Rolling Stone

Der Rolling Stone ist eine Zeitschrift mit Schwerpunkt auf Popkultur und Rockmusik.

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Geboren & Gestorben

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Gestorben: Michael Hastings (Journalist) stirbt in den USA. Michael Hastings war ein US-amerikanischer Journalist. Seine Berichte 2010 im Rolling Stone über US-General Stanley McChrystal führten zu dessen Entlassung. 2013 kam er ums Leben, als sein Auto an einem Baum zerschellte.
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Gestorben: Michael Hastings (Journalist) stirbt in Los Angeles, Kalifornien. Michael Mahon Hastings war ein US-amerikanischer Investigativjournalist und Schriftsteller. Er war Mitherausgeber des Rolling Stone und Korrespondent für BuzzFeed. Sein Artikel 2010 über den Vier-Sterne-General, ehemaligen JSOC-Kommandeur und US-Oberbefehlshaber der NATO in Afghanistan, Stanley McChrystal, führte zu dessen umgehender Entlassung durch US-Präsident Barack Obama. Hastings arbeitete zuletzt, laut Aussage seiner Witwe Elise Jordan, an einer Geschichte über CIA-Director John O. Brennan , er fiel 2013 einem Autounfall zum Opfer, so der offizielle Polizeibericht. Allerdings zeichneten Kameras drei Explosionen auf, der Motorblock lag in erheblicher Entfernung. Es gab diverse weitere Indizien, Hinweise und auch Zeugenaussagen, unter anderem von WikiLeaks, Richard Clarke und dem „Buzz-Feed“-Chefredakteur Ben Smith, die insgesamt einen Mord wahrscheinlicher erscheinen lassen.
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Gestorben: Ali Farka Touré stirbt in Bamako. Ali Farka Touré war ein malischer Musiker. Der „Bluesman of Africa“ (auch „König des Wüsten-Blues“) galt als einer der renommiertesten Musiker Afrikas. Das Rolling Stone Magazin kürte ihn unter die einhundert besten Gitarristen aller Zeiten.
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Gestorben: Chris Bunch stirbt in Ilwaco, Washington. Christopher R. (Chris) Bunch war ein amerikanischer Science Fiction und Fantasy-Autor. Geboren in Fresno (Kalifornien) arbeitete er zusammen mit Allan Cole an den Sten-Chroniken. Der Vietnam-Veteran schrieb auch für die Musikzeitschrift Rolling Stone und als Journalist für Stars and Stripes. Er starb nach langer Krankheit in Ilwaco (Washington).
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Gestorben: Oscar Brown Jr. stirbt in Chicago, Illinois. Oscar Brown, Jr. war ein US-amerikanischer Jazz-Sänger und Texter. Das Magazin Rolling Stone wählte sein Debütalbum Sin & Soul …and then some aus dem Jahre 1960 in seiner Liste Die 100 besten Jazz-Alben auf Platz 63.

Sonstiges

1989

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wurde es im Rolling Stone zum fünftbesten Album der 1980er Jahre gewählt. (Graceland (Album))

Rundfunk, Film & Fernsehen

2000

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Film: Almost Famous -Fast berühmt ist ein stark autobiografisch geprägter Film von Cameron Crowe aus dem Jahr 2000. Der Film zeigt eine übertriebene Darstellung von Crowes Leben als Journalist für den Rolling Stone als Teenager. Cameron Crowes eigene Erfahrungen bei der Begleitung der Band Allman Brothers, die zu seiner ersten Titelgeschichte im Rolling Stone geführt haben, haben hierbei den Film stark beeinflusst.

Stab:
Regie: Cameron Crowe
Drehbuch: Cameron Crowe
Produktion: Cameron Crowe, Ian Bryce
Musik: Peter Frampton, Nancy Wilson,
Cameron Crowe, Mike McCready
Kamera: John Toll
Schnitt: Joe Hutshing, Saar Klein

Besetzung: Billy Crudup, Frances McDormand, Kate Hudson, Patrick Fugit, Jason Lee, Philip Seymour Hoffman, Fairuza Balk, Noah Taylor, Anna Paquin, Jimmy Fallon, Zooey Deschanel, Michael Angarano, Mark Kozelek, Bijou Phillips

1982

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Film: Countryman -Verschollen im Dschungel ist ein 1982 erschienener Musik-Spielfilm, der auf Jamaika gedreht wurde und ebendort spielt. Regie führte Dickie Jobson, Manager von Bob Marley & the Wailers von 1973 bis 1975. Drehbuchautoren sind Dickie Jobson und Michael Thomas, letzterer Reporter des Musikmagazins Rolling Stone. Die Hauptrollen besetzen Countryman, Hiram Keller, Kristina St. Clair sowie Carl Bradshaw.

