Sächsische Schmalspurbahnen

Die sächsischen Schmalspurbahnen waren einst das größte einheitlich betriebene Schmalspurbahnsystem in Deutschland. Am Höhepunkt der Entwicklung des Streckennetzes kurz nach dem Ersten Weltkrieg erreichte das Netz mit über 500 Kilometern seine größte Ausdehnung. Ursprünglich vor allem aus wirtschaftlichen Erwägungen errichtet, um entlegene Landesteile an das Eisenbahnnetz anzuschließen und die industrielle Entwicklung zu beschleunigen, entwickelten sich viele Strecken schon kurz nach 1900 zu wichtigen Ausflugsbahnen.

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Wirtschaft

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Eröffnung der Lößnitzgrundbahn als 3. sächsische Schmalspurbahn

Arbeit, Werdegang, Werke & Leben

2013

Hochbauten:
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Bahnhof Bertsdorf

2012

Hochbauten:
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Heizhaus im Bahnhof Carlsfeld

2012

Hochbauten:
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Heizhaus im Bahnhof Radebeul Ost

2011

Ingenieurbauten > Brücken:
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Eiserne Parabelträgerbrücke in Kirchberg

2010

Hochbauten:
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Kohleschuppen im Bahnhof Klingenberg-Colmnitz

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