Geboren & Gestorben

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Gestorben: Heinrich VIII. (England) stirbt im Whitehall-Palast, London. Heinrich VIII. Tudor war von 1509 bis 1547 König von England, seit 1509 Herr und ab 1541 König von Irland. Als jüngerer Sohn König Heinrichs VII. und der Elizabeth of York, wurde er nach dem plötzlichen Tod seines älteren Bruders Arthur im Jahr 1502 unerwartet Thronerbe und bestieg am 21. April 1509 siebzehnjährig als zweiter Herrscher des Hauses Tudor den englischen Thron. Seine Thronbesteigung wurde von der Bevölkerung euphorisch gefeiert und war nach den englischen Rosenkriegen die erste friedliche seit beinahe 100 Jahren.
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Gestorben: Heinrich VII. (England) stirbt im Richmond Palace. Heinrich VII. Tudor (engl. Henry Tudor , ), walisisch Harri Tewdwr oder Tudur, war König von England und Herr von Irland in der Zeit vom 22. August 1485 bis zum 21. April 1509 und der Begründer der Tudor-Dynastie. Er war der letzte König Englands, der den Thron auf dem Schlachtfeld errang, nachdem er in der Schlacht von Bosworth Richard III. besiegt hatte. Seine Ehe mit Elisabeth von York beendete den sogenannten Rosenkrieg, der jahrzehntelang zwischen den rivalisierenden Häusern Lancaster und York ausgetragen worden war. Seine Regierungszeit war zu Anfang von Rebellionen und mehreren Thronprätendenten geplagt, die er jedoch erfolgreich unterdrückte.
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Geboren: Heinrich VIII. (England) wird in Greenwich geboren. Heinrich VIII. Tudor war von 1509 bis 1547 König von England, seit 1509 Herr und ab 1541 König von Irland. Als jüngerer Sohn König Heinrichs VII. und der Elizabeth of York, wurde er nach dem plötzlichen Tod seines älteren Bruders Arthur im Jahr 1502 unerwartet Thronerbe und bestieg am 21. April 1509 siebzehnjährig als zweiter Herrscher des Hauses Tudor den englischen Thron. Seine Thronbesteigung wurde von der Bevölkerung euphorisch gefeiert und war nach den englischen Rosenkriegen die erste friedliche seit beinahe 100 Jahren.

1491

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Gestorben: William Berkeley, 1. Marquess of Berkeley stirbt. William Berkeley, 2. Baron Berkeley war ein englischer Adliger und Politiker zur Zeit der Rosenkriege, der später bis zum Marquess of Berkeley aufstieg.
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Gestorben: Richard III. (England) stirbt bei Market Bosworth, Leicestershire. Richard III. war von 1483 bis zu seinem Tod in der Schlacht von Bosworth König von England. Er war der letzte englische Herrscher aus dem Haus Plantagenet und zugleich der letzte, der auf einem Schlachtfeld fiel. Mit seinem Tod endete die Epoche der sogenannten Rosenkriege, in der zwei Nebenlinien der Plantagenets, die Häuser York und Lancaster, einen jahrzehntelangen Machtkampf gegeneinander ausgetragen hatten. 1597 schrieb Shakespeare sein Drama „Die Tragödie von König Richard III.“, welches Richards Bild teilweise bis heute geprägt hat. Bei einer gezielten Grabung in Leicester wurden im September 2012 Gebeine gefunden, die mit Hife von DNA-Analysen im Februar 2013 zweifelsfrei als die Richards III. identifiziert werden konnten.

Ereignisse und Entwicklungen

1455

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1455 bis 1485 toben in England die Rosenkriege zwischen den Häusern York und Lancaster um die Krone Englands. (15. Jahrhundert)

Englischer Langbogen > Erhaltene Langbogen und Pfeile

1464

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Der erste stammt aus der Schlacht von Hedgeley Moor während der Rosenkriege. Das Exemplar ist heute in Privatbesitz des jeweiligen Duke of Northumberland und befindet sich auf Schloss Alnwick Castle. (Langbogen)

England

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Elisabeth von York und Heinrich VII. von England heiraten und begründen so die Dynastie der Tudor. Die Rosenkriege zwischen dem Haus Lancaster und dem Haus York können so endgültig beigelegt werden.

Jugend

2006

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weibliche C-Jugend – Westdeutscher Meister (Borussia Dortmund (Handball))

Politik & Weltgeschehen

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Rosenkriege in England: Die Schlacht von Stoke ist das letzte Aufbegehren des Hauses York in den englischen Rosenkriegen. Das Heer König Heinrichs VII. bezwingt die personell schwächer ausgestattete Yorkistische Armee.
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Rosenkriege in England: In Dublin wird in der Zeit der Rosenkriege der Hochstapler Lambert Simnel als englischer König Edward VI. gekrönt. Der Londoner Regent Heinrich VII. hält indessen den echten Edward von Warwick aus dem Haus York im Tower gefangen. Der Versuch, Heinrich VII. von der Macht zu verdrängen, scheitert kurz darauf endgültig in der Schlacht von Stoke mit der Niederlage für die Yorkisten.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Mit der Heirat des englischen Königs Heinrich VII. aus dem Haus Tudor mit Elizabeth of York werden die beiden verfeindeten Herrscherhäuser Lancaster und York miteinander vereint. Die Rosenkriege gehören damit endgültig der Vergangenheit an. (18. Januar)
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Rosenkriege in England: In der Schlacht von Bosworth Field besiegt Heinrich Tudor, der spätere Heinrich VII., Richard III., König aus dem Haus York, der in der Schlacht fällt. Damit enden die Rosenkriege um die englische Thronherrschaft. Das Haus Tudor übernimmt die Macht in England.
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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Der wegen Hochverrats zum Tode verurteilte George Plantagenet, 1. Herzog von Clarence, Bruder und Rivale von Edward IV. aus dem Haus York, das sich gerade in den Rosenkriegen um den englischen Thron befindet, wird – angeblich durch Ertränken in einem Weinfass – hingerichtet. (18. Februar)

"Rosenkriege" in den Nachrichten