Rumänien

Rumänien (rumänischRomânia; Audio-Datei / Hörbeispiel[romɨˈnia]?/i) ist eine semipräsidentielle Republik im Grenzraum zwischen Mittel- und Südosteuropa. Das Land liegt am Schwarzen Meer und erstreckt sich in westlicher Richtung über den Karpatenbogen bis zur Pannonischen Tiefebene. Rumänien grenzt an fünf Staaten: im Süden an Bulgarien, im Westen an Serbien und Ungarn, im Norden sowie im Osten an die Ukraine und die Republik Moldau.

Der moderne rumänische Staat entstand 1859 durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei. Nach 1945 war Rumänien während des Kalten Krieges Teil des Warschauer Paktes. Es unterhielt als einziges Land des Warschauer Paktes ununterbrochen diplomatische Beziehungen zu Israel. Seit 1989 hat sich Rumänien politisch den westeuropäischen Staaten angenähert und wurde Mitglied der NATO (2004) sowie der Europäischen Union (2007).

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Geschichte > Einwanderung nach Griechenland > Historische Ereignisse als Anlass zu Wanderungsbewegungen

1947

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— Das kommunistische Regime in Rumänien beginnt, die griechische Gemeinde zur Emigration zu zwingen, etwa 75.000 Einwohner wandern aus. (Griechen)

CowParade Städte > Europa

2005

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Bukarest, Rumänien (CowParade)

Europa

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Im rumänischen Teil Moldawiens kommt es zu blutigen Bauernaufständen gegen Großgrundbesitzer und Juden. Wegen der schnellen Ausbreitung auf andere Regionen wird im März der Belagerungszustand über das ganze Land verhängt. Bei der Niederschlagung des Aufstandes kommen ca. 11.000 Bauern um.
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Nach dem Bekanntwerden eines tödlichen Pestfalles in Konstantinopel (heute Istanbul) wird der Personen- und Güterverkehr zwischen Rumänien und dem Osmanischen Reich vorläufig eingestellt. Auch der Orient-Express verkehrt nicht mehr. In den folgenden Wochen häufen sich weltweit Meldungen über Pestfälle in Hamburg, Kingston upon Hull und Kapstadt.
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Rumänien schließt sich dem Dreibund an.
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Rumänien erhält die Unabhängigkeit.
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Bei einer Konferenz in Paris beschließen die europäischen Großmächte aus den beiden Fürstentümern Walachei (Ţara Românească) und Moldau (Moldova) ein Fürstentum zu bilden, den Vorläufer des heutigen Rumäniens

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