Stab:
Regie: Dickie Jobson
Drehbuch: Dickie Jobson,
Michael Thomas
Produktion: Chris Blackwell
Musik: Wally Badarou
Kamera: Dominique Chapuis
Schnitt: Peter Boyle, John Victor-Smith

Besetzung: Hiram Keller, Carl Bradshaw, Basil Keane, Freshey Richardson, Kristina St. Clair, Jahman, Papa Threecards, Munair Zacca, Dee Anthony, Ronnie McKay, Claudia Robinson, Ronald Gossop, Oliver Samuels, Chin, Buster Jameson, Bobby Russell, Lucien Tai Ten Quee, Peter Packer, Jim Newman

1917

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Film: Eine Nacht in der Stahlkammer (Gertrud Welcker)

Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2008

Ehrung:
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Rolling Stone: Best Hitmakers (Stargate (Musikproduzenten))

2006

Ehrung:
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National Magazine Award für „The Man Who Sold The World“ in Rolling Stone, 12. Januar 2005. (James Bamford)

1997

Ehrung:
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Best New Band in der Leserumfrage der US-amerikanischen Musikzeitschrift Rolling Stone (matchbox twenty)

1997

Preisträger der TDC-Medal:
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Rolling Stone Magazin (Type Directors Club)

1996

Deutsche Ausgabe > Ehrung:
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Echo Redaktion Rolling Stone (Jörg Gülden / Bernd Gockel)

Musik

2009

Diskografie > Album:
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Gisbert zu Knyphausen live @ Fliegende Bauten (als Beilage zur Zeitschrift Rolling Stone (Mai ); nicht im Handel erhältlich)

2006

Diskografie > Sonstige Alben:
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Strobelights Vol.3 (CD): Prince Of Darkness (Marquee Moon)

Artikel

2010

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The Runaway General - In: Rolling Stone, 22. Juni (Michael Hastings (Journalist))

2010

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The Runaway General , Rolling Stone, 22. Juni (Michael Hastings (Journalist))

Gründungen, Ersturkundliche Erwähnungen & Auflösungen

2012

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Auflösung: Ween war eine im Jahr 1984 gegründete Rockband aus New Hope, Pennsylvania. Die Musik wurde durch Country, Folk und Rock 'n' Roll-Einflüsse geprägt. Die Texte zeichneten sich durch Ironie, Boshaftigkeit und kokettierte Geschmacklosigkeit aus. Ihr erstes Album erschien erst sieben Jahre nach der Bandgründung. Frühe Demotapes wurden über das eigens dafür gegründete Plattenlabel Bird O'Pray vertrieben. Seit 2006 war die Band bei Schnitzel Records Ltd. unter Vertrag. Das letzte Album "La Cucaracha" erschien 2007. Ween waren bei ihren Fans auch für ihre langen Livekonzerte bekannt, die sehr häufig drei Stunden oder länger dauerten. Daher gab es bei ihren Konzerten grundsätzlich keine Vorbands. Ihr letztes Konzert in Deutschland spielten sie am 12. Mai 2008 in Köln. Ende Mai 2012 gab Gene Ween im amerikanischen Rolling Stone Magazine bekannt, dass Ween aufgelöst sind.

2005

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Gründung: The Virgins ist der Name einer US-amerikanischen Rockband, die 2005 gegründet wurde. Sie stammt aus New York City und wurde unter anderem durch ihren Song Rich Girls bekannt, der zu den Top 100 aus 2008 des Musikmagazins Rolling Stone gehört und außerdem in den Fernsehserien Gossip Girl und Castle verwendet wurde. 2007 brachte die Band ihre erste EP auf den Markt, ein Jahr später folgte das Debüt-Album The Virgins. Momentan ist The Virgins bei Warner Music unter Vertrag.

2001

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Gründung: Rock Kills Kid ist eine amerikanische Alternative Rock Band aus Los Angeles, Kalifornien. Ihre Musik kann man mit Bands wie The Cure, Echo and the Bunnymen und U2 vergleichen, aber auch mit neuen Bands wie The Killers und Franz Ferdinand. Sie wurden unter anderem auch schon in einem der Rolling Stone Magazine "10 Artists to Watch in 2006" erwähnt.

1994

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Gründung: Son Volt ist eine Independent-Band, die 1994 von Jay Farrar in New Orleans, Louisiana nach der Auflösung der Band Uncle Tupelo gegründet wurde. Sie wird dem Genre Alternative Country zugeordnet. Ihr Album Trace wurde vom englischsprachigen Rolling Stone als eins der Top-Alben des Jahres 1995 gewählt.

1984

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Gründung: Ween war eine im Jahr 1984 gegründete Rockband aus New Hope, Pennsylvania. Die Musik wurde durch Country, Folk und Rock 'n' Roll-Einflüsse geprägt. Die Texte zeichneten sich durch Ironie, Boshaftigkeit und kokettierte Geschmacklosigkeit aus. Ihr erstes Album erschien erst sieben Jahre nach der Bandgründung. Frühe Demotapes wurden über das eigens dafür gegründete Plattenlabel Bird O'Pray vertrieben. Seit 2006 war die Band bei Schnitzel Records Ltd. unter Vertrag. Das letzte Album "La Cucaracha" erschien 2007. Ween waren bei ihren Fans auch für ihre langen Livekonzerte bekannt, die sehr häufig drei Stunden oder länger dauerten. Daher gab es bei ihren Konzerten grundsätzlich keine Vorbands. Ihr letztes Konzert in Deutschland spielten sie am 12. Mai 2008 in Köln. Ende Mai 2012 gab Gene Ween im amerikanischen Rolling Stone Magazine bekannt, dass Ween aufgelöst sind.

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