Geboren & Gestorben

Geboren:
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Romano Prodi wird in Scandiano, RE geboren. Romano Prodi ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (zunächst DC, dann Partito Popolare Italiano, La Margherita, heute PD). Von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008 war er italienischer Ministerpräsident. Von September 1999 bis November 2004 war Prodi Präsident der Europäischen Kommission.

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Romano Prodi ist heute 78 Jahre alt. Romano Prodi ist im Sternzeichen Löwe geboren.

Politik & Weltgeschehen

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Nach dem Wahlsieg von Romano Prodi beginnt Italien mit dem Truppenabzug aus dem Irak.

1999

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24. März: Der EU-Rat einigt sich auf Romano Prodi als neuen EU-Kommissionspräsidenten
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Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi tritt zurück.

Tagesgeschehen

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Rom: Nachdem Justizminister Clemente Mastella den Rückzug seiner Partei UDEUR aus dem Parteienbündnis L’Unione erklärt hat, steuert das Kabinett von MinisterpräsidentRomano Prodi auf eine neue Regierungskrise zu.
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Neapel/Italien: Nachdem MinisterpräsidentRomano Prodi persönlich die Öffnung einer alten Mülldeponie in der Region Kampanien und die Beseitigung der öffentlichen Müllberge angeordnet hat, kommt es zu erheblichen Protesten und Ausschreitungen.
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Rom/Italien: Nach einer Abstimmungsniederlage im Parlament wegen der Stationierung italienischer Soldaten im Afghanistan reicht Ministerpräsident Romano Prodi seinen Rücktritt ein.
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Bagdad/Irak: Trotz anhaltender internationaler Proteste gegen die Todesstrafe werden zwei enge Vertraute des irakischen Ex-Diktators Saddam Hussein hingerichtet. Dabei beweisen offizielle Filmaufnahmen der Exekution, dass einem der Hingerichteten, dem Halbbruder Saddams, Barsan Ibrahim al-Tikriti, dem einstigen Geheimdienstchef durch den Strang der Kopf abgerissen wird. Von den Sunniten wird erneut kritisiert, dass die schiitische Regierung die Todesstrafe auch über Awad Hamed al-Bander wie einen Racheakt inszeniert habe. US-Außenministerin Condoleezza Rice äußert sich enttäuscht über die „Art der Durchführung der Exekution“, während EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der italienische Ministerpräsident Romano Prodi die Hinrichtung scharf verurteilen.
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Damaskus/Syrien: Nach Angaben des italienischen Ministerpräsidenten Romano Prodi akzeptiert der syrische Präsident Baschar al-Assad grundsätzlich die Stationierung von EU-Grenzschützern an der syrisch-libanesischen Grenze.

"Romano Prodi" in den Nachrichten