Rube-Goldberg-Maschine

Eine Rube-Goldberg-Maschine ist eine Nonsens-Maschine, die eine bestimmte Aufgabe absichtlich in zahlreichen unnötigen und komplizierten Einzelschritten ausführt. Dies hat keinen praktischen Nutzen, sondern soll bei der Beobachtung Vergnügen bereiten.

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Ähnliche Apparate

1912

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Der Begriff Heath Robinson Contraption, benannt nach den fantastischen Comic-Maschinen des britischen Zeichners William Heath Robinson, hat eine ähnliche Bedeutung, ist aber vor der Rube-Goldberg-Maschine datiert, mit Ursprung im Vereinigten Königreich im Jahr

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

1987

Werk > Film:
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Der Lauf der Dinge“, 16 mm, 30 Minuten, Farbe, Ton, die Kamera folgt dem Lauf einer Rube-Goldberg-Maschine (Peter Fischli und David Weiss)

Weitere künstlerische Rezeption des Themas

2008

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entwickelte der Künstler Christoph Korn eine Serie von digital basierten „NON Maschinen“. Diese Maschinen sind einfache, mitunter redundante Anwendungsprogramme, die die Aufmerksamkeit auf Aspekte wie Verlangsamung, Entnetzung, Wissensentzug, Agrammatikalität, Nicht-Funktionalität lenken.

1987

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Das Schweizer Künstler-Duo Peter Fischli und David Weiss hat darüber gearbeitet. Bekannt geworden ist besonders ihr Film Der Lauf der Dinge aus dem Jahr

1975

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Der norwegische Zeichner und Erzähler Kjell Aukrust kreierte eine Zeichentrickfigur namens Reodor Felgen, die ständig komplexe Maschinen erfindet. Auch wenn sie oft aus sehr merkwürdigen Teilen gebaut sind, funktionieren sie immer sehr gut. Felgen brilliert auch als Erfinder eines sehr mächtigen, aber allzu komplexen Autos, Il Tempo Gigante, in dem von Ivo Caprino animierten Puppentrickfilm Flåklypa Grand Prix.

1953

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Auch in Tom und Jerry wird das Thema aufgegriffen, etwa in der Episode Designs on Jerry von

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