Politik & Weltgeschehen

1738

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Im 1736 begonnenen Russisch-Österreichischen Türkenkrieg sind die Osmanen auf dem Balkan im Vormarsch, während in der Ukraine eine Patt-Situation herrscht, bei der es nur zu wenigen größeren Gefechten kommt.

1737

Russisch-Österreichischer Türkenkrieg:
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April: Die russische Armee unter dem Befehl von Feldmarschall Burkhard Christoph von Münnich überschreitet im Russisch-Österreichischen Türkenkrieg den Dnepr.

Einsatz der habsburgischen kaiserlichen Armee

1739

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Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1736–) Feldzüge 1737 (Kaiserliche Armee (HRR))

Europa

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In der Schlacht bei Grocka bringen die osmanischen Truppen im Russisch-Österreichischer Türkenkrieg der kaiserlich-österreichischen Armee eine empfindliche Niederlage bei. Es kommt bald darauf im Frieden von Belgrad zum Kriegsende, das Österreich erobertes Territorium auf der Balkanhalbinsel kostet.

1736

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Der Russisch-Österreichische Türkenkrieg beginnt, Russland marschiert im Khanat der Krim ein. Am 28. Mai wird die Festung Perekop erobert, am 4. Juli die Stadt Asow eingenommen.

1735

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Weitere Ereignisse in Europa: Dem Russisch-Österreichischen Türkenkrieg (1736–1739) gehen erste Scharmützel im Khanat der Krim voraus.

"Russisch-Österreichischer Türkenkrieg (1736–1739)" in den Nachrichten