, und ein paar Huskies in den Rockies überwiegend von der Natur lebt. Man begleitet Norman durch alle vier Jahreszeiten, beim Hausbau, bei seinen kleinen Reisen zu Pferd oder Schlitten in größere Städte zum Materialkauf, erfährt die Stellung solcher Menschen zur Natur und die Überlegung des Trappers, dieses Leben wegen der großen Abholzung und der sinkenden Pelzpreise in Kanada aufzugeben.

Stab:
Regie: Nicolas Vanier
Drehbuch: Nicolas Vanier
Produktion: Jean Pierre Bailly
Musik: Krishna Levy
Kamera: Thierry Machado
Schnitt: Ives Chaput

Besetzung: Norman Winther, May Loo, Alex van Bibber

1954

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Film: Wunder der Prärie (Originaltitel: The Vanishing Prairie) von James Algar ist ein Dokumentarfilm, der im mittleren Teil Nordamerikas westlich des Mississippi und östlich der Rocky Mountains, von den Ebenen Kanadas bis zum Golf von Mexiko gedreht wurde und 1954 in die amerikanischen Kinos kam. Dies war nach Die Wüste lebt der zweite lange Dokumentarfilm der Reihe Entdeckungsreisen im Reiche der Natur (True-Life Adventures).

Stab:
Regie: James Algar
Drehbuch: Winston Hibler James Algar Ted Sears
Produktion: Walt Disney
Musik: Paul J. Smith
Kamera: Tom McHugh N.P. Kenworthy jr. Cleveland P. Grant James R. Simon

"Rocky Mountains" in den Nachrichten