Rumänien

Rumänien (rumänischRomânia; Audio-Datei / Hörbeispiel[romɨˈnia]?/i) ist eine semipräsidentielle Republik im Grenzraum zwischen Mittel- und Südosteuropa. Das Land liegt am Schwarzen Meer und erstreckt sich in westlicher Richtung über den Karpatenbogen bis zur Pannonischen Tiefebene. Rumänien grenzt an fünf Staaten: im Süden an Bulgarien, im Westen an Serbien und Ungarn, im Norden sowie im Osten an die Ukraine und die Republik Moldau.

Der moderne rumänische Staat entstand 1859 durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei. Nach 1945 war Rumänien während des Kalten Kriegs Teil des Warschauer Pakts. Zudem unterhielt es als einziges Land des Warschauer Paktes ununterbrochen diplomatische Beziehungen zu Israel. Seit 1989 hat sich Rumänien politisch den westeuropäischen Staaten angenähert und wurde Mitglied der NATO (2004) sowie der Europäischen Union (2007).

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Chronologie

1202

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Sieg über die Merkiten und die vier Stämme der Tataren. (Dschingis Khan)

Schlachten der ungarischen Revolution

1849

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Schlacht bei Temesvár, heute Temesvár, Rumänien 9. August (Ungarische Revolution 1848/1849)

Gefechte der ungarischen Revolution > Siebenbürgen

1849

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Gefecht bei Segesvár, heute Sighi?oara, Rumänien 31. Juli (Ungarische Revolution 1848/1849)

Erster Weltkrieg

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Rumänien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg in der Hoffnung auf Gebietszuwächse

Weitere Ereignisse weltweit

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26. Dezember: In Moskau findet eine Konferenz der Außenminister Großbritanniens, der Sowjetunion sowie der USA statt. Die UdSSR verzichtet auf eine Beteiligung an der Militärverwaltung in Japan und stimmt der Aufnahme zweier nichtkommunistischer Minister in die Regierungen Rumäniens und Bulgariens zu. Darüber hinaus werden die Planungen für eine Atomenergiebehörde innerhalb der UNO konkretisiert.

Politik > Partnerstädte

1988

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Rumänien Constan?a, Rumänien, seit (Thessaloniki)

Politik

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Rumänien nimmt eine neue Verfassung an
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Ungarn, Spanien, Ceylon, Nepal, Österreich, Portugal, Rumänien, Laos, Libyen, Jordanien, Kambodscha, Irland, Italien, Finnland, Bulgarien und Albanien werden Mitglieder der Vereinten Nationen.

Politik > Partnerschaften und Freundschaften

2004

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Sânnicolau Mare (dt. Groß-Sankt-Nikolaus; ungarisch Nagyszentmiklós) (Banat, Rumänien), Kontakte seit 1989, Freundschaftsvertrag seit (Burgkirchen an der Alz)

2004

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Sânnicolau Mare (dt. Groß-Sankt-Nikolaus; ungarisch Nagyszentmiklós) (Banat, Rumänien), Kontakte seit 1989, Freundschaftsvertrag seit dem 28. März (Burgkirchen an der Alz)

Ereignisse > Politik und Weltgeschehen

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In einer zweiten Phase der NATO-Osterweiterung treten nach Polen, Tschechien und Ungarn am 12. März auch die ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, die Slowakei und Slowenien der NATO bei. (29. März)

2000

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Der 1989 maßgeblich an der Revolution gegen Nicolae Ceau?escu beteiligte Ion Iliescu wird Staatspräsident in Rumänien. Er setzt sich in der Stichwahl gegen den Ultranationalisten Corneliu Vadim Tudor durch. (10. Dezember)

2000

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Der Ceau?escu-Anhänger und Gegner der Perestroika Adrian N?stase wird Premierminister in Rumänien. (28. Dezember)
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In Rumänien werden die ersten postkommunistischen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen durchgeführt. Der Amtsinhaber Ion Iliescu wird mit 85? % der Stimmen in seinem Amt bestätigt. Die Wahl wird von Protesten auf dem Bukarester Universitätsplatz begleitet. (20. Mai)

