Rudolf Augstein

Rudolf Karl Augstein (* 5. November 1923 in Hannover; † 7. November 2002 in Hamburg; Pseudonyme unter anderem Moritz Pfeil oder Jens Daniel) war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des NachrichtenmagazinsDer Spiegel, dessen Herausgeber er bis zu seinem Tode blieb.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

2001

Ehrung:
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Ludwig-Börne-Preis, von der gleichnamigen Stiftung in der Frankfurter Paulskirche verliehen

2000

Ehrung:
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Titel „Held der Weltpressefreiheit“ (World Press Freedom Hero) des International Press Institute in Wien

2000

Ehrung:
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Titel „Journalist des Jahrhunderts” von hunderten namhaften Journalisten

2000

Ehrung:
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Titel „Journalisten des Jahrhunderts” von hunderten namhaften Journalisten

1999

Ehrung:
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Ehrendoktor der Moskauer Hochschule für Auswärtige Beziehungen

Geboren & Gestorben

Gestorben:
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Rudolf Augstein stirbt in Hamburg. Rudolf Karl Augstein war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, dessen Herausgeber er bis zu seinem Tode blieb.
Geboren:
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Rudolf Augstein wird in Hannover geboren. Rudolf Karl Augstein war ein deutscher Journalist, Verleger, Publizist und der Gründer des Nachrichtenmagazins Der Spiegel, dessen Herausgeber er bis zu seinem Tode blieb.

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Rudolf Augstein starb im Alter von 79 Jahren. Rudolf Augstein wäre heute 94 Jahre alt. Rudolf Augstein war im Sternzeichen Skorpion geboren.

Tagesgeschehen

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Hamburg/Deutschland: Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel feiert seinen 60. Geburtstag. Am Tag genau vor 60 Jahren gab Rudolf Augstein die erste Ausgabe im Verlag Land und Garten heraus. Die von den Alliierten Mächten intendierte Reeducation, d.h. die Umerziehung der Deutschen zu Demokraten, war für ihn und die folgenden Jahrzehnte aufklärerisches Programm. Heute wirtschaftlich auf soliden Füßen stehend, wird hinter den Kulissen um die zukünftige Leitung gerungen.

Rundfunk, Film & Fernsehen

Rundfunk:
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Mit der Besetzung der Räumlichkeiten der Redaktion des Spiegel in Hamburg beginnt die Spiegel-Affäre. Dem Nachrichtenmagazin, seinem Herausgeber und Eigentümer Rudolf Augstein, sowie mehreren führenden Redakteuren wird Landesverrat vorgeworfen.

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2001

Werk:
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Jesus Menschensohn. 1972, völlig überarb. Neuauflage

1980

Werk:
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Überlebensgroß Herr Strauß. Ein Spiegelbild. (Herausgeber)

1972

Werk:
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Jesus Menschensohn.

1968

Werk:
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Preußens Friedrich und die Deutschen.

1964

Werk:
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Spiegelungen.

Familie

2001

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Maria Sabine (* 1949) als männliches Kind von Augstein und seiner ersten Ehefrau, der Journalistin Lore Ostermann geboren. 1977 bekannte Maria Sabine sich als eine der ersten öffentlich zu ihrer „Geschlechtsumwandlung“, im Alter von 28 Jahren zahlte ihr der Vater die geschlechtsangleichende Operation. Die mit der Künstlerin und Fotografin Inea Gukema-Augstein liierte Rechtsanwältin trug maßgeblich zur Schaffung des Lebenspartnerschaftsgesetzes bei und setzt sich aktiv für die Rechte transsexueller, intersexueller und homosexueller Menschen ein.

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