Rolf-Schock-Preis

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Die Rolf-Schock-Preise wurden von 1993 bis 2005 alle zwei Jahre, seit 2008 alle drei Jahre von der Königlich Schwedischen Akademie der Künste, der Königlich Schwedischen Musikakademie und der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften in Stockholm an internationale Wissenschaftler und Künstler in den Bereichen Mathematik, Philosophie, Bildende Kunst und Musik verliehen. Sie sind (Stand 2014) jeweils mit 600.000 Schwedischen Kronen dotiert und werden von der Rolf-Schock-Stiftung getragen. Benannt sind sie nach dem schwedischen Philosophen und Logiker Rolf Schock, der 1986 verstarb.



Preistrger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

JahrMathematikPhilosophieBildende KunstMusik
1993Elias Stein (USA)Willard Van Orman Quine (USA)Rafael Moneo (Spanien)Ingvar Lidholm (Schweden)
1995Andrew Wiles (USA)Michael Dummett (Vereinigtes Knigreich)Claes Oldenburg (USA)Gyrgy Ligeti (sterreich)
1997Mikio Sat? (Japan)Dana Scott (USA)Torsten Andersson (Schweden)Jorma Panula (Finnland)
1999Yuri Manin (Ukraine/Deutschland)John Rawls (USA)Jacques Herzog und Pierre de Meuron (Schweiz)Kronos Quartet (USA)
2001Elliott H. Lieb (USA)Saul Aaron Kripke (USA)Giuseppe Penone (Italien)Kaija Saariaho (Finnland)
2003Richard P. Stanley (USA)Solomon Feferman (USA)Susan Rothenberg (USA)Anne Sofie von Otter (Schweden)
2005Luis Caffarelli (Argentinien/USA)Jaakko Hintikka (Finnland)Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa (Japan)Mauricio Kagel (Deutschland)
2008Endre Szemerdi (Ungarn/USA)Thomas Nagel (Jugoslawien/USA)Mona Hatoum (Libanon/Vereinigtes Knigreich)Gidon Kremer (Lettland)
2011Michael Aschbacher (USA)Hilary Putnam (USA)Marlene Dumas (Sdafrika/Niederlande)Andrew Manze (Vereinigtes Knigreich)
2014Yitang Zhang (China/USA)Derek Parfit (Vereinigtes Knigreich)Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal (Frankreich)Herbert Blomstedt (Schweden)
2017Richard Schoen (USA)Ruth Millikan (USA)Doris Salcedo (Kolumbien)Wayne Shorter (USA)


Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Rolf-Schock-Preise wurden von 1993 bis 2005 alle zwei Jahre, seit 2008 alle drei Jahre von der Königlich Schwedischen Akademie der Künste, der Königlich Schwedischen Musikakademie und der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften in Stockholm an internationale Wissenschaftler und Künstler in den Bereichen Mathematik, Philosophie, Bildende Kunst und Musik verliehen. Sie sind (Stand 2014) jeweils mit 600.000 Schwedischen Kronen dotiert und werden von der Rolf-Schock-Stiftung getragen. Benannt sind sie nach dem schwedischen Philosophen und Logiker Rolf Schock, der 1986 verstarb.

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Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Rolf Schock stirbt in Berlin. Rolf Schock war ein schwedisch/amerikanischer Philosoph und Logiker. Aus seinem Nachlass vergibt eine Stiftung seit 1993 den renommierten Rolf-Schock-Preis in vier Fachrichtungen.
Geboren:
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Rolf Schock wird in Cap d'Ail geboren. Rolf Schock war ein schwedisch/amerikanischer Philosoph und Logiker. Aus seinem Nachlass vergibt eine Stiftung seit 1993 den renommierten Rolf-Schock-Preis in vier Fachrichtungen.

Kunst & Kultur

1993

Kultur:
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Erstmalige Vergabe des Rolf-Schock-Preises

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2014

Preisträger im Bereich Philosophie:
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Derek Parfit (Vereinigtes Königreich)

2014

Preisträger im Bereich Mathematik:
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Yitang Zhang (China / USA)

2014

Preisträger im Bereich bildende Kunst:
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Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal (Frankreich)

2011

Preisträger im Bereich Musik:
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Andrew Manze (Vereinigtes Königreich)

2011

Preisträger im Bereich Philosophie:
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Hilary Putnam (USA)

Fauteuil 12

1932

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Abel Bonnard (Liste der Mitglieder der Académie française)

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