1987

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Im kommunistischen Rumänien beteiligen sich etwa 20.000 Menschen an dem Aufstand von Bra?ov und protestieren gegen die auszehrende Wirtschaftspolitik von Nicolae Ceau?escu. (15. November)
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Nicolae Ceau?escu übernimmt das Amt des Präsidenten in Rumänien neben seinem Amt als Staatsratsvorsitzender. Die dafür eigentlich notwendige Verfassungsänderung wird erst im folgenden Jahr nachgeholt. (28. März)
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Nicolae Ceau?escu wird mit seinem Aufstieg zum Generalsekretär des Zentralkomitees der Rumänischen Kommunistischen Partei Nachfolger seines Förderers Gheorghe Gheorghiu-Dej als Machthaber in Rumänien. (22. März)
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In einem Gefängnis der rumänischen Stadt Pite?ti beginnt ein vom Geheimdienst geleitetes, von Erniedrigung und Folter geprägtes „Umerziehungsprogramm“, das später unter der Bezeichnung Pite?ti-Experiment bekannt wird. (6. Dezember)
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Carol I. wird zum neuen Fürsten von Rumänien erhoben. (26. März)

Politik > Städtefreundschaften

2006

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Rumänien? Bra?ov (Kronstadt, Rumänien), seit (Nürnberg)

Wahlen

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Präsidentschaftswahlen in Rumänien

Politik > Städtepartnerschaften

2012

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Rumänien Bra?ov in Rumänien seit (Linz)

2005

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Rumänien? Br?ila, Rumänien (Denizli)

2002

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Cisn?die/Heltau in Siebenbürgen , seit August (Wernigerode)

1993

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Rumänien Constan?a in Rumänien, seit (Brest (Finistère))

1990

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Rumänien Bistri?a , seit (Besançon)

1976

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Rumänien Klausenburg/Cluj-Napoca , seit (Köln)

Politik & Weltgeschehen

2008

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April: NATO-Gipfel in Bukarest, Rumänien
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Bulgarien und Rumänien werden 26. und 27. Mitglied der Europäischen Union.
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In Rumänien werden der Staatspräsident und das Parlament gewählt. In die Stichwahl kommen Adrian Năstase (Sozialdemokraten) und Traian Băsescu (Allianz für Gerechtigkeit und Wahrheit). Die Opposition spricht von Wahlbetrug. Auch die OSZE äußert Bedenken wegen des Ablaufs der Wahl

2004

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29. März: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Rumänien, Slowakei und Slowenien werden Mitglied der NATO.
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Eröffnung der deutsch-rumänischen Handelskammer in Bukarest, Rumänien

2002

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19. März: Bundespräsident Johannes Rau besucht Rumänien
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Rumänien erhält einen Beobachterstatus in der OECD.
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Parlamentswahlen in Rumänien.
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Assoziierungsabkommen zwischen der EU und Rumänien.
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Rumänien. Unterzeichnung des Bosporuskommuniqué
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Beginn des Aufstands gegen Nicolae Ceaușescu in Rumänien
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Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Rumänien

1965

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22. März: Nicolae Ceaușescu wird Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen ParteiRumäniens
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Rumänien wird Mitglied in der UNESCO.
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Die DDR tauscht die diplomatischen Vertreter mit Bulgarien, der ČSR, Polen, Ungarn, Rumänien und der Volksrepublik China aus.
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Die Sowjetunion halbiert die Reparationsleistungen Ungarns und Rumäniens.
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Rumänien gibt sich eine Verfassung nach sowjetischem Vorbild.
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Die Pariser Friedensverträge mit Deutschlands europäischen Verbündeten im Zweiten Weltkrieg (Italien, Rumänien, Ungarn, Bulgarien und Finnland) treten in Kraft.
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Die rumänische Regierung löst die Bauernpartei auf.
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Bei den Parlamentswahlen in Rumänien erhält die KP nach offiziellen Angaben 79,86 Prozent der Stimmen. Beobachter sprechen von massiver Wählerbeeinflussung und Wahlfälschung.
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In Rumänien wird Ion Antonescu, der das Land im Zweiten Weltkrieg als „Conducator“ und Verbündeter Deutschlands führte, nach Aburteilung durch ein Volksgericht hingerichtet.

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