Russisch-Schwedischer Krieg (1495–1497)

Der Russisch-Schwedische Krieg von 1495–1497 (russischРусско-шведская война 1495–1497; schwedischStora ryska kriget 1495–1497) war ein bewaffneter Konflikt zwischen dem Großfürstentum Moskau und dem Königreich Schweden um den russischen Zugang zur Ostsee.

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Europa

1496

Nord- & Osteuropa:
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Im Russisch-Schwedischen Krieg zwischen dem Großfürstentum Moskau unter Iwan III. und dem Königreich Schwedens unter Sten Sture dem Älteren erobern schwedische Truppen die Festung Iwangorod. Da diese aber nicht über einen längeren Zeitraum zu halten ist, setzen sie die Festung in Brand und ziehen wieder ab.

Politik & Weltgeschehen

1497

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Mit dem Frieden von Nowgorod endet der 1495 begonnene Russisch-Schwedische Krieg.

1495

Russisch-Schwedischer Krieg:
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Der Russisch-Schwedische Krieg beginnt. Moskowitische Truppen unter dem Befehl des Fürsten Daniel Wassiljewitsch Schtschenja brechen von Nowgorod aus gegen Wiborg auf.

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