Russisch-Schwedischer Krieg (1741–1743)

Der Russisch-Schwedische Krieg (auch „Krieg der Hüte“) der Jahre 1741 bis 1743 war der Versuch der schwedischen Partei der Hüte, die Niederlage des Landes im Nordischen Krieg (1700–1721) gegen Russland zu revidieren und die eigene Großmachtstellung wenigstens teilweise wiederherzustellen. Der Konflikt endete mit einer Niederlage Schwedens und größeren Gebietsabtretungen an Russland.

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Russland / Schweden

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Russisch-Schwedischer Krieg (1741–1743)

Politik & Weltgeschehen

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Im Frieden von Åbo gibt Russland einen Großteil der im Russisch-Schwedischen Krieg 1741–43 eroberten Gebiete zurück. Schweden akzeptiert im Gegenzug den russlandfreundlichen Adolf Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf als Kronprinzen. (18. August)
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Der Friede von Åbo beendet den im Jahr 1741 begonnenen Russisch-Schwedischen Krieg. Das unterlegene Schweden muss Russland größere Gebiete abtreten. Außerdem wird auf russischen Wunsch Adolf Friedrich zum schwedischen Thronfolger bestimmt.

1743

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Ereignisse > Politik und Weltgeschehen: Im Frieden von Åbo gibt Russland einen Großteil der im Russisch-Schwedischen Krieg 1741– eroberten Gebiete zurück. Schweden akzeptiert im Gegenzug den russlandfreundlichen Adolf Friedrich von Schleswig-Holstein-Gottorf als Kronprinzen. (18. August)

1742

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Russisch-Schwedischer Krieg: Russisch-Schwedischer Krieg (1741–1743): Im Jahre 1742 marschieren russische Truppen unter General Peter Graf von Lacy in Südfinnland ein und nehmen ohne größeren Widerstand Hamina, Porvoo und Hämeenlinna ein. Im August gelingt es Lacy, die etwa 17.000 Mann starke schwedische Hauptarmee bei Helsinki einzukesseln und zur Kapitulation zu zwingen.

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