Rudolf Vierhaus

Rudolf Vierhaus (* 29. Oktober 1922 in Eickel oder Wanne; † 13. November 2011 in Berlin) war ein deutscher Historiker, der schwerpunktmäßig die Frühe Neuzeit erforschte. Seit 1964 lehrte er als Professor an der neugegründeten Ruhr-Universität Bochum. Ab 1971 war er Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Geschichte. Er wurde bekannt durch seine Forschungen zur Aufklärung.

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Erfolge, Titel, Orden & Ehrungen

1998

Ehrung:
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Verdienstmedaille 1. Klasse der Tschechischen Republik, verliehen durch Präsident Václav Havel in Prag

1992

Ehrung:
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Dr. h. c. und Prof. h.c. der Loránd-Eötvös-Universität Budapest

1991

Ehrung:
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"Primer socio de Honor" der Universidad Pontificia Comillas de Madrid

1990

Ehrung:
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Honorable Fellow der Hebräischen Universität Jerusalem

Geboren & Gestorben

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Gestorben: Rudolf Vierhaus stirbt in Berlin. Rudolf Vierhaus war ein deutscher Historiker, der schwerpunktmäßig die Frühe Neuzeit erforschte. Seit 1964 lehrte er als Professor an der neugegründeten Ruhr-Universität Bochum. Ab 1971 war er Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Geschichte. Er wurde bekannt durch seine Forschungen zur Aufklärung.
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Geboren: Rudolf Vierhaus wird in Eickel oder Wanne geboren. Rudolf Vierhaus war ein deutscher Historiker, der schwerpunktmäßig die Frühe Neuzeit erforschte. Seit 1964 lehrte er als Professor an der neugegründeten Ruhr-Universität Bochum. Ab 1971 war er Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für Geschichte. Er wurde bekannt durch seine Forschungen zur Aufklärung.

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Rudolf Vierhaus starb im Alter von 89 Jahren. Rudolf Vierhaus wäre heute 95 Jahre alt. Rudolf Vierhaus war im Sternzeichen Skorpion geboren.

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