Geboren & Gestorben

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Gestorben: Werner Beyer stirbt in Dresden. Werner Beyer war von 1952 bis 1985 Solobassposaunist der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
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Geboren: Fabio Luisi wird in Genua geboren. Fabio Luisi ist ein italienischer Dirigent. Er war Künstlerischer Direktor der Grazer Symphoniker (1990–1996) sowie Chefdirigent des Tonkünstler-Orchesters Niederösterreich (1994–2000), des MDR Sinfonieorchesters (1996–2007), des Orchestre de la Suisse Romande (1997–2002) und der Sächsischen Staatskapelle Dresden (2007–2010), wo er gleichzeitig als Generalmusikdirektor (GMD) der Semperoper wirkte. Seit 2005 steht er den Wiener Symphonikern vor. In der Saison 2012/13 wechselte er als Generalmusikdirektor an das Opernhaus Zürich und vertritt als Principal Conductor den GMD James Levine an der Metropolitan Opera in New York. Er gilt als einer der führenden Interpreten italienischer Opern und des spätromantischen Repertoires und wurde für seine Aufnahmen mehrfach mit internationalen Schallplattenpreisen wie dem ECHO Klassik und dem Grammy Award ausgezeichnet.
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Geboren: Eckart Haupt wird in Zittau, Sachsen geboren. Eckart Haupt ist ein deutscher Flötist, Hochschullehrer und Orchestermusiker. Die Staatskapelle Dresden bezeichnete ihn auf ihrer Homepage als einen der „führenden Flötisten der Gegenwart“.
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Geboren: Werner Beyer wird in Schmölln geboren. Werner Beyer war von 1952 bis 1985 Solobassposaunist der Sächsischen Staatskapelle Dresden.
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Geboren: Paul Tortelier wird in Paris geboren. Paul Tortelier war ein französischer Cellist, der sowohl als Interpret als auch als Pädagoge Weltruhm erlangte. Torteliers Aufnahmen erschienen bei EMI und bei Erato, unter anderem Bachs Cellosuiten. In der ersten Gesamtaufnahme der Orchesterwerke von Richard Strauss der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter Rudolf Kempe war er der Solist in der Tondichtung Don Quixote.

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